θοός ( ΘΥ, ϑέω , nicht mit ϑήγω zusammenhangend, ... ... Lexil . II p. 60 will), schnell, rasch , von Menschen rasch zur That (vgl. ... ... . 17, 458; μάστιξ , die schnell geschwungene, wo man nicht an eine trans. Bdtg "schnell machend" zu denken hat, ...
... . 622; der und der, ein gewisser , den man nicht nennen will oder kann, der bewußte, Ran . 918; Oratt ... ... plötzlichen Einfall sogleich vorbringt, um ihn nicht zu vergessen, atat , oder wenn man sich auf etwas nicht sogleich besinnen kann, ...
... der sich anders ausspricht, als er es meint; sagt, daß er Etwas nicht könne, was er kann; bei Arist. Eth . 4, 13 dem ἀλαζών entgeggstzt, der mehr scheinen will, als er ist; Beides Extreme zu ἀληϑής , vgl. B. ...
... , – ἀλλά , 1) elliptisch, wie μὴ ὅτι , ich will nicht sagen, daß – aber, μὴ γὰρ ὅτι πρὸς τοῦτον τοιοῦτον ... ... der Antwort, das sollst du nicht, μὴ γάρ, ἔφη , sc . τοιαῦτα λεγόντων , mit nichten, ja nicht, Plat. Rep . ...
πτωματίς , ίδος, ἡ , eine Art Becher, Ath . XI, 485 e, wo man πωματίς ändern will; Passow erklärt: vielleicht wie unsere Tümmler, die nicht stehen können u. darum sogleich ganz ausgeleert werden müssen.
... wahrhaft gesprochen hat, d. i. ich weiß nicht, ob sie nicht wirklich wahr gesprochen hat; ... ... u. meinet, daß das Angenehme nicht etwas nicht Angenehmes sei, Phil . 13 a; vgl. ... ... αὐτοῖς μὴ ἀδικεῖν , sie hätten nicht gottesfürchtig gehandelt und sie sollten nicht unrecht thun; so διανοοῦνται, ...
... , die Anderen wohl, aber diese wenigstens nicht, Od . 17, 497. Oft dient es nur zur ... ... der Ggstz οὐ λέγεις γε, δρᾷς δέ , sagst zwar nicht, Eur. Andr . 239. Doch herrscht bei den Att., bes. ... ... Arzt bin, Gorg . 459 a; ἀγνοῶν γε , da er ja nicht weiß, 479 b. – In ...
χείρ , ἡ (nicht χεῖρ , vgl. Arcad ... ... es nicht mit Voß als Bewegung Eines, der sich vertheidigen will, zu nehmen ist, vgl. 425 ... ... ἀπέχειν τινός , die Hände von Etwas zurückhalten, es nicht antasten, sich nicht an ihm vergreifen, Hom . u. Folgde; ...
... πολὺ βούλομαι αὐτἡν οἴκοι ἔχειν , denn ich will lieber, 1, 112; oft ἐπεὶ οὐδὲ ἔοικε , denn das ziemt sich nicht; ἐπεὶ οὐδὲ μὲν οὐδὲ ἔοικεν Odyss . 21, 319; ... ... Soph. Phil . 1026, da ihr, od. einfacher, denn ihr wäret nicht geschifft; ἐπεὶ σχολῇ γ' ἂν ἥξειν δεῠρ' ἂν ...
... an dem jeder Gast gleichen Antheil bekommt, nicht wie sonst die Mächtigeren einen größeren ( Apoll. L. H . ... ... , 468 u. oft, Schol . ἡ ὁμοίως πᾶσιν ἐπιγινομένη , also nicht, wie Döderlein will, μένει od. ϑυμῷ ἐΐση, = μενοεικής ...
... 5, 49; πρὶν γὰρ ϑανεῖν σε τοῠδ' ἐπαυρέσϑαι ϑέλω , ich will dessen theilhaftig werden, dies erfahren, Eur. I. T . 529; ... ... dem acc ., μή πού τι κακὸν καὶ μεῖζον ἐπαύρῃ , daß du nicht erfahrest, Od . 18, 106, wo Buttmann Lexilog. ...
... . 3, 46; κοινολογία , eine Unterhandlung, bei der man sich nicht einigen kann, Pol . 15, 9; τραῦμα , eine Wunde, die nicht zuheilen will, Med . – Adv . ἀσυμβάτως, ἔχειν , nicht einig werden können, Plut. Dio . 21.
... 81; oἱ ἵπποι sind häufig die Rosse vor den Kampfwagen, u. nicht selten der Streitwagen selbst, wie ἀφ' ἵππων , vom Wagen herab, ... ... 554. 16, 167. 20, 157. Reiterei kommt im Homer noch gar nicht vor. Hom . nennt die Rosse ἀερσίποδες , ...
ἀρέσκω ( ἄρω ), fut . ἀρέσω , ... ... Emp. adv. Gr . führtauch ἀρήρεκα an; befriedigen ; Hom . nicht oft: ἂψ ἐϑέλω ἀρέσαι , ich will wieder gut machen, Iliad . 9, 120. 19, 138; ταῠτα ...
... 1033, das imperf. act . war nicht im Gebrauch, man gebrauchte dafür ὠφέλουν , 1) Act . ... ... O. R . 644, möge mir keine Freude zu Theil werden, ich will verwünscht sein; ὄναιο , Eur. Or . 1677; I. ...
... ;ος (Ion. = ἄληστος; λανϑάνω ), nicht zu vergessen, nicht zu verschmerzen, stets an sich erinnernd, quälend, Hom . sechsmal ... ... μή μοι, ἄλαστε, συνημοσύνας ἀγόρευε , du, dem ich es nie vergessen will, Iliad . 22, 261; – ...
... , poet. statt ὄβριμος , wird jetzt nicht mehr bei Hom . gelesen, obgleich Herm. de emend. graec. ... ... 9, 28 Ol . 4, 8; bei Aesch. Spt . 776 will man ὄβριμος ändern; κεραυνός , Eur. Ion 212; einzeln ...
... εὔστομος χαλινῷ , ein gutmäntig Pferd, das nicht hart-, noch weichmäulig ist, Plut. de audit . 3; κύνες ... ... 201; ταῦτά μοι εὔστομα ἔστω, περὶ τούτων μοι εὔστομα κείσϑω , davon will ich schweigen, Her . 2, 171; τά γε παρ' ἐμοῦ ...
... . 18, 407, eigtl. Lohn, Lösegeld für die im Kriege gemachten und nicht getödteten Gefangenen, δῶρα , Geschenke für das gerettete Leben, Her . ... ... für die gastliche Aufnahme, wo es Eust . von ζωὴν ἀγείρω ableiten will. Neutr . von
ἀπο-πλάζω (s. ... ... abbringen, Hom . öfters, aber nur im aor. pass ., wenn man nicht Od . 1. 75 πλάζει δ' ἀπὸ πατρίδος αἴης hierherziehen will; τῆς ἀοιδῆς Ap. Rh . 1, 1220. – Pass ...
Buchempfehlung
Der lyrische Zyklus um den Sohn des Schlafes und seine Verwandlungskünste, die dem Menschen die Träume geben, ist eine Allegorie auf das Schaffen des Dichters.
178 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro