ὀμβρέω , regnen; μετοπωρινὸν ὀμβρήσαντος Ζηνός , wenn es im Spätherbst regnet, Hes. O . 417; sp. D ., wie Ap. Rh . 3, 1399. – Auch trans., beregnen, Philo u. a. Sp .; u. übertr., ...
ψακάζω (vgl. ψεκάζω ), 1) tröpfeln, in kleinen Tropfen regnen; Ar. Nubh . 580; ψακάζει , es tröpfelt, regnet sein; ψακαζέτω ἄρτοισιν , neben νιφέτω ἀλφίτοις , Nicophon. com . ...
ὑέτιος , regnig, Regen bringend; Arist. probl . 26, 7; ἄνεμος , Theophr. de vent. p . 403; bes. Ζεὺς ὑέτιος , Zeus, der regnen läßt, Arist. mund . 7; νότος , Ep. ad . ...
ἐπ-ομβρίζω , darauf herabregnen lassen, τὸν λόγον Clem. Al .; beregnen, Heliod . 5, 11.
... , bes. vom Regen, regnen lassen , Ζεὺς ὗε , Zeus ließ regnen, Il . 12, ... ... Auch pass ., ὕσϑησαν αἱ Θῆβαι , Theben wurde beregnet, oder es regnete in Theben, Her . 3, 10; eben so ὕεται ἡ γῆ, ἡ χώρα, τὰ χωρία , es regnet im Lande, 2, 13. 14 ...
ἅλας , ατος, τό (ἅλς ), im Sprichwort, ἅλασιν ὕει , es regnet Salz, von großer Fruchtbarkeit, Suid .; nach E. M . ein Wort der gemeinen Sprache; sonst nur N. T ., u. Sp ., wie ...
χειμών , ῶνος, ὁ , stürmisches od. regniges Wetter, Sturm u. Kälte, Winterwetter, der Winter selbst als Jahreszeit; ἐπεὶ οὖν χειμῶνα φύγον καὶ ἀϑέσφατον ὄμβρον Il . 3, 4, vgl. Od . 4, 566; Hes. O . 677 ...
νότιος , bei den Attikern oft 2 Endgn; 1) naß , feucht, regnicht; νότιος ἱδρώς , feuchter Schweiß, Il . 11, 811. 23, 715; ὑψοῦ δ' ἐν νοτίῳ τήν γ' ὥρμισαν (ναῦν) , hoch auf dem ...
ψεκάζω , = ψακάζω , von Phryn. B. A . als unatt. verworfen, 1) tröpfeln, in kleinen Tropfen regnen, thauen; Ar. Nubb . 571; μύρων Anacr . 14, ...
Buchempfehlung
Robert ist krank und hält seinen gesunden Bruder für wahnsinnig. Die tragische Geschichte um Geisteskrankheit und Tod entstand 1917 unter dem Titel »Wahn« und trägt autobiografische Züge, die das schwierige Verhältnis Schnitzlers zu seinem Bruder Julius reflektieren. »Einer von uns beiden mußte ins Dunkel.«
74 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro