χαριτο-γλωσσέω , att. -ττέω , zu Gefallen, nach dem Munde reden, Aesch. Prom . 294.
... Gunst oder Gefälligkeit gegen Einen thun, einen Gefallen erzeigen; τινί , Lys . 6, 3; τὰ ὑμέτερα ... ... τι Dem . 26, 20; καταχαρίζεσϑαι τὰ δίκαια , das Recht nach Gunst sprechen, Plat. Apol . 35 c; Sp.; τἀληϑὲς ...
... angefangen ist. – b) nach Relativisu. Zeitpartikeln , wenn sie eine Annahme oder einen allgemeinen Fall ausdrücken, also nach ὃς ἄν c. conj . u. ähnlichen; εἴ τίς ... ... Thuc . 2, 34; ἐπεὶ μὴ ἀντανάγοιεν , 8, 38; bes. nach ὅςτις, τίς ταῦτ' ἄν, ...
... noch εἰς τὸν ἀριϑμὸν ἐφάνη τριςχίλια , für die Zählung oder nach der Zählung, Her . 7, ... ... auf, – 9) Hieraus entwickelt sich die Bdtg gemäß, nach ; Aesch. Ag . 68 ist εἰς το πεπρωμένον τελεῖται das Vollenden nach dem Schicksal, rin Aufgehen in das Beschlossene; εἰς νόμον ἑαυτῷ ...
... Angenehmes, Willkommnes, Erwünschtes darbringen, Einem zu Gefallen handeln, ihm einen Dienst erzeigen, beistehen, also wohl mit ἀρέσκω, ... ... – ἦρα κομίζεις Orph. Lith . 755. Da es dem Sinne nach dem gew. χαρίζεσϑαι, χάριν φέρειν entspricht, brauchten Sp . auch ...
... φέρειν , Einem eine Gunst gewähren, einen Gefallen thun, ihm zu Willen sein, Il . 5, 211. 21, ... ... 16; so auch πατρὸς κατ' εὐχὰς δυςπότμους φορούμενοι , es geht ihnen nach des Vaters unheilvollen Verwünschungen, sie befinden sich (im Unglück), wie es ...
... Masculin . war das Wort bei den Peloponnesiern nach Scholl. Aristoph. Nub . 401; es findet sich als mascul ... ... du mußt doch Aeltern und Vaterland haben, du bist doch nicht vom Himmel gefallen, nicht hinter dem Zaune gefunden; man beachte das παλαιφάτου , durch ...
... . Char . 11; – lieben in weiterer Bedeutung, Luft u. Gefallen an Etwas haben, begehren, ϑάνατος οὐ δώρων ἐρᾷ Aesch. frg . 147; μάχης Spt . 374; ἀμηχάνων , nach Unmöglichem trachtest du, Soph. Ant . 90; c. int ., ...
... mea, tua gratia , mir, dir zu Gefallen, meinetwegen, deinetwegen, Aesch. Pers . 1083; τὰν ἐμὰν χάριν ... ... , 69; auch ποιῆσαί τινί τι ἐν χάριτι , Einem Etwas zu Gefallen od. zu Dank thun, ... ... 1773; πρὸς χάριν διαλέγεσϑαι , oder ὁμιλεῖν τινι , Einem zu Gefallen, nach dem Munde reden, ihm Schmeicheleien sagen, ἢν τοῖσι πολλοῖς πρὸς ...
... es ist mir lieb, gefällt mir, ist nach meinem Sinne; ἔρξον, ὅπως ἐϑέλεις καί τοι φίλον ἔπλετο ϑυμῷ ... ... ; φίλα ποιεῖσϑαί τινα , Einem Gutes oder Angenehmes erzeigen, ihm Etwas zu Gefallen thun, Her . 2, 152. 5, 37. 7, 107. ...
πτῶμα , τό , der Fall, Sturz ; πτώμασιν αἱματίσαι ... ... , Pol . 15, 14, 2; πρὸς τῇ πόλει πτωμάτων γενομένων , nach der Niederlage, nachdem Viele gefallen waren, 33, 12, 7; vgl. Plut. Alex . 23. Auch ...
... , ein Gesetz geben, von dem, der nach eigenem Gutdünken Gesetze giebt, oder dem Gesetzgeber, der vom Volke dazu erwählt ... ... χάριν τίϑεσϑαί τινι , sich bei Einem Dank oder Gunst erwerben, ihm einen Gefallen erzeigen, 9, 60. 170; Dem . 51, 17 u. ...
... Σάμηνδε ἔδοσαν τήν , sie verheiratheten sie nach Same, Od . 15, 367; vgl. hiermit Odyss . 17 ... ... Plut. Rom . 2. – g) διδόναι τινά τινι , Jemandem zu Gefallen losgeben, begnadigen, δέονται δοῦναι σφίσι τὼ ἄνδρε καὶ μὴ κατακαίνειν ...
... entweder im Kampfe ( ἐν πολέμῳ ) gefallen oder habe sich von einem Felsen herabgestürzt: νοητέον ὅτι ἤτοι ἐν ... ... · καὶ γὰρ οὗτος ὁ ϑάνατος μετὰ ψόφου . Der Annahme, Oedipus sei nach Homer im Kampfe gefallen, scheint Aristarch den Vorzug gegeben zu haben; nur ...
ὑπ-είκω , fut . ... ... Aesch. Ag . 1335; καὶ νῷν ὕπεικε τὸν κασίγνητον μολεῖν , gieb uns nach, daß er komme, gestatte es uns zu Gefallen, Soph. O. C . 1186; u. öfter absolut, wie ...
... Iliad . 5, 238, der Form nach futur. exact ., der Bdtg nach futur. exact . oder einfaches ... ... δεδοκημένος Iliad . 15, 730 hierhergezogen, welches der Form nach zu δοκέω gehört. ἔνϑ' ἄρ' ὅ ... ... composita ἀναδέχομαι, ἀποδέχομαι, ἐκδέχομαι, παραδὲχομαι, προσδέχομαι, ὑποδέχομαι . Die Dichter nach Homer gebrauchen zum Theil ...
... 471. – c) überlassen, preisgeben , τινί τι , Einem zu Gefallen Etwas fahren lassen, μεϑίεμεν Ἕκτορι νίκην , wir überlassen ihm den Sieg ... ... . Aehnl. καὶ δὴ μέϑιεν χαλεποῖο χόλοιο Τηλεμάχῳ , sie ließen vom Zorn nach zu Gunsten des Telemach, Od . 21, 377; ...
... , d. i. opferte er nicht reichliche Opfer nach deinem Wunsche, so daß du eine Freude daran hattest? Vgl. Xen ... ... Phaedr . 231 c ; Καλλίᾳ χαριζόμενος παρέμεινα , dem Kallias zu Gefallen, Prot . 362; χαριεῖσϑον ἐμοὶ καὶ τούτοις πᾶσι ... ... τοῖσι Εὐβοέεσσι ἐκεχάριστο , es war den Euböern zu Gefallen geschehen, Her . 8, 5; οὐ βρομίῳ ...
Buchempfehlung
Bereits 1792 beginnt Jean Paul die Arbeit an dem von ihm selbst als seinen »Kardinalroman« gesehenen »Titan« bis dieser schließlich 1800-1803 in vier Bänden erscheint und in strenger Anordnung den Werdegang des jungen Helden Albano de Cesara erzählt. Dabei prangert Jean Paul die Zuchtlosigkeit seiner Zeit an, wendet sich gegen Idealismus, Ästhetizismus und Pietismus gleichermaßen und fordert mit seinen Helden die Ausbildung »vielkräftiger«, statt »einkräftiger« Individuen.
546 Seiten, 18.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro