παρα-γράψιμος , ον , wogegen sich excipiren läßt, d. i. unstatthaft, verwerflich, Sext. Emp. adv. math . 7, 170.
ὄμπνη , ἡ , die Nahrung, τροφή , VLL. u. Schol ., bes. die aus Feldfrüchten, VLL.; für Getreide braucht es Lycophr . 621; ... ... von ἀμπνέω , weil man essen müsse, um athmen, leben zu können, ist unstatthaft.
δεινός (Wurzel Δι -, verwandt δίον, δίεσϑαι, δέος, δείδω ... ... ἀργῆτα κεραυνόν . Aus diesem Unterschiede auf ein verschiedenes Zeitalter der Stellen zu schließen ist unstatthaft. Die im Erlöschen begriffenen Laute F und j und was noch ...
κόθ-ουροι , heißen bei Hes. O . 306 die κηφῆνες , Drohnen, eigtl. denen der Schwanz beschnitten, verstümmelt ist, ohne Stachel ... ... u. eine Ableitung von κοϑώ, = βλάβη , also = κακοῠργος , ist unstatthaft.