ἌΓΧω , die Kehle zuschnüren, Hom . einmal, Iliad . 3, 371 ἄγχε δέ μιν πολύκεστος ἱμὰς ἁπαλὴν ὑπὸ δειρήν; Κέρβερον ἀπῆξας ἄγχων Ar. Ran . 468, τὸν πῆχυν ὑποβαλὼν τῷ λαιμῷ, ἄγχει αὐτόν Luv. Gymn . 1; auch ...
λαιμός , ὁ (ΛΑΩ , vgl. λάμος ), Kehle, Schlund, Gurgel, βάλε δουρὶ λαιμὸν ὑπ' ἀνϑερεῶνα , Il . 13, 387, λαιμὸν ἀποτέμνειν , 18, 34, οὔπως ἂν ἔμοιγε φίλον κατὰ λαιμὸν ἰείη οὐ πόσις οὐδὲ βρῶσις ...
λάρυγξ , υγγος , nach E. M . auch -υ ... ... Arist. H. A . 1, 12 der Vordertheil des αὐχήν , die Kehle, Schlund, Speiseröhre, μῶν τὸν λάρυγγα διεκάναξέ σου καλῶς Eur. Cycl ...
κεβαλή , E. M 195, 39, = κέβλη, ἡ , od. κεβλή (nach Arcad . 107, 26, wo aber κελή steht), spätere alexandrinische Zusammenziehung aus κεφαλή , Kopf, Callim. frg . ...
ἴσθμιον , τό , alles zum Halse ( ἰσϑμός ) Gehörige; ... ... Od . 18, 300; Phot . erkl. περιτραχήλια . – Die Halsgegend, Kehle, Hippocr . – Nach Moeris att. für das spätere περιστόμιον ἢ φρεάτιον ...
βρόχθος , ὁ , 1) die Kehle, Theocr . 3, 54. – 2) ein Schluck ( ὀλίγον πόμα Schol. Nic. Th . 366), Hippocr.; Ep. ad . 98 (XI, 298), od. Fläschchen.
στελεός ὁ , att. = στελεόν , verwandt mit στέλεχος , B. A . 64, bei Ath . IV 169 b, aus Anaxipp ., wird es unter Kochgeräthen aufgeführt, vielleicht Quirl oder Kelle.
στόμαχος , ὁ , eigtl. Mündung, Oeffnung; in ältester Zeit = Schlund, Kehle, ἀπὸ στομάχους ἀρνῶν τάμε νηλέϊ χαλκῷ , Il . 3, 292. 17, 47, wo die Schol . zu vgl., u. 19, 266; nach Arist. H ...
λαυκανία , ἡ (ΛΑΩ, λαύω ), Kehle, Schlund, οἶνον λαυκανίης καϑέηκα , Il . 24, 642, u. genauer bestimmt, φαίνετο δ' ᾑ κληῗδες ἀπ' ὤμων αὐχέν' ἔχουσιν, λαυκανίην , 22, 325; sp. D ., wie ...
λαρυγγίζω , aus voller Kehle, λάρυγξ , schreien, Dem . 18, 291, was Harpocr . erkl. πλατύνειν τὴν φωνὴν καὶ μὴ κατὰ φύσιν φϑέγγεσϑαι ; vgl. λαρυγγιῶ καὶ Νικίαν ταράξω , überschreien, Ar. Equ . 358; Ath . IX, ...
λαίμ-αργος (od. minder gut nach den Alten von λαι-μάργος ), mit der Kehle thätig, in schneller Bewegung, gierig, gefräßig, von Thieren, Arist. H. ...
κατά-ποσις , ἡ , das Heruntertrinken, ... ... part. anim . 4, 11; Sp . – Auch der Schlund, die Kehle, Muson. Stob. fl . 17, 43; Medic .
χλωρ-αύχην , ενος, ὁ, ἡ , mit gelblicher od. blasser Kehle, Beiwort der Nachtigall, Simon . im E. Mp . 813, 8. Vgl. χλωρηΐς .
ἀ-σφάραγος ( α euphon ., vgl. φάρυγξ ), ὁ , Luftröhre, Kehle, Il . 22, 328.
Buchempfehlung
»In der jetzigen Zeit, nicht der Völkerwanderung nach Außen, sondern der Völkerregungen nach Innen, wo Welttheile einander bewegen und ein Land um das andre zum Vaterlande reift, wird auch der Dichter mit fortgezogen und wenigstens das Herz will mit schlagen helfen. Wahrlich! man kann nicht anders, und ich achte keinen Mann, der sich jetzo blos der Kunst zuwendet, ohne die Kunst selbst gegen die Zeit zu kehren.« schreibt Jean Paul in dem der Ausgabe vorangestellten Motto. Eines der rund einhundert Lieder, die Hoffmann von Fallersleben 1843 anonym herausgibt, wird zur deutschen Nationalhymne werden.
90 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro