βαΰζω , fut . βαΰξω (onomatopoetisch, bau bau rufen), ... ... . Schol. Il . 22, 69; τινά , anbellen, Plut. an seni . 12. – 2) schreien, schmähen , Ar. Th . 173 ...
ἁλμυρίς , ίδος, ἡ , Salzwasser, Theophr . salziger Boden, bes. eine Gegend am Piräeus, Hesych., Inscr . 103; κράμβη . eine Kohlart, Ath . IX, 369 e; – in Salz Eingepökeltes, Plut. an seni 4.
δισκεύω , = folgdm; übh. = schleudern; Eur. Ion ... ... s. δισκηϑείς . In sp. Prosa die gewöhnliche Form, wie Plut. an seni 18; Luc. D. D . 14, 2.
προ-δικέω , ein πρόδικος sein; Plut. an seni 6; τινὶ καὶ συνηγορεῖν , de sol. an . 19; auch τινός , ib . 22. Hesych . erkl. ἐπιτροπεύω .
ἐπ-απο-δύω (s. δύω ), ... ... , τινί , d. h. daß er mit ihm kämpfe, Plut. an seni ger. resp . 8. – Med . u. aor . II, ...
παρα-πλέκω , dazwischen, darein flechten, ... ... der Frauenzimmer, sich Locken von fremdem Haar ansetzen, ἑαυτόν , Plut. an seni 4; auch med., Ael. H. A . 16, 11; ...
κατα-ψάλλω , vorspielen, durch Saitenspiel ergötzen, Plut. an seni 4 im pass .; νῆσος κατηυλεῖτο καὶ κατεψάλλετο , vom Saitenspiel ertönen, Plut. Anton . 56.
ὀχλο-κοπέω , dem Volke schmeicheln, um die Gunst des großen Haufens buhlen, bes. durch schlechte Mittel sich die Volksgunst zu verschaffen suchen, Plut. an seni 27.
ὀψί-καρπος , spät Frucht tragend; Plut. an seni 10; Theophr .
ἐν-υπατεύω , darin, dabei Consul sein, Plut. an seni 27.
ἀρωματικός , gewürzhaft, Plut. an seni 13.
Buchempfehlung
In Paris ergötzt sich am 14. Juli 1789 ein adeliges Publikum an einer primitiven Schaupielinszenierung, die ihm suggeriert, »unter dem gefährlichsten Gesindel von Paris zu sitzen«. Als der reale Aufruhr der Revolution die Straßen von Paris erfasst, verschwimmen die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit. Für Schnitzler ungewöhnlich montiert der Autor im »grünen Kakadu« die Ebenen von Illusion und Wiklichkeit vor einer historischen Kulisse.
38 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro