... verborgen sein, sich verborgen halten, unbemerkt bleiben , theils absolut, τὸν δεδρακότ' εἴτε τις εἷς ὢν λέληϑεν ... ... übersetzen kann, μή σε λάϑῃσι κεῖσ' ἐξορμήσασα , daß sie nicht dir unbemerkt, ohne daß du es merkst. hervorbreche, Od . 12, 220. ...
ἄ-φραστος , 1) unbemerkt, unbekannt, ἔργα H. h. Merc . 80, Ilgen . ἄφρατος , was kein Wort ist; ἄφραστοι κατιδεῖν , unverständlich, Aesch. Suppl . 89; φάτις , worüber man ...
ὑπ-εξ-ερεύγω , allmälig od. unbemerkt herausbrechen, Nic. Al . 227.
ἀν-επί-στατος , nicht ... ... unbedachtsam, Pol . 5, 34. – Adv ., ἀνεπιστάτως παρῆλϑε , ging unbemerkt vorüber, 1, 4. 10, 40; unvorsichtig, 15, 21; aber ...
ἀν-επι-νόητος , 1) unfähig, etwas zu begreifen, τινός , Diod. Sic . 2, 59. – 2) unbedacht, unbemerkt, Sp .
ἀν-επί-φραστος , unbemerkt, unvermuthet, Simon .
λάθρᾳ , heimlich, theils absol., Soph. O. R . 386 ... ... Soph. O. R . 787, heimlich von Vater u. Mutter, von ihnen unbemerkt, wie Καδμείων λάϑρᾳ , O. C . 355, wie Eur. ...
κλέπτω , fut . κλέψω, ὅπως κλέψεις Soph. Phil ... ... μηνύοντας κἆτα ἀφανίζουσιν , heimlich über die Seite schaffen. Auch einen Ort heimlich, unbemerkt einnehmen , Xen. An . 4, 6, 11. 5, 6, ...
τυφλός (wahrscheinlich für τυφελός von τύφω , eigtl. rauchig, ... ... ὠφέλιμον , Plat. Gorg . 479 b. – 2) dunkel , unsichtbar, unbemerkt; ἄτη , Soph. Tr . 1094; σπιλάδες , Gaet . ...
... ἐλπίς , unsichere Hoffnung, 5, 103; unbemerkt, Xen. Cyr . 5, 2, 32; vermißt, Thuc . ... ... 4, 7; mit partic ., ᾤοντο ἀφανεῖς εἶναι ἀπιόντες , sie glaubten unbemerkt fortzugehen, 4, 2, 4; οὐκ ἀφανής εἰμι ποιῶν τι, = ...
ἄπ-οπτος , von oben herab ... ... H. A . 7, 21; ἐν ἀπόπτῳ , in der Ferne, dah. unbemerkt, D. Hal . 2, 54; übh. sichtbar, ἄποπτόν ἐστί τι ...
παρα-τρέχω (s. τρέχω ), 1 ... ... μνήμην Pol . 10, 43, 1, u. Sp .; – entgehen, unbemerkt bleiben, οὐ παρατρέχει αὐτοὺς ἡ διαφορά, ἀλλ' ἐπισημαίνονται τὸ γιγνόμενον , ...
παρ-έρχομαι (s. ἔρχομαι ... ... Dem . 10, 3. – 3) übergehen , aus der Acht lassen, unbemerkt lassen; ὡς δὲ πάντ' ἐπελήλυϑεν κοὐδὲν παρῆλϑεν , Ar. Vesp . ...
Buchempfehlung
Der neurotische Tiberius Kneigt, ein Freund des Erzählers, begegnet auf einem Waldspaziergang einem Mädchen mit einem Korb voller Erdbeeren, die sie ihm nicht verkaufen will, ihm aber »einen ganz kleinen Teil derselben« schenkt. Die idyllische Liebesgeschichte schildert die Gesundung eines an Zwangsvorstellungen leidenden »Narren«, als dessen sexuelle Hemmungen sich lösen.
52 Seiten, 3.80 Euro