κάν , mit kurzem α , die älteste nachweisbare Form der Partikel κέν, κέ; erscheint unzweifelhaft in einer arkadischen Inschrift, εἴ κάν τι γίνητοι, εἴ καν κελεύωνσι, εἴ κάν τις , s. Hugo Weber Die dorische Partikel ΚΑ S . 17 ...
... oder ob er der Conjunctiv der historischen Tempora war. Die Attiker gebrauchen unzweifelhaft den Optativ für den indicat . des Nichtwirkl. in der Art, ... ... wie die eben genannten drei Modi, zum Gebrauche für Aussagesätze umgebildet wurde, liegt unzweifelhaft darin, daß der Imperativ einen weit schrofferen Charakter hat als ...
... und wie ἐν Βατῇ gesagt haben. Unzweifelhaft gehört also auch hier das τὰ τοπικὰ δῆλα einem einfältigen und nachlässigen ... ... der ganzen Griechischen Sprache sich befestigte und erhielt. Alles Uebrige ist offenbar und unzweifelhaft lediglich schriftstellerische Nachahmung Homers oder zum Theil vielleicht der Attischen τοπικά . ...
ἜΘω , ich bin gewohnt, ich pflege , bei Homer zweimal: ... ... ) heimsuchend«, hängt vielleicht damit zusammen, daß ἤϑεα , ein mit ἔϑω unzweifelhaft verwandtes Wort (Curtius Grundz. d. Griech. Etymol . 2. Ausg. ...
ὧδε , att. auch ὡδί , adv. demonstr . der ... ... ἀλλ' ὧδε σκόπει Rep . VI, 507 a . – Es ist unzweifelhaft, daß ὧδε auch örtliche Bedeutung hatte, = »hier« und = » ...
ΛΑΏ , anblicken, βλέπω, κύων ἔχε ποικίλον ἐλλόν, ἀσπαίροντα λάων ... ... aus H. h. Merc . 360 gerechtfertigt wird, wo αἰετὸς ὀξὺ λάων unzweifelhaft der scharfblickende Adler ist; Aristarch erkl. ἀπολαύων , Andere dachten an ὑλάω ...
... vocat. sing. fem . δια oder im accusat . διαν unzweifelhaft feststände, s. W. Dindorf zu Rhes . 226; dativ. ... ... persönlichen Zeus bei den Tragg. überall; an den meisten Stellen ist sie unzweifelhaft . – Die Attische Prosa vermied das Wort δῖος ; ...
γυνή , ἡ , das Weib , genit . γυναικός; ... ... γάνα statt γυνή , Gregor. Corinth. Dial. Dor. p. 345. Unzweifelhaft war ΓΑΝ eine ältere Form der Wurzel ΓΕΝ , worauf z. B ...
δόρυ , τό , der Baum , das Holz, der ... ... Ilad . 2, 382 εὖ μέν τις δόρυ ϑηξάσϑω ist die metallne Spitze unzweifelhaft als Theil des δόρυ selbst betrachtet. Am merkwürdigsten unter allen Homerischen Stellen ...
ἐθέλω und θέλω , wollen , wünschen, Luft haben, Neigung ... ... gebrauchten ἐϑελοντήρ , Odyss . 2, 292, kein einziges abgeleitetes oder anderweitig als unzweifelhaft verwandt erkennbares Wort gebraucht; ein compos . περιεϑέλω hat man fälschlich ...
δηρόν , lange Zeit hindurch, lange; dorisch δᾱρόν , ... ... Sophokles δηρὸν χρόνον für den Accusatio von δηρὸς χρόνος ; denn er sagt, unzweifelhaft die Homerischen Stellen vor Augen habend, Ajac . 414 πολὺν πολύν με ...
φράζω , zeigen, anzeigen, darlegen, angeben , von Hom . ... ... ? – Daß φράζω bei Hom . niemals » sagen « heißt, ist unzweifelhaft. Odyss . 1, 273 heißt μῦϑον πέφραδε πᾶσι »lege Allen den ...
οὖλος , 1) altepisch u. ion. = ὅλος , ganz ... ... erkl. ὀξύ, πυκνόν , ein helles, starkes, also tüchtiges Geschrei, wie es unzweifelhaft die Alexandriner aufgefaßt haben, wie Callim. Dian . 247, οὖλα κατακροταλίζειν ...
δήιος , ep, u. ion. = δάιος , feindlich , ... ... . G. ed . 2 p. 650 frgm . 75), hieng also wohl unzweifelhaft mit δαίω »brennen« (Wurzel ΔΑF ) zusammen; vgl. Curtius ...
ἑανός , bei Homer in zehn sicheren und einer unsicheren ... ... Digammirung zeige, Iliad . 14, 178. 21, 507. Nämlich ἕννυμι hatte unzweifelhaft das Digamma, Sanskrit . Wurzel vas, Lat. vestis, Goth. vasti ...
... . An den meisten Stellen bezeichnet das Wort unzweifelhaft Geschenke, welche der Freier dem Weibe oder ihren Ältern giebt (Beides ... ... jedoch Aristarchs Ansicht nicht vollständig erhellt. Sie würde vollständig erkannt werden, wenn es unzweifelhaft wäre, daß dem Aristonicus folgendes Schol . zu Odyss . 2, ...
ἔγχος , τό , die Lanze, der Speer , wahrscheinlich ... ... . Iliad . 7, 255. 273. Bei den Tragg . bezeichnet ἔγχος unzweifelhaft auch das Schwert ; ἀμφῆκες Soph. Ai . 286; Ant ...
ἐλαύνω , treiben ; fut . ἐλάσω , Her . ... ... sei, welches nach Aristonicus Aristarchs Lesart gewesen sei. Doch ist durch Didymus Bericht wohl unzweifelhaft nicht nur, daß es die mit ἄω »sättigen« zusammenhangenden Lesarten ἄδην ...
κνῖσος oder κνῖσσος, τό , Nebenform von ἡ κνῖσα , ... ... ἀντὶ τοῠ τηκόμενος, ὅπερ ἰσοδυναμεῖ τῷ τήκων. κνίσην δὲ πᾶν τὸ πιμελές , sind unzweifelhaft aus einem ὑπόμνημα Aristarchs geschöpft. Hypomnemata aber hat Aristarch nur zu Aristophanes ...
... guten Schriftstellern οἶμαι nur von unzweifelhaft gewissen, οἴομαι nur von ungewissen Dingen gebraucht finde, bestätigt sich nicht ... ... . opinor , bei einer Erinnerung aus dem Gedächtniß, die man nicht als unzweifelhaft hinstellen will, wenn mir recht ist, denke ich , Luc . ...
Buchempfehlung
Inspiriert von den Kupferstichen von Jacques Callot schreibt E. T. A. Hoffmann die Geschichte des wenig talentierten Schauspielers Giglio der die seltsame Prinzessin Brambilla zu lieben glaubt.
110 Seiten, 4.40 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro