παχύς , εῖα, ύ (mit πήγνυμι zusammenhangend), dick, feist , fett, fleischig, wohlbeleibt; χείρ, αὐχήν, μηρός , Hom. ll . 5, 309 u. öfter, 16, 473 Od . 9, 372. 10, 439, immer im ...
σαρκόω , fleischig machen, mästen; Arist. H. A . 8, 21; σεσαρκωμένη κεφαλή , partt. an . 2, 10; τὸ σαρκοῠν τῆς δυνάμεως , Plut. ad. et am. discr . 15; – auch Fleisch erzeugen, eine Wunde beim ...
ὑπέρ-ογκος , von übermäßigem Umfange, angeschwollen, Xen. Hell . 5, 4, 58; von übergroßer Masse, bes. allzu fleischig, Sp ., wie Alciphr . 1, 39, Ggstz von ἄσαρκος ; ...
συσ-σαρκία , ἡ, = εὐσαρκία , das mit Fleisch Versehen od. fleischig Sein, Theophr . u. Sp .
κατά-κρεως , fleischig, Hdn. epimer. p. 206.
ὑπερ-σαρκέω , übermäßiges Fleisch haben, übermäßig dick od. fleischig werden; τῷ σώματι Ael. V. H . 14, 7; Hippocr ., der vielleicht auch die Form ὑπερσαρκίζω braucht.
σαρκο-παγής , ές , von Fleisch zusammengefügt, fleischig, λίϑος , von der Niobe, Mel . 117 ( Plan . 134).
σαρκο-ποιός , Fleisch machend, erzeugend, sowohl zu Fleisch machend, in Fleisch verwandelnd, als auch fleischig machend, mästend, Plut . u. a. Sp .
κατά-σαρκος , mit Fleisch versehen, fleischig; Ath . XII, 550 c; Ggstz κατάξηρος , Alciphr. frg . 5.
ὑπερ-σαρκόω , übermäßig fleischig machen, mit dickem Fleisch überwachsen lassen, Hippocr . und a. Medic .
πολύ-σαρκος , sehr fleischig, wohlbeleibt; Arist. H. A . 7, 2; Luc. D. Mort . 10, 5.
περί-σαρκος , mit Fleisch umgeben, fleischig; Arist. physiogn . 5, 5; Adamant. physiogn . 2, 1.
σαρκο-ειδής , ές , fleischartig, fleischig, Arist. H. A . 1, 16 u. Sp .
Buchempfehlung
Im Kampf um die Macht in Rom ist jedes Mittel recht: Intrige, Betrug und Inzest. Schließlich läßt Nero seine Mutter Agrippina erschlagen und ihren zuckenden Körper mit Messern durchbohren. Neben Epicharis ist Agrippina das zweite Nero-Drama Daniel Casper von Lohensteins.
142 Seiten, 7.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Dass das gelungen ist, zeigt Michael Holzingers Auswahl von neun Meistererzählungen aus der sogenannten Biedermeierzeit.
434 Seiten, 19.80 Euro