... ἐτωσίως , wohl nur in der Vrbdg οὐκ ἐτός , nicht ohne Grund, nicht umsonst, οὐκ ἐτὸς πάλαι ᾐσχύνου τὸ ψεῦδος λέγειν ... ... ἦλϑεν οὐδεπώποτε Ar. Plut . 404, es war also nicht ohne Grund, daß er nicht mehr zu mir kam, vgl ...
μείρομαι , perf . ἔμμορα , bei Hom . u. ... ... welche Form Il. 1, 278 auch als aor . erkl. wird, ohne Grund, vgl. Il . 15, 189 Od . 5, 335. 11, ...
σῑνέομαι , ion. statt σίνομαι , beschädigen, verheeren, verwüsten, ... ... 123. 5, 81. 9, 13. 49. 73. 87; Valck. zweifelt ohne allen Grund an der Richtigkeit der Lesart.
πτερυγ-ωκής , ές , flügelschnell, οἰωνός , Aesch. Prom . 286, wo man ohne Grund πτερύγωκυς oder π τερυγωκύς ändern will.
προ-σκόπιον , τό , ... ... Stirn u. Augen, ein Visir, Ath . IV, 176 c, wo man ohne Grund hat προςώπια ändern wollen.
ἀ-πυνδάκωτος ( πύνδαξ ), ohne Grund u. Boden, Soph. frg . 541, ἀπυνδ. οὐ τραπεζοῠται κύλιξ , sprichwörtlich geworden.
... I. A . 1184 u. öfter; ἐπ' ἀσφάκτοις μήλοις , ohne geopfert zu haben, Ion 235. – 2) Von der Zeit; ... ... gemäß, 20, 88; Aesch . 3, 170. – 4) Der Grund, die Veranlassung, wegen, um, aus ; γελᾶν ...
αἰτία , ἡ , 1) Grund, Ursache, Veranlassung, Stoff ... ... ἑκάστῳ ἀποδοῦναι αἰτίαν , für jegliches einen Grund anführen, Phaed . 98 b; mit folgd. διότι , Legg ... ... . Ai . 28; ἐν αἰτίᾳ βάλλειν O. R . 657; ohne ἐν , Trach ...
... s. das Vor.), vergeblich, umsonst, ohne Erfolg; H. h. Cer . 309; ἀνώνυμον γῆρας ἕψοι μά ... ... εἴη , Her . 7, 103; ἵνα μὴ μἀτην ϑαῤῥήσῃς , ohne Grund, Plat. Theaet . 189 d; μάτην οὐδὲν ἔδοξε ῥηϑῆναι , ...
... ἑαυτὸν εἰς ἀρὰς δεινάς , Soph. O. R . 745; u. ohne Zusatz, sich jeder Gefahr preisgeben, sein Leben in die Schanze schlagen, ... ... ἀμφὶ πυρήν , Il . 23, 255, sie legten vorweg, zuerst den Grund; sich vorlegen, vornehmen, ἔργον , Hes. O ...
... , wie auch ὁ μέν steht, ohne daß ihm gerade ὁ δέ entspricht, für welches vielmehr ... ... ; wo, wie O. C . 35, kein metrischer Grund für diese Form ist; Eur. Andr . 811 Bacch . 712 ... ... ϑεοῖς τοῖς πάρος , Prom . 403, so stehen sie auch oft ohne Substantivum, wenn dies ein leicht ...
... That erscheint der opt. pot . sehr oft ohne Bedingungssatz und ohne daß ein solcher sich hinzudenken ließe. Wenn dem ... ... ἄν gebildeten Wörter mit dem conj . zu verbinden, ohne Zweifel als Grund betrachten muß, weshalb sie so selten mit dem ...
... u. conj ., die wiederholte Handlung in Beziehung auf die Gegenwart oder ohne alle Rücksicht auf eine bestimmte Zeit auszudrücken; auch ohne ἄν, τῶν δὲ ὡς ἕκαστος οἱ μιχϑῇ, ... ... daß sie eine Frau ist, – als auch ein Grund, wie quippe qui , εἰς τὸ πᾶν ...
... 457; u. mit dem conj . ohne ἄν in Prosa, πρέσβεις ἄγουσα, οῖπερ τὰ σφέτερα ... ... , der ja , wie quippe qui , einen Grund angebend, ἔστι τ', ὦ τέκνον, ϑέμις, ὅς γ' ἡλίου τάδ ... ... δηλήσαντο, τῶν ἤτοι αὐτῶν τέρενα χρόα γῦπες ἔδονται , 4, 235, einen Grund, den jeder zugeben muß, angebend ...
... die Construction für anakoluthisch erklärt, und den Grund der Erscheinung darin sieht, daß es ursprünglich gar keine untergeordneten Sätze gegeben ... ... keine Wirksamkeit, keinen Zweck hat, daß es eben so gut fortbleiben könnte, ohne daß die Deutlichkeit Schaden litte oder der Sinn sich änderte. Das δέ ...
... dem Namen Thebaika s. v. Ὑρμίνη angeführt wird; ohne Nennung des Werkes wird Menelaos wie s. v . Εὔτρησις ... ... diese Art der Betonung spricht Mehreres. Erstens entfernt sie sich ohne Noth und ohne irgend einen Nutzen viel weiter von der antiken Betonung als ...
... . 10, 44, erregt Mißtrauen u. Zorn; κατάμεμψιν ἔχειν , Grund zum Tadel geben, Thuc . 2, 41; ἔλεον ἔχειν , ... ... οὐδὲν ἔχουσιν οὔτε ἀποκρίνασϑαι οὔτε ἐρέσϑαι Plat. Prot . 329 a. Auch ohne den inf ., ἀλλ' οὔπως ἔτι εἶχε ...
Buchempfehlung
Die tugendhafte Sara Sampson macht die Bekanntschaft des Lebemannes Mellefont, der sie entführt und sie heiraten will. Sara gerät in schwere Gewissenskonflikte und schließlich wird sie Opfer der intriganten Marwood, der Ex-Geliebten Mellefonts. Das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel ist bereits bei seiner Uraufführung 1755 in Frankfurt an der Oder ein großer Publikumserfolg.
78 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro