ἐφ-έστιος , ion. ἐπίστιος ( ... ... 964;ία ), am Heerde, auf dem Heerde, ἐφέστιοι ὅσσοι ἔασιν , so viele an den Heerden, um die Feuerstätten versammelt sind, Il . 2, 125 ...
... αὐτοῦ ϑωρήσσοντο , nach dem Mahle, so daß das Mahl der Ausgangspunkt ist; so sicht es Antiph . 1 ... ... u. nachher dafür μετὰ δεῖπνον ; so ἀπὸ δείπνου γενέσϑαι Her . 6, 129 u. öfter ... ... 22; τὸ ἀφ' ἑσπέρας Hell . 2, 4, 24. So ἀπὸ τῶν ἔργων τῶν στρατιωτικῶν γενόμενος , nach ...
... , odervielmehr übersetzen kann; vgl. Gorg . 504 e. So bes. auch in Verbindung mit οὗτος , z. B. ἢ ... ... und zwar «, » und das «, » und noch dazu « sagen; so die anderen Tragg . u. in Prosa, ...
... Schauspiel, wie es auch der Feind bejammert, so daß auch der Hassende Mitleid empfindet; τοιοῦτον ἐκβέβηκεν, ... ... 208, vgl. 17, 157 Od . 7, 106. 11, 536, so tritt es auch in dieser Vrbdg ein, οὐ ... ... , Thuc . 7, 47, so lange es noch möglich; u. so öfter mit Auslassung von εἶναι ...
... 17, 599. 21, 257; – οὕτω δή , so also, so denn, Il . 2, 158. 14, 88 ... ... Oft bei adj . u. adv ., οὕτω πολλοί , so viele, Xen. An . 4, 8, ... ... , VIII, 551 b. – c) so und nur so, d. i. schlechtweg, ohne Weiteres ...
νέποδες , οἱ , so heißen bei Hom. Od . ... ... Deutung paßt aber entschieden auf viele Stellen der alexandrinischen Dichter, die das Wort wie das lat. nepotes ... ... E. M. p. 601, 29, daß die Kinder so hießen, weil sie die Füße noch nicht gebrauchen könnten, u. ...
... ; μάλα πολλὰ μεταξὺ οὔρεα , sehr viele Berge liegen dazwischen, Il . 1, 156; H. h. ... ... γίγνου κακός , Soph. O. C . 292, inzwischen, bis dahin; so c. gen . auch Eur ., ξίφους μεταξὺ καὶ πυρᾶς Ἀχιλλέως ...
... X, 424 a ἀντλητήρ erkl., wo viele Beispiele aus den comic . beigebracht sind; Xen. Cyr . 1 ... ... αἰτήσεις τάχα , du wirst bald Schröpfköpfe fordern, d. i. du sollst so durchgebläu't werden, daß du dich schröpfen lassen mußt, ...
... , τύμβος , ein Grab, in das viele ohne Unterschied geworfen werden, Il . 7, 337; μῦϑοι , ... ... sehr betrauern; δηρὸν καὶ ἄκριτον H. h. Merc . 126; so bei Sp. D ., z. B. μυρία μὲν δὴ φῦλα ...
εὖ-ανδρέω , viele, gute, tapfere Männer haben, von Städten öfter, Strab ., wie ... ... 6 ist εὐανδροῦν πλήρωμα eine tüchtige (aus wackern Männern bestehende) Rudermannschaft; so φάλαγξ App. gyr . 37.
... dies μή läßt verschiedene Erklärungen zu. Eben so das μ ή im beschreibenden Relativsatze ... ... den ihn vertretenden optat ., doch nicht so eng wie Hom ., sondern so, daß bei'm Uebergang in die ... ... διακρινϑεῖτε τάχιστα . Um Alles kurz zusammenzufassen, so zeigt sich, daß man hier so ziemlich auf demselben Boden stehe, wie ...
... d) wie eine Zeitpartikel eine wiederholte Handlung in der Vergangenheit ausdrückend, so oft ; εἴ του φίλων βλέψειεν δέμας, ἔκλαιεν Soph. Tr ... ... ἡμεῖς πρὸς σὲ ἔχομεν Xen. An . 7, 7, 15, wo Krüger viele Beispiele anführt, obgleich häufiger im ersten Gliede ...
... πρὸς τοῦτο σιωπᾶν ἥδιόν σοι ἢ ἀποκρίνασϑαι τόδε γε εἰπέ , so erkläre dich wenigstens darüber, Cyr . 5, 5, 20; – ... ... zwar , das Vorhergehende näher bestimmend, παρῆσάν τινες καὶ πολλοίγε , und zwar Viele, Plat. Phaed . 58 d; ähnl. in Antworten, καὶ ...
... ihrer Macht, Pind. P . 8, 76; so ἐπί τινι εἶναι, γίγνεσϑαι , Her . 7, 52; εἰμὶ ... ... 1029. Uebh. den Erfolg bezeichnend, μεγάλοι ϑόρυβοι κατέχουσιν ἡμᾶς ἐπὶ δυςκλείᾳ , so daß ein übler Ruf entsteht, Soph. Ai . 143 ...
... 60 u. ἐν αἰτίᾳ ἔχειν , beschuldigen, s. αἰτία . Eben so ὑποψίαν ἔχειν , verdächtig sein, Dem . ... ... Adjectivis angegeben sind). Bes. häufig οὕτως ἔχει , so verhält es sich, so steht es, Ar. Plut . 110 u ... ... auch mit folgdm inf., Ap. Rh . 1, 328. So wird auch Soph. O. R ...
... ὑφ' αὑτῷ παρεσκευασμένος , Pol . 8, 22, 6. So ist auch aufzufassen ὑπ' ὀφρύσι δάκρυα λεῖβον ... ... ἔασιν ὑπ' ἠῶ τ' ἠέλιόν τε Il . 5, 267, so viele unter der Sonne hin verbreitet, d. i. überall leben; vgl ...
... ich ja nicht euch zuerst begegnet; so οὐ γὰρ ἄν με ἔπεμπον πάλιν πρὸς ὑμᾶς Xen. An . ... ... δήξεται , das wird dir doch wehe thun, Eur. Med . 1370; so bes. bei Dichtern öfter; ἰοὺ δύστηνε· τοῦτο γάρ ... ... ἐκ τῶνδε δὲ σκόπει· εἰγάρ Phaed . 67 e. So bei Rednern sehr gew. nach δῆλον ...
... 426 οὐδ' ἂν ἔτι δήν ; so auch Iliad . 16, 736 οὐδὲ δὴν χάζετο φωτός ... ... 270 Versende πατρὸς δὴν οἰχομένοιο . In dieser Formel geben Viele dem Worte δήν die Bedeutung »vor langer Zeit«; dies ist unrichtig ... ... ist natürlich zu beachten, daß »alsbald«, »sofort«, ein relativer Begriff ist, so gut wie »lange Zeit« und ...
... , 130 c u. öfter. – Eben so im Nachsatz, um ihn als eine Folge des im Vordersatze ... ... τὰ σώματα οἱ στρατιῶται, ἐκ τούτων οὖν ἐπεϑύμει , so begehrte er demnach, Xen. Cyr . 3, 3, 9; vgl ... ... , Xen. Mem . 2, 6, 26. – Oft zeigt es so das Wiederanknüpfen an früher Gesagtes und das Fortführen der Erzählung ...
... ἐϑύσαντο 3, 5, 18, wo Krüger viele Beispiele der Art, auch von περί τινος , beibringt; ὑπὲρ τῆς ... ... es in der ersten Bedeutung kurz, in der zweiten lang gebraucht zu haben; so ist auch in den abgeleiteten Wörtern, die den Begriff des Opferns ausdrücken, ...
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.
430 Seiten, 19.80 Euro