μύζω , 1) mit geschlossenem Munde einen Laut hervorbringen, indem man den Athem heftig durch die Nase stößt, schnauben, stöhnen; Aesch. Eum . 117; μύζουσιν οἰκτισμὸν πολύν , 180; Ar. Thesm . 231 wird Einer, der μῦ μῦ gesagt hat ...
... von Menschen, Her . 4, 2; schnauben, φυσῶντ' ἄνω προς ῥῖνας Soph. Ai . 918, vgl. ... ... , 470; vom Winde, wehen, 23, 218; δεινὰ φυσάω , schrecklich schnauben, zornig sein, Eur. I. A . 381; μέγα φυσᾶν ...
πνεῦμα , τό , Hauch, Wind , Luft; zuerst bei Her ., ἀνέμων , 7, 61; das Schnauben der Rosse, Aesch. Spt . 446; λύσσης πνεύματι μάργῳ , Prom . 886; auch σάλπιγξ βροτείου πνεύματος πληρουμένη , Eum . ...
φῡσιάω , blasen, schnauben, heftig, mit Anstrengung athmen; ἵπποι φυσιόωντες Il . 4, 227. 16, 506; Aesch. Eum . 239; φυσιῶν ὀξεῖαν ἐκβάλλει πνοὴν φοινίου σταλάγματος Soph. Ant . 1224, Schol . αἷμα ἐξέπνευσε ; zischend, ...
μυσιάω , Ekel empfinden, auch von Hesych ., der das Wort allein hat, ἀναπνεῖν od. συνουσιάζοντα πνευστιᾶν erkl., auch beim gietigen Essen u. aus Hohn schnauben.
ἱππικός , 1) vom Pferde, zum Pferde gehörig, des Pferdes, ἱππικῶν ἐκ πνευμόνων Aesch. Spt . 61, φρυάγματα , das Schnauben der Rosse, 227. 457, wie Soph. El . 717; ὀχήματα ...
φρύαγμα , τό , das heftige Schnauben und Springen, übh. das wilde, unbändige Gebehrden eines muthigen Thieres, bes. eines Pferdes, ἱππικά , Soph. El . 707, wie Aesch. Spt . 227. 457; Xen. Hipparch . 11, 12; auch ...
ἀσθμαίνω , schwer athmen, keuchen, nach dem Laufen; röcheln, von Sterbenden; Iliad . 5, 585. 10, 376. 496. 13 ... ... , 46; Aesch. Eum . 621; Sp .; τί , nach etwas schnauben, Hel . 4, 3.
ποίφυγμα , τό , das Geschnaubte, ein unter Schnauben herausgestoßenes Schreck- od. Drohwort, Aesch. Spt . 262, u. einzeln bei sp. D.; Hesych . erkl. auch σχῆμα ὀρχηστικόν .
φριμαγμός , ὁ , das Schnauben, übh. die heftigen, ungeduldigen Bewegungen oder Sprünge muthiger Thiere, bes. der Böcke, seltener der Pferde ( Poll . 5, 82), von denen φρυαγμός das eigtl. Wort ist; Sp .
ῥῑνο-βόλος , die Nase werfend, treffend (?); – ῥινόβολος , aus der Nase geworfen, gestoßen, ῥινοβόλῳ πατάγῳ , Paul. Sil . 70 (IX, 769), vom Schnauben.
φρυάσσομαι , att. φρυάττομαι , schnauben u. brausen, mit den Füßen stampfen u. springen, übh. sich wild, ungeduldig gebehrden, am ganzen Leibe vor Ungeduld zittern, von Thieren, bes. wilden Pferden, die sich vor Kraft und Muth nicht zu lassen wissen, ...
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