μύνη , ἡ , das Vorschützen, der Vörwand ; μὴ μύνῃσι παρέλκετε , zieht es nicht durch Ausflüchte in die Länge, Od . 21, 111, Schol . erkl. προφάσεσι (vgl. μύνομαι; B. M . 594, 52 von ...
σκῆψις , ἡ , Grund, worauf man sich stützt, Vorwand, Ausrede, Entschuldigung ; VLL. erkl. πρόφασις ; so Tragg .: τοιάδε μέντοι σκῆψις οὐ δόλον φέρει , Aesch. Ag . 860; εἰςόρα, μὲ σκῆψιν οὐκ οὖσαν τιϑῇς , Soph ...
ἄ-δοξος , 1) ohne δόξα , ... ... . 9, 66 steht ὀνομαστοί entgegen; πρόφασις οὐκ ἄδ ., ein ehrenwerther Vorwand, Plut. Pomp . 70, u. öfter. – 2) unvermuthet, ...
ύπο-φορά , ἡ , das Herunter- od ... ... – das Vorhalten, das Vorgehaltene, der Vorwurf, Einwand, Rhett .; – der Vorwand, Xen. Hell . 5, 1,29; – das Herabsinken, der Verfall ...
... . Av . 581, πρόφασιν ϑέσϑαι , einen Vorwand brauchen, Theogn . 364; u. in Prosa: προφάσιας εἱλκον , Her . 6, 86; προφάσιος ἔχεσϑαι , einen Vorwand ergreifen, 6, 94; ἵν' αὐτῷ πρόφασις εἴη τῆς ... ... 1, 29; μή μοι πρόφασιν , keinen Vorwand, keine Ausflucht, Ar. Ach . 345; auch ...
ὑπο-τίμησις , ἡ , ... ... die eigene Schätzung, der Strafbetrag, den der Beklagte sich selbst zuerkennt, – 2) Vorwand; καὶ πρόφασις Plut. Camill . 10; Luc. amor . 5 ...
προ-σκίασμα , τό , Vorwand, Etwas damit zu verdecken, τῶν κινημάτων , Nicet .
παρα-κάλυμμα , τό , ... ... daran Aufgehängte, Decke, Vorhang, Plut. Alex . 51 u. öfter; übertr., Vorwand, Beschönigung, τῇ λύρᾳ παρακαλύμματι χρώμενος , Pericl . 4, vgl. ...
προ-φασίζομαι , dep. med ., Etwas zum Vorwand nehmen, sich womit entschuldigen, τί; Theogn . 935; περιφανῆ χρήματα , Ar. Lys . 756; Plat. Phaedr . 231 b; πάσας ...
λόγος , ὁ , das Sprechen u. der Inhalt des ... ... , 4; μὴ λόγους λέγε Eur. Med . 322; dah. bloßer Vorwand , Ausrede, λόγου ἕνεκα , nur zum Schein, so zu sagen, ohne ...
ὄνομα , τό , ion. u. poet. οὔνομα , äol ... ... 9, 15. Daher auch der falsche Name, hinter dem man die Sache versteckt, Vorwand, καὶ πρόσχημα , Pol . 11, 6, 4; D. Hal ...
σχῆμα , τό , wie das lat. habitus , – a ... ... tragen, Pol . 3, 85, 9. – Dah. der äußere Schein, Vorwand, Thuc . 8, 89; σχήματι ξενίας , Plut. Dio 16 ...
σκήπτω , trans. stützen , feststellen, u. im med . ... ... . 2, 198; Etwas als Stütze oder Schutz vor sich stellen, vorschützen, als Vorwand gebrauchen, Her . 5, 102. 7, 128; ἔμπορος εἶ ; ...
πορίζω , in den Gang oder auf den Weg bringen, τινί ... ... μάρτυρας πεπόρισται , Lys . 29, 7; πορίσασϑαι, πεπορίσϑαι σκῆψιν , einen Vorwand ersonnen haben, Pol . 5, 2, 9. 8, 28, 1; ...
προ-βάλλω (s. βάλλω) , ... ... ἐναντίον οὔτ' οἶδεν οὔτ' ἐϑέλει , sich schützen, vertheidigen. – Daher auch als Vorwand brauchen, vorschützen, Einem vorhalten, bes. Sp ., wie M. Anton ...
κατα-χράω (s. χράω ), 1) ... ... ; κενῇ προφάσει κατεχρῶ Dem . 18, 150; öfter λόγῳ , einen Vorwand brauchen, vorgeben, sagen; auch ohne λόγῳ, οἵτινες κατεχρῶντο ὡς τῷ Πολέμωνι ...
... . 2, 6. – b) Vorwand , Beschönigung, Deckmantel; οὐδὲν ἄλλο σοι πρόσχημ' ἀεί , Soph. ... ... als wollte er gegen Athen ziehen (auch als absol. accus .), zum Vorwand, um einen Vorwand zu haben, 9, 871; Thuc . 5, ...
... . 2, 6. – b) Vorwand , Beschönigung, Deckmantel; οὐδὲν ἄλλο σοι πρόσχημ' ἀεί , Soph. ... ... als wollte er gegen Athen ziehen (auch als absol. accus .), zum Vorwand, um einen Vorwand zu haben, 9, 871; Thuc . 5, ...
ἐρεσχελέω oder ἐρεσχηλέω , was meist in den bessern mss . ... ... VI, 223 e; ἐρεσχελεῖν πρόφασιν, ἀφορμήν , auf neckende, höhnende Weise einen Vorwand, eine Gelegenheit suchen, App. Pun . 74 Mithrid . 64. – ...
Buchempfehlung
In elf Briefen erzählt Peter Schlemihl die wundersame Geschichte wie er einem Mann begegnet, der ihm für viel Geld seinen Schatten abkauft. Erst als es zu spät ist, bemerkt Peter wie wichtig ihm der nutzlos geglaubte Schatten in der Gesellschaft ist. Er verliert sein Ansehen und seine Liebe trotz seines vielen Geldes. Doch Fortuna wendet sich ihm wieder zu.
56 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro