σαλεύω , 1) bewegen, schwingen, schwankend machen, erschüttern; ... ... ναῠς σαλεύει, σαλεύει ἐπ' ἀγκυρῶν , das Schiff schaukelt, dem Winde ausgesetzt, indem es auf offenem Meere vor Anker liegt ... ... ἐστιν , also unruhig, unglücklich sein; vgl. El . 1063; ὅταν σαλεύῃ πόλις , Eur. ...
σαθρός , wie σαπρός , angefault, verdorben, morsch, ... ... εἰς γυναῖκας δόλιόν ἐστι καὶ σαϑρόν , Bacch . 487; σαϑρόν τίμοι ἐγγίγνεται , mir kommt ... ... κἂν ἄλλο τι τῶν ὑπαρχόντων σαϑρὸν ᾖ; 18, 227 σαϑρόν ἐστι φύσει πᾶν, ὅ τι ...
σάκκος , ὁ , nach Thom. Mag. p . 789 u. a. ... ... . mit doppeltem κ dor., wie der Megareer Ar. Ach . 710 σάκκος sagt, attisch σάκος , wie ib . 787 Lys . 1211 ...
σάνδυξ , υκος, ἡ , auch σάνδιξ, ὁ , 1) Mennig ... ... dem Mennig ähnliche Farbe, lat. sandyx usta , καὶ ἀρμένιον καλοῠσι χρῶμα ὅμοιον κάλχῃ , Strab . 11 ... ... 4, 45 p. 208. – Bei den Lydern hießen σάνδυκες mit Sandyx gefärbte seine, durchsichtige Frauenkleider ...
σάκχαρ (Fremdwort), τό , auch σάκχαρι und σάκχαρον, τό , Zucker , lat. saccharum; bei Diosc . als Medicament; nicht der unsrige, sondern der aus den Gelenken des Bambusrohres, bambuca arundinacea ausschwitzende Saft, bei den Arabern Tabaschir ...
σαγήνη , ἡ , ein großes Netz, mit dem viele Fische auf einmal gefangen werden können, das Ziehgarn oder Schleppnetz; Luc. Pisc . 51 u. öfter; Plut . u. a. Sp.; οἱ λίνα καὶ στάλικας καὶ σαγήνας περιβαλλόμενοι , ...
σάμβῡξ , ῡκος, ἡ , = σαμβύκη 2, Pol . 8, 6, 2, Plut . – Eine, welche die Sambyke spielt, κιναίδους ἄγειν καὶ σάμβυκας Pol . 5, 37, 10, auch ...
σακτός , vollgestopft, vollgepfropft, angefüllt; τευϑὶς σακτή , farcirt, Antiphan . bei Ath . VII, 295 e; auch οἶνος, = σακκίας , Poll . 6, 18 aus Eupol .
σάκτας , ὁ , bei den Böotern der Arzt, wahrscheinlich von σάττω , üdertr., wie ῥάπτης u. ἀκεσιής , Strattis bei Ath . XIV, 622 a.
σαβάζω , zerbrechen, zertrümmern, Hesych . Vgl. σαβάκτης .
Buchempfehlung
Die Fledermaus ist eine berühmtesten Operetten von Johann Strauß, sie wird regelmäßig an großen internationalen Opernhäusern inszeniert. Der eingängig ironische Ton des Librettos von Carl Haffner hat großen Anteil an dem bis heute währenden Erfolg.
74 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro