πάγη , ἡ , Schlinge, Falle; Her . 2, 121, 2; τοῦ ἀδελφοῦ ὑπὸ πάγης ἁλόντος , 2, 21; bes. um Thiere zu fangen, neben ἄρκυες , Plat. Legg . VII, 824 a; ἱππεία , Antp. Sid ...
παγίς , ίδος, ἡ , wie πάγη , Schlinge , Falle, was festhält, z. B. Mäusefalle, Batrach . 115; Alexis bei Ath . III, 109 b u. Sp .; δουρατέη , vom hölzernen trojanischen Pferde, Agath . ...
ἰλλάς , άδος, ἡ (ἴλλω, εἴλω ), – 1) ein zusammengedrehter Strick, eine Schlinge, βοῦς, τόν τ' οὔρεσι βουκόλοι ἄνδρες ἰλλάσιν οὐκ ἐϑέλοντα βίῃ δήσαντες ἄγουσιν Il . 13, 572; VLL. – 2) eine Drosselart, ...
βρόχος , ὁ , Schlinge, Strick zum Erhenken, Od . 11, 278. 22, 472; Aesch. Suppl . 787; Soph. Ant . 1222; Eur . oft. Prosa, Dem . 24, 139; bes. zum Vogelsang, neben δίκτυα ...
βροχίς , ίδος, ἡ , 1) die Schlinge = βρόχος , zu dem es Diminutivform, Ant. Sid . 62 (IX, 76); Netz, Opp. H . 3, 595. – 2) Gefäß zum Benetzen, εὐμέλανος , Tintenfaß, Phani . ...
εὔ-ροπος , sich leicht neigend, ἅμμα , eine leicht zusammenzuziehende Schlinge, Phil. Th . 62 (IX, 543); adv ., εὐρόπως ἔχει , es ist leicht, Antiph . 5, 76, nach codd . bei Bekk. ...
ἐμ-βροχή , ἡ , das Einweichen, Anfeuchten, Galen.; der feuchte Umschlag, Plut. de audit . 6. – Bei Luc. Lexiph . 11 die Schlinge zum Aufhängen.
πλεκτάνη , ἡ , 1) alles Flechtwerk, bes. die Haarflechte, geflochtenes Seil, Schlinge, Netz, ὄφεων δὲ πλεκτάναισι περίδρομον κύτος προςηδάφισται , Aesch. Spt . 477. – 2) die langen Fangsüße des Meerpolypen, der Tintenfische, cirri, Diphil . bei ...
ἐμ-πλήσσω , att. ἐμπλήττω , 1) intrans., hineinfallen, hineinstürzen; ἕρκει , in eine Schlinge gerathen, von Vögeln, Od . 22, 469; τάφρῳ , in einen ...
ἀπο-ψάλλω , ausraufen. τρίχας Hesych .; πάγην , eine aufgestellte Schlinge loslassen, Lycophr . 407; βέλος , einen Pfeil fortschnellen, Id .
λαιμο-πέδη , ἡ , Halsfessel, a) Schlinge zum Vogelsang, ἄρκυν – λαιμοπέδαν γεράνων , Antp. Sid . 17 (VI, 109). – b) Halsband der Hunde, σκυλάκων , Leon. Tar . 34 (VI, 35). ...
στραγγαλιά , ἡ , gedrehter Strang. Schlinge, Fallstrick, auch übertr., List, verfängliche Frage u. dgl., Sp . S. στραγγαλίς .
τρι-έλικτος , dreimal gewunden, Beiwort einer Schlange, Orak. bei Her . 6, 77; ἰχνοπέδη , dreidrähtige Schlinge, Antp. Sid . 17 (IV, 109); τριέλικτον νῆμα δινεῦσαι Μοῖραι ...
ποδο-στράβη , ἡ , Schlinge, in die sich die Thiere mit den Füßen verwickeln, Xen. Cyn . 9, 11; καὶ ποδοκάκη , Luc. Lexiph . 10.
ἀνα-βροχίζω , mit einer Schlinge herausziehen, Paul. Aeg .; so auch ἀναβροχισμός .
Buchempfehlung
Bereits 1792 beginnt Jean Paul die Arbeit an dem von ihm selbst als seinen »Kardinalroman« gesehenen »Titan« bis dieser schließlich 1800-1803 in vier Bänden erscheint und in strenger Anordnung den Werdegang des jungen Helden Albano de Cesara erzählt. Dabei prangert Jean Paul die Zuchtlosigkeit seiner Zeit an, wendet sich gegen Idealismus, Ästhetizismus und Pietismus gleichermaßen und fordert mit seinen Helden die Ausbildung »vielkräftiger«, statt »einkräftiger« Individuen.
546 Seiten, 18.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro