ἕλος , τό , der Sumpf, stehendes Gewässer; καὶ λί. μναι Plat. Legg . VII, 824 b; nach den alten Gramm . bes. σύμφυτοι, σύνδενδροι τόποι; δάσκιον ἕλος Ap. Rh . 2, 1283; bei Hom . ...
σχερός , ὁ , ursprünglich das feste Land, die Erdfeste, das Ufer, Gegensatz der Gewässer; als subst . nur bei den Gramm.; sonst findet sich nur ἐν σχερῷ , Pind. N . 1, 69. 11, 39 I. 5, 22 ...
ψάμαθος , ἡ , der Sand , bei Homer niemals vom Sande des Landes, sondern immer von dem durch Gewässer benetzten; meistens vom Sande am Meeresufer, z. B. Iliad . 1, 486, ἐπὶ ψαμάϑοις ἁλίῃσιν Odyss . 3, 38, ἐν ...
δῖος , fem . δῑα, δία und δίη , ... ... Epitheton διιπετής haben: das vom Himmel herabkommende Regenwasser nährt die Quellen der irdischen Gewässer. Also auch hier eine physische Vorstellung. – Sittliche Nebenbedtg ist dem Worte in ...
χύτλον , τό , Alles, was man gießen kann, Flüssigkeit; ... ... Bade oder gegen Ermüdung salbte und einrieb, Galen . – c) Flußwasser, fließendes Gewässer, Lycophr . 701. – d) im plur . τὰ χύτλα ...
ὑδρεία , ἡ , 1) das Wasserschöpfen, Wasserholen; Thuc . 7, 13; Plat. Legg . VIII, 844 b; Δαναΐ δων ... ... e; Folgde, wie Pol . oft. – 2) das Wasser selbst, das Gewässer, D. Sic .