μύρον , τό , eigtl. ein von selbst ausfließender, wohlriechender ... ... μύρω ab). – Ueberh. jede wohlriechende Salbe ; wohlriechendes Oel; μύροις ἀλείφεσϑαι , zuerst bei Archil . 11; ... ... μύρον ἕψειν , Ar. Lys . 946, μύρου ὄζειν , nach Salbe duften, Eccl . ...
κήρωμα , τό , das von Wachs Gemachte od ... ... mit Wachs überzogene Schreibtafel, vgl. Her . 7, 239. – b) ein Wachspflaster, Hippocr . – c) eine Salbe aus Wachs u. Oel, welche die Ringer brauchten, vgl. Plut. ...
μυρίνης , ὁ , auch μυῤῥίνης geschrieben, ein süßer Wein, den die römischen Frauen besonders liebten, potio murrhina oder murrata , nach Einigen von μύρον , mit wohlriechender Salbe angemachter Wein, richtiger von μύῤῥα , mit Myrthenbeeren abgezogen, vgl. ...
... τό , lat. pittacium , 1) ein Läppchen, Stückchen Leder, mit Salbe zu bestreichen u. auf Wunden od. sonst kranke Theile des Leibes zu ... ... Moer. p . 306; B. A . 112. – 2) ein Blatt aus der Schreibtafel; Pol . 31, 21, ...
ἐμ-πλαστός , ein-, aufgeschmiert; τὸ ἐμπλ ., sc . φάρμακον , Pflaster, Salbe zum Aufschmieren, Hippocr ., gew. ἔμπλαστον geschr.
... ; , eigtl. mit Charpie belegt, dah. ein Geschwür od. eine eiternde Wunde habend, wobei Charpie aufgelegt ... ... Hippocr .; ἔμμοτον φάρμακον , mit Charpie aufgelegte Salbe, Medic . Uebertr., δώμασιν ἔμμοτον Aesch. Ch . 464, ein Heilmittel, Balsam, denn ἄλγος gehört zur vorigen Strophe u. Periode, also nicht »ein unheilbarer Schaden«.
... fett , fettig, mit Oel od. Salbe bestrichen, gesalbt , wie λιπαροὶ κεφαλὰς καὶ καλὰ πρόςωπα zu nehmen ... ... 4, 11. – Dann auch von glänzenden, glücklichen Lebenszuständen, γῆρας , ein behagliches Alter, das an Nichts Mangel leidet, Od . 11, 136 ...
... Od. 13, 391. 431. Daß blonde Haare als ein Schmuck idealer Jugendschönheit gegolten haben, sieht man ... ... attischen Bühne blondes Haar das Kennzeichen der Heldenjünglinge blieb. – Ξανϑαὶ ἵπποι , salbe, isabellfarbene Stuten, Il. 9, 407. 11, 680 (vgl. ... ... der Biene. – Bei Paul. Aeg . ist ξανϑή auch eine Salbe.
... Ausleger ohne Grund an eine wohlriechende Salbe denken, Passow aber mit Recht bemerkt, daß bei Hom . die ... ... etwas für sich bestehendes Körperliches angesehen wird, das die Götter den Menschen wie ein Kleid an- u. abthun können (vgl. κάλλεΐ τε στίλβων καὶ ...
προ-περι-σπάω ... ... , προπερισπασϑήσεται , Schol. Il . 4, 46; dah. προπερισπώμενον , ein Wort mit dem Circumflex auf der vorletzten Sylbe, u. adv . προπερισπωμένως , mit dem Circumflex auf der vorletzten Salbe bezeichnet, Scholl .