κἄν , 1) = καὶ ἄν ; Hes. O . 359; bei den Attikern nicht selten, in allen Vbdgn wie ἄν , z. B. εἰ γὰρ ἦν τοῦτ' αἴτιον, κἂν ἐγὼ τὰ αὐτὰ ἐπεπόνϑειν , so würde auch mir dasselbe ...
... μήν , welches zu vergleichen, Betheuerungswort, in der Il . nicht selten, in der Od . 11, 344. 17, 470; ... ... 63; mit der Verneinung, οὐ μάν , wahrlich nicht, gewiß nicht , sehr gew. bei Hom ., οὐ ...
... Tragg ., Pors. Eur. Med . 157 ( Soph . gar nicht); häufiger in Prosa, ὁ νυνὶ διαλεγόμενος , Plat. Phaed . ... ... mit dem Artikel, πρὸς τὴν νυνὶ φωνήν , Crat . 422 d; selten mit dem fut ., Lob. Phryn . 19. ...
οὔ-πω , noch nicht, Hom., Hes . u. Folgde, gew. mit dem Präteritum, selten c. praes.; ll . 14, 143 Od . 2, 118. 3, 226. 11, 184. 13, 335. 23, 116; ...
ἀρήγω , helfen, beistehen, Hom . nicht selten, nur in der Ilias, meist im praes ., fast überall von Hülfe im Kriege; τινί , Iliad . 2, 363 ὡς φρήτρη φρήτρηφιν ἀρήγῃ, φῦλα δὲ φύλοις ; 16, 701 Τρώεσσι ...
... – οὐ μάν , fürwahr nicht, wahrlich nicht, in Betheuerungen, s. μάν ; – οὐ μέν , wie οὐ μήν , gewiß nicht, gar nicht (s. μέν ), verstärkt οὐ ... ... οὐ μήν , fürwahr nicht, ganz u. gar nicht, Hom .; οὐ μὴν ἀλλά ...
... sich selbst; ἑαυτὸν σφάττειν , Her . u. Att.; nicht selten findet sich bes. bei Sp . dafür auch αὐτοῠ ... ... gebrauchen. Dies ist bei Attikern, bes. im plur . nicht eben selten, wobei nach Herm. zu Soph. O. ...
τέλεος , ion. = τέλειος (w. m. vgl.), aber auch bei Att. nicht selten, wie Aesch. Eum . 371 Spt . 74, – 1) vollkommen ; – a) unversehrt, makellos, von Opferthieren, Her. 1, 183 ...
κεῖνος , κείνη, κεῖνο , ion. u. p. = ... ... , jener , bei Hom . die häufigere Form; auch bei Pind . nicht selten, so wie bei den Tragg . nach Versbedürfniß statt der längeren Form; ...
κλητός , adj. verb . zu καλέω , gerufen, herbeigerufen, ... ... Od . 17, 386; erlesen, Il . 9, 165; auch in Prosa nicht selten; auch = vor Gericht gefordert, vorgeladen.
ἄ-φωνος ( φωνή ), 1) sprachlos ... ... . 815 u. Folgde; auch in Prosa von Her . 1, 85 an nicht selten. In tabula Heracl . = ohne Testament. – 2) τὰ ἄφωνα ...
σταθμός , ὁ (ἵστημι , vgl. στάϑμη ), bei den Attikern nicht selten mit dem heterogenischen plur . τὰ σταϑμά , 1) ein aufrecht stehender Pfosten, Pfeiler, Ständer; bei Hom . bald von dem Hauptpfeiler, ...
Ὄλυμπος , ὁ , s. nom. pr . Weil man die Gipfel des thessalischen Olympus nicht selten über die Wolken hinaus in den heitern Aether ragen sah, nahm der älteste Volksglaube an, daß oben Zeus und andere Götter ihre Wohnsitze hätten, Odyss ...
ἀμφι-βάλλω (s. βάλλω ), umwerfen ... ... fut. med . Ionisch ἀμφιβαλεῦμαι Od . 22, 103; meist Tmesis; nicht selten vom Bekleiden, τινά τι Iliad . 24, 588 Od . 3 ...
ἀ-φύλακτος , 1 ... ... Her . 8, 70; Thuc . 2, 13; auch sonst in Prosa nicht selten, von Menschen u. Städten. – 2) sich nicht hütend, unbedacht, unvorsichtig, Her . 9, 116; Thuc . 7. ...
... also den Wunsch oder die Annahme, daß sie nicht stattfinden möchte oder nicht stattgefunden habe, die Ansicht, daß ... ... , schwöre mir, daß du es nicht sagen willst, es nicht zu sagen, Od . 2, ... ... u. meinet, daß das Angenehme nicht etwas nicht Angenehmes sei, Phil . 13 a; vgl. ...
... einleitet, οὐδέ zu ἀπαϑανεῖν allein gehört, können jene nicht, nicht einmal sterben? d. i. sie können nicht einmal ... ... . 456; πῶς γὰρ οὐχ; Ai . 989. – Nicht selten steht es in diesem Falle dem Worte nach, zu ...
... bes. von Schicksalbestimmungen, οὐ γὰρ ἔδει Ναξίους ἀπολέσϑαι , sie sollten nicht untergehen, 5, 33; vgl. 6, 64. 9, 109; u ... ... 19, 235; vgl. 44, 28 u. Lob. Phryn . 754; selten auch steht der dat ., δεῖ ...
... , sobald wie, dann wann u. s. w. – b) nicht selten auf die Frage » seit wann «, nach dem Zusammenhange zu übersetzen ... ... ἔοικε , denn das ziemt sich nicht; ἐπεὶ οὐδὲ μὲν οὐδὲ ἔοικεν Odyss . 21, 319; ... ... Soph. Phil . 1026, da ihr, od. einfacher, denn ihr wäret nicht geschifft; ἐπεὶ σχολῇ γ' ἂν ...
Buchempfehlung
Karls gealterte Jugendfreundin Helene, die zwischenzeitlich steinreich verwitwet ist, schreibt ihm vom Tod des gemeinsamen Jugendfreundes Velten. Sie treffen sich und erinnern sich - auf auf Veltens Sterbebett sitzend - lange vergangener Tage.
150 Seiten, 6.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro