λευκέα , ἡ , oder λευκαία , nach Eust . ὁ τῆς λεύκης φλοιός; Hesych . aber erkl. σχοῖνος , u. Moschion Ath . V, 206 f sagt εἰς δὲ σχοινία λευκαίαν ἐξ Ἰβηρίας , ...
δρυ-πεπής , ές , am Baume gereist, bes. von voll ausgereiften Oliven u. Feigen, ἐλάας Chionid . bei Ath . IV, 137 e; auch allein δρυπεπεῖς , ...
λογο-μανέω , auf die Redekunst u. übh. auf das Studium der Wissenschaften rasend verpicht sein, Chion. ep . 15.
εὐ-έμ-βατος , leicht hineingehend, Hippocr.; mit bequemem Eingange, ἀκρόπολις Chion. ep . 15.
κατά-σχασις , ἡ , = κατασχασμός , Moschion .
προ-αγόρευμα , τό , das Vorhergesagte, Chion. epist . 4.
ἄν , eine Partikel, welche im Deutschen durch kein einzelnes Wort übersetzt ... ... εὔτακτος ; Eur. El . 534 πῶς δ' ἂν γένοιτ' ἄν; Chionid. ap. Athen . 3, 89 ( Mein. Comm. Gr . 2, ...
ὄγ κος , ὁ , 1) = ἀγκών ( uncus ... ... dabei τὸ βαρύ u. τὸ κοῠ-φον einander entgegensetzt; Moschion bei Ath . V, 208 b. – 2) (nach Buttm. ...
οἰώνισμα , τό , Vogelzeichen, eine aus dem Fluge oder der Stimme der Vögel entnommene Vorbedeutung oder Weissagung; οἰωνίσματ' ὀρνίϑων μαϑών , Eur. Phoen . 846; oft in späterer Prosa. – Auch = οἰωνός , Chion ep . 17.
παράῤ-ῥῡμα , τό , Alles, was man ... ... , wo sowohl λευκά als τρίχινα erwähnt werden. Vgl. noch M, schion bei Ath . V, 208 c, wo die vulg . παρατρήματα ...
ἐπι-λήσμων , ον , vergeßlich, Ar. Nubb . 129; Plat. Prot . 334 c; Lys ... ... habend, Xen. Apol . 6. – Auch = Vergessenheit bewirkend, ἐπῳδή Chion. ep . 3.
προ-καλύπτω , vorhängen, davorhalten, um Etwas zu bedecken, zu beschützen, sich zu verhüllen, πέπλων προὐκάλυπτεν ὑφαῖς ... ... 316 d; δόξαν μετριότητος , sich hinter der Miene der Mäßigung verstecken, Chion. epist . 15.
κατα-γλυκαίνω , sehr süß ... ... dem Ohre schmeicheln. – Auch med ., ἐν ἐννέ' ἂν χορδαῖς κατεγλυκάνατο Chionids bei Ath . XIV, 638 e.
Buchempfehlung
»Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. – Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen.« Adolph Freiherr von Knigge
276 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro