σοβάς , άδος, ἡ , bes. poet. fem . zu σοβαρός , heftig, ungestüm im Gange, von Bacchantinnen; eitel, hoffährtig, Eupolis bei Schol. Ar. Pax 812; bei Ath ...
... μάταιος , att. oft 2 Endgn, eitel, nichtig , von Sachen, ohne Kraft u. Wirkung, auch leichtfertig; ... ... Zote, Her . 3, 120. 6, 68. – Von Menschen, eitel, thöricht, albern , φῦλον ἐν ἀνϑρώποισιν ματαιότατον , Pind. P ...
ἠλίθιος (vgl. ἠλός, ἠλεός ), 1) nichtig, vergeblich , eitel, χόλος οὐκ ἀλίϑιος γίγνεται παίδων Διός Pind. P . 3, 11; ὅπως μήτε πρὸ καιροῠ μήϑ' ὑπὲρ ἄστρων βέλος ἠλίϑιον σκήψειεν Aesch. Ag . 366; ὅτ' ...
ἠλέματος (vgl. ἠλεός u. μάταιος , od. μάτος ist als bloßes Suffixum u. das Wort nicht als zusammengesetzt anzusehen), thöricht, eitel , vergebens, ὦ τᾶς ἀλεμάτω ψυχᾶς ( conj . für ἀδαμάτω ) ...
παν-ετώσιος , ganz eitel, nichtig, Orph. Arg . 1226.
παμ-μάταιος , ganz eitel, nichtig, A csch. Ag . 377, zw.
πολυ-μάταιος , sehr eitel, nichtig, Sp .
ματαιό-φωνος , thöricht, eitel redend, VLL.
ματαιο-φρονέω , eitel, thöricht gesinnt sein, Schol. Soph. O. R . 911.
κενός , Hom . in dieser Form nur einmal, Od . ... ... κεναῖς χερσὶν ἀϑύρειν Plat. Legg . VII, 796 b. – Bes. leer, eitel, nichtig, κενὰ εὔγματα , leere Prahlereien, Od . 22, 249; ...
σοβαρός , eigtl. von rascher Bewegung, schnell , heftig, flüchtig, ... ... , 18); ταρσοί , 37 (V, 27); bes. tadelnd, hoffärtig , eitel; αὐχένες , stolzer Nacken, 38 (V, 28), ὀφρύες 22 ( ...
ὑπ-ηνέμιος , windig, Wind ... ... κύημα , Arist. gen. an . 3, 1. – Uebertr., nichtig, eitel, leer; Plut. Sert . 12; ὀνείρατα Luc. Harm . ...
ἁμαρτο-επής , ές , in den Worten ... ... . 3, 215; – οἶνος ἁμ ., der Wein macht, daß die Menschen eitel schwatzen, p. bei Clem. Alex. Paed . 2 p. 155. ...
Buchempfehlung
Die ersten beiden literarischen Veröffentlichungen Stifters sind noch voll romantischen Nachklanges. Im »Condor« will die Wienerin Cornelia zwei englischen Wissenschaftlern beweisen wozu Frauen fähig sind, indem sie sie auf einer Fahrt mit dem Ballon »Condor« begleitet - bedauerlicherweise wird sie dabei ohnmächtig. Über das »Haidedorf« schreibt Stifter in einem Brief an seinen Bruder: »Es war meine Mutter und mein Vater, die mir bei der Dichtung dieses Werkes vorschwebten, und alle Liebe, welche nur so treuherzig auf dem Lande, und unter armen Menschen zu finden ist..., alle diese Liebe liegt in der kleinen Erzählung.«
48 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
396 Seiten, 19.80 Euro