αἰδέομαι , vgl. αἴδομαι, αἰδεῖο Od . 9, ... ... . 10 sagt δεῖ τοὺς ϑεοὺς σέβεσϑαι, γονέας τιμᾶν, πρεσβυτέρους αἰδεῖσϑαι . – Mit dem inf . ... ... 3 (VI, 228) ἔργων αἰδεσϑείς , seiner Arbeit wegen sich scheuend; ἐπί τινι Dion. H . 6, 92; ...
αἰπεινός , = αἰπύς , hoch, Hom . Μυκάλης ... ... . B. Ἴλιος αἰπεινή Il . 13, 773, Ἰλίου αἰπεινῆς 9, 419, αἰπεινῇ Καλυδῶνι 13, 217, Πήδασον αἰπεινήν 6, 35; – Ἴλιον Eur. Andr . ...
ἀλγεινός , 1) schmerzhaft, kränkend, Tragg ., und Prosa, ... ... – 2) leidend, σὺν νόσοις ἀλγεινὸς ἐξεπέμπετο Soph. O. C . 1660; αἰὼν ἀλγ. ... ... 3, 3, 24; βίος Plut . – Adv . ἀλγεινῶς, φέρειν Soph. Phil . 999. ...
αἰθέριος , α, ον ( Arist. mund . 2 ἡ αἰϑέριος φύσις ), ätherisch, κόνις , zum Himmel sich erhebender Staub, ... ... ; oft Eur ., αἰϑερία ἀνέπτα , zum Aether; πάλλε πόδ' αἰϑέριον Tr . 325; αἰϑερία πέτρα ...
ἀγγελίης , ὁ , Ion. = ἀγγελίας , der Bote, ὁ ἄγγελος . Dies Nomen erkannte Aristarch in den unter ἀγγελία bezeichneten Stellen Homers an, Iliad . 3, 266. 4, 384. 11, 146. 13, 252. 15, 646, ...
αἴγειρος , ἡ , Schwarzpappel, vgl. λεύκη , u. s. Hom. Il . 4, 482–487; sie heißt μακρά Od . 10, 510, μακεδνή 7, 106, ὑδατοτρεφής 17, 208; von ἀΐσσω , die schnell in ...
ἀγρευτήρ , ῆρος, ὁ , der Fänger, Jäger, Callim. Dian . 218; ἰχϑύος Theocr . 21, 6; auch adj ., ἄνδρες Opp. C . 1, 35; κύνες 3, 456; ἀγρευτῆρι λίνῳ Man . 5, ...
ἀλεεινός ( ἀλέα ), heiß, χώρα Her . 2, 25; Xen ... ... 8, 6, 22; erwärmend, An . 4, 4, 11. Ggstz ψυχεινός Cyn . 10, 6; sehr oft von Arist . an, anch ...
Buchempfehlung
Nach einem schmalen Band, den die Droste 1838 mit mäßigem Erfolg herausgab, erscheint 1844 bei Cotta ihre zweite und weit bedeutendere Lyrikausgabe. Die Ausgabe enthält ihre Heidebilder mit dem berühmten »Knaben im Moor«, die Balladen, darunter »Die Vergeltung« und neben vielen anderen die Gedichte »Am Turme« und »Das Spiegelbild«. Von dem Honorar für diese Ausgabe erwarb die Autorin ein idyllisches Weinbergshaus in Meersburg am Bodensee, wo sie vier Jahre später verstarb.
220 Seiten, 11.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro