ἜΡΩ , sagen; dazu gehört das ep. praes . εἴρω in der ... ... Crat . 398 d sagt τὸ γὰρ εἴρειν λέγειν ἐστίν ; fut . ἐρῶ , ion. u. ep. ἐρέω , ich werde sagen, sprechen, ...
θέρω , fut . ϑέρσω , wärmen, erwärmen, erst Sp ., wie ὀξύταται ϑέρον αὐγαὶ ἠελίου Ap. Rh . 4, 1312; auch ἕλκος , Nic. Th . 687. – Gew. med . ϑέρομαι, ϑέρσομαι , aor . ...
ἐργ-ώδης , ες , mühsam, schwierig, lästig, Plat. Ep . IX, 357 e; ϑυγάτηρ κτῆμ' ἐστὶν ἐργῶδες πατρί Men. Stob. fl . 77, 5; Sp ., wie Luc. Hermot. 1 Saturn . 7 ...
ἐργ-επείκτης , ὁ , Beschleuniger einer Arbeit, Eust .
ἐργ-επι-στατέω , Aufseher bei den öffentlichen Arbeiten sein, Schol. Ar. Pax 589; Inscr ., z. B. 2966.
ἐργ-επι-στάτης , ὁ , Aufseher bei öffentlichen Arbeiten, Artemid . 4, 33; Inscr . 337.
ἐργ-επι-στασία , ἡ , die Aufsicht über die öffentlichen Arbeiten, Inscr . 2779.
νου-θέτησις , ἡ , das ans Herz Legen, die Ermahnung; Eur. Herc. Fur . 1256; καὶ κολάσεις , Plat. Prot . 323 e, ...
κῆρ , κῆρος, τό , zsgzgn aus κέαρ , das Herz , bei Hom . die einzig vorkommende Form, bezeichnet bes. den Sitz des Wollens u. Begehrens; ἄλλα δέ οἱ κῆρ ὥρμαινε φρεσὶν ᾗσιν Od . 18, 343, vgl. 7 ...
ῬΕΩ , ich sage, ungebr. Thema, von dem das perf εἴρηκα, εἴρημαι u. aor . ἐῤῥήϑην, ἐῤῥέϑην abgeleitet wird (s. ἐρῶ ). Davon ῥῆμα, ῥῆσις, ῥήτωρ u. ä.
... Denk- u. Willensvermögen, oder wie auch wir es sinnlich bezeichnen, das Herz, der Sitz oder das Organ von μένος, νοῠς, μῆτις, βο ... ... Freude und Trauer, ὁ δὲ φρένα τέρπετ' ἀκούων , er ergötzte sein Herz, er freu'te sich in seinem Herzen, Il. ...
... ἐμοὶ αὐτῇ στήϑεσι πάλλεται ἦτορ , mir schlägt das Herz in der Brust, Il . 22, 452; dah. das Leben, ... ... 21, 114 u. öfter; wie auch wir sagen: es brach ihm das Herz, gew. bei gewaltigem Schreck, wo die Pulse stocken. Uebertr. wie unser "Herz", als Organ von Freude u. Schmerz, Il ...
Buchempfehlung
Nach der Niederlage gegen Frankreich rückt Kleist seine 1808 entstandene Bearbeitung des Hermann-Mythos in den Zusammenhang der damals aktuellen politischen Lage. Seine Version der Varusschlacht, die durchaus als Aufforderung zum Widerstand gegen Frankreich verstanden werden konnte, erschien erst 1821, 10 Jahre nach Kleists Tod.
112 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro