φθονέω , 1) neidisch sein, Neid, Mißgunst hegen, Il . 4, 55. 56. – 2) beneiden, mißgönnen, vorenthalten, c. dat . der Person, Pind. I. 3, 71, und c. gen . der Sache, Od . ...
φθόνος , ὁ , Neid , Mißgunst, auch das Beneiden, Mißgönnen; zuerst bei Pind. Ol . 8, 55 I. 6, 39 u. oft; Tragg . oft; Her . 3, 40 u. sonst; ἡ τῶν πολλῶν διαβολὴ καὶ φϑόνος ...
ζηλο-τυπέω (nach den Atticisten hellenistisch für ζηλόω ), beneiden , καὶ φϑονεῖν, τινά , Plat. Conv . 213 d; κάϑαρμα ζηλοτυποῦν ἀρετήν Aesch . 3, 211; häufiger bei Sp ., wie Luc. Tim ...
δια-φθονέω , beneiden, τινί , Sp .; auch med ., τί τινι , Sp .
ὑπο-φθονέω , ein wenig beneiden, Xen. Cyr . 4, 1,13, l. d .
προς-φθονέω , noch dazu beneiden, Sp ., wie Plut. Camill . 36 Dio 2.
ἐπι-βασκαίνω , beneiden, Sp .
ἀλλοτριο-φθονέω , fremdes Gut beneiden, stand sonst für ἀλλοτρίων φϑονέω Od . 18, 18.
ἀνύω , att. ἀνύτω (ἄνω , vgl. ... ... – 3) mit dem partic ., οὐκ ἀνύω φϑονέουσα , ich richte durch Beneiden nichts aus, Il . 4, 56; oft bei Att., bes. schnell ...
μέλλω , fut . μελλήσω , aor . ἐμέλλησα u ... ... ἀλλὰ τὰ μέν που μέλλεν ἀγάσσεσϑαι ϑεὸς αὐτός , das mochte wohl die Gottheit selbst beneiden, Od . 4, 181; κελευσέμεναι δέ σ' ἔμελλε δαίμων ...
ζηλόω (s. ζῆλος ), 1) nacheifern , τινά , ... ... bewundere dich, daß du so fragen kannst, ich bitte dich! - 2) beneiden , H. h. Cer . 168; bes. Sp.; eifersüchtig sein ...
μεγαίρω (von μέγας , vgl. γέρας – γεραίρω ... ... βίαια , Od . 2, 235. Dah. = aus Neid verweigern, versagen, beneiden, Δαναοῖσι μεγήρας , Il . 15, 473, κατακαιέμεν οὔτι μεγαίρω , ...
ἀγαίομαι ( ἀγάομαι, ἄγαμαι ), nur praes ., verwundert, unwillig ... ... τῷ δὴ Ζεὺς ἀγαίεται O. et D . 331 (VLL. χολοῦται ); beneiden, ἀγαιόμενοι καὶ φϑονέοντες τῇ Ἀρτεμισίῃ Her . 8, 69, dem ...
βασκαίνω (vgl. βάζω, βάσκω ), 1) Einem Uebles nachreden, ... ... bes. den bösen Blick als Mittel des Beherens fürchtete. Ueberh. – 3) beneiden, τινί Dem . 20, 24; Sp . τινί τινος, ...
φθονερός , 1) neidisch ; zuerst bei Theogn . 768; ... ... mißgönnend, spröde, Sp . – Adv ., φϑονερῶς ἔχειν πρός τινα , beneiden, Plat. Phaedr . 243 c .
ἐπι-βλέπω , darauf-, ansehen, besehen; ... ... , Luc. astrol . 20; so τύχαις ἐπιβλέπειν , neidrsch darauf sehen, beneiden, Soph. O. R . 1526. – Bei Dio Chrysost . ...
δυς-έριστος , 1) αἷμα ... ... ' ἔριν γιγνόμενον κακόν; Döderlein bei Passow, wie ἄζηλος , was nicht zu beneiden; Andere, wie ἂμαχος, = unbezwinglich, – 2) = δύςερις , ...
Buchempfehlung
1587 erscheint anonym im Verlag des Frankfurter Druckers Johann Spies die Geschichte von Johann Georg Faust, die die Hauptquelle der späteren Faustdichtung werden wird.
94 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro