πάρ-εργος , nebensächlich, beiläufig, ὁ λόγος πάρ. ὤν , Plat. Tim . 38 d. – Adv . im Ggstz von ἀκριβῶς , Plat. Legg . VII, 393 e; π. ἔχειν πρός τι , Din ...
παρα-παίζω (s. παίζω ), nebenbei, beiläufig scherzen, spotten, πρός τι , anspielen, Schol. Ar. Plut . 811.
παρά-ξυσμα , τό , was als Schnitzwerk beiläufig hinzugesetzt wird, Dem. Phal . 55.
παρα-βλήδην , 1) daneben geworfen, ... ... erwidernd, Ap. Rh . 2, 448. 3, 107. Dah. übertr. beiläufig, nebenbei, bes. in ironischer Beziehung, mit einem spöttischen od. hämischen Seitenhieb ...
παρ-ιστορέω , 1) dabei, beiläufig erfragen, erzählen, Schaef. Schol. Par. Ap. Rh . 2, 160. – 2) falsch erzählen, Plut. plac. phil . 2, 24, oder richtiger = 1.
παρ-απο-λαύω (s. ἀπολαύω ), daneben, beiläufig Nutzen od. Schaden haben von Etwas, τινός ; Nic. arith . 1; παραπολαῠσαι τῆς μωρίας , Luc. Alex . 45; auch a. Sp.
παρα-κωμῳδέω , beiläufig in der Comödie verspotten, τινά , Ath . VII, 525 a, wie Schol. Ar. Av . 843.
παρα-τεχνο-λογέω , Etwas beiläufig, außer der Kunsttheorie beibringen, Demetr. de elocut . §. 178.
παρ-υπο-μιμνήσκω (s. μιμνήσκω ), beiläufig erinnern, erwähnen, Pol . 5, 31, 3.
ὁ , ἡ, τό , eigtl, ΤΌΣ, ΤΉ, τό ... ... den andern zehn dieser durchaus nicht nothwendig ist. In der Mehrzahl dieser Stellen konnte, beiläufig bemerkt, diese Form des Verses wegen mit der gewöhnlichen des Relativums nicht vertauscht ...
Vorrede. Der bei der ersten Ausarbeitung dieses Wörterbuchs zu Grunde gelegte ... ... ist anzunehmen, daß sich das Wort nur einmal findet. Ueber die Citate sei noch beiläufig bemerkt, daß der Verf., wo die Stelle des Autors genau angegeben ist, ...
... , 27; ἐκ παρέργου τοῠτο πεποιηκότες , beiläufig, Pol . 4, 51, 2; οὐ διεῤῥιμμένην, οὐδ' ἐν ... ... – In der Malerei = Nebenfigur, Beiwerk, Staffage. – Πάρεργον ὁδοῠ , beiläufig, nebenher, z. B. ἥκω σοι εὐδαίμων γενόμενος , Luc. ...
παρ-εμ-φαίνω (s. φαίνω ... ... παρεμφαινόμενον ὕδωρ , Wasser, in welches das Bild eines danebenstehenden Gegenstandes fällt. – Beiläufig od. zugleich andeuten, Arist. phys. ausc . 4, 4; anzeigen, ...
Buchempfehlung
Der junge Wiener Maler Albrecht schreibt im Sommer 1834 neunzehn Briefe an seinen Freund Titus, die er mit den Namen von Feldblumen überschreibt und darin überschwänglich von seiner Liebe zu Angela schwärmt. Bis er diese in den Armen eines anderen findet.
90 Seiten, 5.80 Euro