δι-πλῇ , doppelt ; εἴρηται , von beiden Seiten, Soph. Ant . 721; zweimal , ϑανεῖν Eur. Ion 760; mit folg, ndem ἤ , doppelt so vielmal als, Plat. Rep . I, 330 ...
δί-κροτος , zweimal schlagend, vom Pulse; Galen .; – von beiden Seiten geschlagen; κῶπαι , doppelte Ruder, Eur. I. T . 408; ἁμαξιτός , mit zwei Geleisen, El . 775; gew. vom ...
δι-κρατής , ές , ... ... Ἀτρεῖδαι , d. i. die zwei Herrscher, Soph. Ai . 246; δικρατεῖς λόγχαι Ant ... ... . = zweischneidig, od. richtiger: doppelgewaltig, ὅτι ἀλλήλους ἀπέκτειναν , nicht die mit beiden Händen geschwungenen, großen.
δί-παλτος , zwiefach geschlungen; ... ... Wurfspießen bewaffnet; richtiger wohl: das doppelt angetriebene Heer, mit Rücksicht auf die beiden Atriden, welche das Heer wie ein Geschoß auf den Ajas schleudern; ξίφη , mit beiden Händen oder von den Beiden (Orest und Pylades) geschwungene Schwerter, ...
... 161. Aber wir müssen auf unserem heutigen Standpuncte noch weiter gehen. Die beiden Stellen Iliad . 15, 15 und 161 gehören Lachmann's ... ... Ἄπολλον, ὦ δία κεφαλά, μόλε τοξήρης ; in diesen beiden Stellen ist die Länge des α sicher, außerdem aber giebt ...
Wilhelm Pape (1807–1854) Handwörterbuch der griechischen Sprache ... ... Auflage, 6. Abdruck, Braunschweig: Vieweg & Sohn, 1914. Die ersten beiden Bände des »Handwörterbuchs der griechischen Sprache« von Wilhelm Pape (1807–1854) wurden ...
... Conjunction, da, quum ; ursprünglich nur Zeitpartikel, sodann auch Causalpartikel. Die beiden Bedeutungen lassen sich übrigens nicht scharf sondern, so daß an vielen ... ... verbunden, wenn von der Vergangenheit die Rede ist, oft mit dem optativ. iterativ.; s. das Genauere ... ... . 7, 2, 6 Ἀρίσταρχος δ' ἐπεὶ ἦλϑε τάχιστα . Aehnlich ist die Verbindung von (τ ...
γοῦν , d. i. γὲ οὖν , 1) wenigstens also , einschränkend u. folgernd, doch häufig so, daß die Folgerungwenig hervortritt, wenigstens , nachdrücklicher als γέ ; so Hom . an den beiden Stellen, an denen er das Wort hat: Iliad . 5, 258 ...
... τώ , neutr. dual ., mit ΟΠ, ὄψομαι , zusammenhangend, die beiden Augen; Hom . nur nom . u. accus.; ... ... . u. Tragg ., die auch den gen . ὄσσων u. dat . ὄσσοις ... ... führt vom sing . auch den dat . ὄσσει an, und die Gramm . nehmen einen ...
... 1) bei Hom . sind κανόνες die beiden überkreuz gelegten Hölzer, die zur Ausspannung des Schildrandes dienen, über welche ... ... εἰς ἰσότητα ταύτην ἄγον . – 4) die Ruthe, als Meßwerkzeug, die Meßruthe, Sp . Am ... ... So hieß eine Statue des Polykleitos κανών , die als Regel für die Schönheitsverhältnisse der menschlichen Gestalt ...
ἀορτή ( ἀείρω), ἡ , die große aus dem linken Herzbeutel aufsteigende Schlagader, Aorta, ... ... Arist. H. A . 1. 17. Bei Hippocr . auch die beiden Enden der Luftröhre, mit welchen sie in die Lunge ausläuft, woran diese gleichsam hängt, sonst βρόγχια . – ...
στῆμα , τό, = στήμιον , der vorstehende Theil in der männlichen Ruthe. Poll . 2, 171 u. Rutus . – Die Adern zu beiden Seiten der mittelsten Hauptrippe des Blattes, Theophr . – In der Schiffersprache = ...
ἄσιλλα , ἡ , das über dem Nacken auf beiden Schultern ruhende Tragholz, die Trage, Simon . bei Arist. rhet . 1, 7 (223 bei Schneidew.); Alciphr . 1, 1. Vgl. ἀναφορεύς . Davon
... ἐν-ώπια , τά , 1) die inneren Wände der Vorhalle zu beiden Seiten des Einganges (vgl. προνώπια ) die dem Eintretenden zuerst in die Augen fallen, woran die Wagen gestellt wurden, Il . 8, 435 ...
κρόσσος , ὁ , Troddel, Quaste , Verbrämung am Rande des Gewandes, auch die an beiden Enden des Gewebes hervorragenden Einschlagsfäden , welche Erkl. die VLL. geben. Davon
ἑκάτερος (Comparativendung von Zweien, wie ἕκαστος die Superlativendung von Mehreren), jeder von zweien, jeder von beiden für sich besonders, wie ἀμφότεροι beide zusammen; ἵν' ἐν μέρει πρὸς ἑκατέραν, ἀλλὰ μὴ πρὸς ἀμφοτέρας τὰς δυνάμεις κινδυνεύσωσιν Lys . 2, ...
Buchempfehlung
Grabbe zeigt Hannibal nicht als großen Helden, der im sinnhaften Verlauf der Geschichte eine höhere Bestimmung erfüllt, sondern als einfachen Menschen, der Gegenstand der Geschehnisse ist und ihnen schließlich zum Opfer fällt. »Der Dichter ist vorzugsweise verpflichtet, den wahren Geist der Geschichte zu enträtseln. Solange er diesen nicht verletzt, kommt es bei ihm auf eine wörtliche historische Treue nicht an.« C.D.G.
68 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro