... 150. – 2) das Organ des Hörens, das Ohr, ἡ ἀκοὴ πάσας φωνὰς δέχεται Xen. Mem . 1 ... ... . Prom . 692; ὀξεῖαν λόγοις ἀκοὴν διδούς , ein scharfes Ohr leihen, Soph. El . ... ... ἐπὶ μακρότατον οἷοί τ' ἐγενόμεϑα ἀκοῇ ἐξικέσϑαι 4, 16; τὰ ἀκοῇ λεγόμενα Thuc . 1 ...
ἀμοθί , Thuc . 5, 77, in einem lakon. Decret, irgendwo, Bekker aus mss . ἀμοϑεί . Schneider vermuthete ἀμόϑε für ὁμόσε , Buttm. ἀμάδις , zusammen, es mit βουλευσαμένους verbindend.
ἀμόθεν , att. ἁμόϑεν , irgend woher, Hom . einmal, Od . 1, 10 ... ... – ἁμόϑεν γέ ποϑεν Plat. Legg . VII, 798 b, von woher es auch sei, wie Gorg . 492 d (Schol . ...
ἄλλοθι , anderswo, Hom. Od . 16, 44; ἄλλοϑι γαίης 2, 131, ἄλλοϑι πάτρης 17, 318. in der Fremde; ἄλλοϑ' Od . 4, 684. 14. 130. 18. 401. 21, 83; – ἄλλοϑί που , sonst ...
ἄποθεν (ἀπό), = ἄπωϑεν , aus der Ferne, fernher, Aesch. frg . 376, u. häufiger Xen . u. Sp .; ὁ ἄποϑεν , der Entfernte, Arist. pol . 2, 1, 14.
ἄλλοθεν , anders woher; häufig ἄλλοϑεν ἄλλος , der eine von hier, der andere von dort, von, auf verschiedenen Seiten, mit dem plur. verbi, Hom . z. B. Iliad . 9, 311 Od . 9, 401. 18, 231 ...
ἀνήνοθε , es dringt hervor ( ἌΝΘΩ, ἄνϑος , vgl. ἐνήνοϑεν ); bei Hom . zweimal, als Pers. mit Präsensbed. (= ἀνέρχεται , Scholl.) Od . 17, 270 ἐπεὶ κνίση μὲν ἀνήνοϑεν, ἐν δέ τε φόρμιγξ ἠπύει ; als Imperf drang ...
αὔξησις , ἡ , die Zunahme, Vermehrung, Wachsthum, καὶ φϑίσις Pat. Phaed . 71 b; Thuc. 1, 69; οἴκου Xen. Oec . 5, 1; ὁ μετ' αὐξήσεως λόγος , übertreibend, Pol . 10, 24. Bei ...
αἰνόθεν , eigentl. = aus dem Schrecklichen ( αἰνός ), Hom . einmal, Il . 7, 97, αἰνῶς verstärkend, ἦ μὲν δὴ λώβη τάδε γ' ἔσσεται αἰνόϑεν αἰνῶς .
Buchempfehlung
Der junge Königssohn Philotas gerät während seines ersten militärischen Einsatzes in Gefangenschaft und befürchtet, dass er als Geisel seinen Vater erpressbar machen wird und der Krieg damit verloren wäre. Als er erfährt, dass umgekehrt auch Polytimet, der Sohn des feindlichen Königs Aridäus, gefangen genommen wurde, nimmt Philotas sich das Leben, um einen Austausch zu verhindern und seinem Vater den Kriegsgewinn zu ermöglichen. Lessing veröffentlichte das Trauerspiel um den unreifen Helden 1759 anonym.
32 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.
390 Seiten, 19.80 Euro