ξενο-παθέω , eine fremde Empfindung haben von einer Sache, wie von etwas Fremdem, Ungewohntem berührt werden; Plut. de sanit. tuenda p . 396; neben ἀδημονέω , de exil . 6, fremd u. scheu thun; ...
ἀλλο-φωνέω , eine fremde Sprache reden, Eustath .
ὰλλό-φωνος , eine fremde Sprache redend, LXX.
βαρβαρό-γλωσσος , eine fremde Sprache redend, Schol. Lycophr . 276; das Griechische fehlerhaft sprechend, Strab . XIV p. 977.
ἄν , eine Partikel, welche im Deutschen durch kein einzelnes Wort ... ... letztere beide Modi unter einander eine vollkommene Analogie bewahren: dem conj. cond . wird ἄν beigegeben, ... ... . 814 ἀλλ' ἡμεῖς ἂν πολλοὺς τούτων ἀποδείξαιμεν ταῦτα ποιοῦντας : es macht eine weit bessere Wirkung, wenn ausdrücklich gedroht wird, der ...
... , vgl. Heracl . 757. – d) auch bei Verbis, die eine Bewegung ausdrücken, um die Erreichung des Zieles u. das Verweilen daselbst anzudeuten ... ... sein, oft bei Attikern. – 7) Bezeichnung dessen, wobei oder woran sich eine Thätigkeit zeigt; ἐν τοῖς σοῖς πόνοις χλίουσι μέγα ...
... πρῶτον μὲν ἐκ ϑεῶν γεγονώς, ἔπειτα δὲ διὰ βασιλέων πεφυκώς , durch eine fortlaufende Reihe von Königen von den Göttern abstammend. – b) Einen Zeitabstand ... ... sagt, ist im Att. δι' ἑαυτοῦ , durch sich selbst, ohne fremde Beihülfe, selbstständig, z. B. κτᾶσϑαί τι ...
... C . 13, öfter; έπαιδεύϑην ξένος , ich wurde in der Fremde erzogen, O. C . 568. – Nach Her . 9, ... ... im Ggstz zum eingebornen Bürger. Bes. – 3) heißt ξένος der Fremde, der sich für Sold einem Hauswesen anschließt, ...
... , lebendig am lebendigen Leibe; sie dorrt weg; das δέρμα ist eine fremde, von ihrem Fleische gelös'te Haut, welche dem Odysseus um ... ... einen alten Mann geschunden, um für Odysseus eine solche Haut zu bekommen, wäre eine müssige Frage; an sie hat ...
... seltener, ἐπειράϑην , ep. ἐπειρήϑην , versuchen , einen Versuch, eine Probe machen, sich bemühen, sich versuchen; – a) absol., ἀλλ ... ... ξένης , frg . 516, von Einem, der noch nicht in der Fremde gewesen ist; κακῶν ἐλασσόνων πειρώμεναι πόλεις , Eur. ...
... . H. A . 4, 9. – 3) eine frühzeitige Feige , welche um die Zeit reift ... ... als Schimpfwort von geilen und liederlichen Menschen, da der Kuckuck seine Eier in fremde Nester legt u. darin ausbrüten läßt u. somit als eine Art Ehebrecher angesehen wurde, Sp .; auch = ein dummer Mensch, ...
... bei den Attikern – 2) daraufschreiben , eine Aufschrift machen, bes. auf Weihgeschenken, Grabmälern, Büchern; ἐπὶ τρίποδα ... ... sich od. ihren Namen zu dem Vorschlage eines Andern aufschreiben lassen, also sich fremde Ansichten zueignen, Dem . 59, 43; u. pass ., ...
... das ganze väterliche Vermögen zufiel, die aber, damit das Vermögen nicht in eine fremde Familie komme, den nächsten Verwandten heirathen mußte, auch, wenn sie arm ... ... Dem . 43, 51); im Fall Mehrere auf sie Ansprüche machten, trat eine gerichtliche Entscheidung ein, s. ἐπίδικος u. ...
... , Dem . 19, 246; τραγῳδίαν, κωμῳδίαν , eine Tragödie, ein Lustspiel darstellen oder aufführen, Luc. Merc ... ... συμφορήσας ὑποκρίνεται , er übertreibt wie ein Schauspieler. – Uebrtr., heucheln, eine fremde Miene, Sprache u. s. w. annehmen, sich verstellen, ...
βαρβαρό-φωνος ( φωνή ), 1) hart ... ... Lehrs Aristarch . 233 Sengebusch Homer. liss . I p. 141; – eine ausländische, fremde Sprache redend, Orak. bei Her . 8, 20. 9, 42; ...
Buchempfehlung
Als »Komischer Anhang« 1801 seinem Roman »Titan« beigegeben, beschreibt Jean Paul die vierzehn Fahrten seines Luftschiffers Giannozzos, die er mit folgenden Worten einleitet: »Trefft ihr einen Schwarzkopf in grünem Mantel einmal auf der Erde, und zwar so, daß er den Hals gebrochen: so tragt ihn in eure Kirchenbücher unter dem Namen Giannozzo ein; und gebt dieses Luft-Schiffs-Journal von ihm unter dem Titel ›Almanach für Matrosen, wie sie sein sollten‹ heraus.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro