χίλιοι , αι, α , tausend , Hom . u, Folgde; χίλιαι , sc . δραχμαί , tausend Drachmen, D. L . 4, 37. – Der sing . bei Collectivwörtern, ἵππος χιλία , tausend Mann Reiter, Her . 5, 63. 7, 41 u. öfter ...
χῑλιάς , άδος, ἡ , die Zahl tausend, eine Anzahl von Tausend, χιλιὰς μὲν ἦν ὧν ἦγε πλῆϑος Aesch. Pers . 341; ταλάντων Her . 2, 28. 96; Plat. Phaedr . 256 e ; Folgde.
χῑλι-άρχης , ὁ , Her . ... ... Xen. Cyr . 2, 1,22, öfter, der Anführer od. Befehlshaber von tausend Mann. – Bei den Persern u. später bei den Macedoniern war der Chiliarch ...
χῑλιό-ναυς , εως , aus tausend Schiffen bestehend; στρατός Eur. Or . 352; Ἑλλάδος Ἄρης Andr . 106; ἐλάταις χιλιόναυσιν I. A . 174.
δις-μύριοι , αι, α , zwanzig tausend; Plat. Ion 535 d u. A. Im sing . beim Collectivum, ἡ ἵππος , zwanzigtausend Reiter, Luc. Zeux . 8.
χῑλιο-φόρος , Tausende tragend, πλοῖον , ein Fahrzeug, das tausend ἀμφορεῖς faßt, etwa ein Schiff von tausend Tonnen, D. Cass .
χῑλιό-κωμος , von tausend Dörfern, Strabo 12, 3,39, πεδίον , als Eigenname.
χῑλι-ετηρίς , ίδος, ἡ , Zeit von tausend Jahren, Suid., fem . zum Folgdn.
χῑλί-ανδρος , tausend Mann stark, von tausend Mann, πόλις Plat. Polit . 292 e .
χῑλιο-ναύτης , στόλος , eine Flotte von tausend Schiffen, Aesch. Ag . 45, σὺν κώπᾳ χιλιοναύτᾳ Eur . I. T . 141.
χῑλιο-ετηρίς , ίδος, ἡ , Zeit von tausend Jahren, Sp .
χῑλιο-δὐναμις , ἡ , mit tausend Kräften, eine Pflanze, Diosc .
χῑλιοντα-ετία , ἠ , spätere Form für χιλιετία , Zeit von tausend Jahren.
χῑλιο-τάλαντος , tausend Talente schwer od. werth; οὐσία Alexis bei Ath . VI, 237 c; Plut. Pericl . 12.
Buchempfehlung
Anders als in seinen früheren, naturalistischen Stücken, widmet sich Schnitzler in seinem einsamen Weg dem sozialpsychologischen Problem menschlicher Kommunikation. Die Schicksale der Familie des Kunstprofessors Wegrat, des alten Malers Julian Fichtner und des sterbenskranken Dichters Stephan von Sala sind in Wien um 1900 tragisch miteinander verwoben und enden schließlich alle in der Einsamkeit.
70 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro