τάν od. τᾶν , stets in der Vrbdg ὦ τάν ... ... , indekl., bei den Attikern wie ὦ οὗτος ein Anredewort, o du, viel seltener in der Anrede an Mehrere, o ihr, Ruhnk. Tim. p ...
κνῦ , erkl. Hesych . ἐλάχιστον; entweder mit κνύζω, κνυζάω zusammenhangend u. an οὐδὲ γρῠ erinnernd, oder von κνύω, κνύζω, = κνάω , so Viel man vom Nagel abschabt.
... 4, 1, 5, es blieb so viel übrig, daß sie im Finstern durch die Ebene kamen. Vgl ... ... wie mir um quantum , es ist zu verwundern, wie viel, gebildet, Plat. Hipp. mai . 282 c, ὅλον μένει ... ... . im compar ., wo aber ὅσῳ – τοσούτῳ , um so viel – als, je – desto ...
... πάντων ἐρήμους πλὴν ὅσον τὸ σὸν μέρος , so Viel auf dich kommt, so Viel an dir liegt, Soph. O. R . 1509 u. ... ... , wenn die Reihe an ihn kam, so Viel auf seinen Antheil kam, u. außer der Reihe, außer ...
... z. B. βοὸς ἄξιος , eben so viel werth als ein Rind, ein Rind werth, Il . 23, 885; οὐδ' ἑνὸς ἄξιοί εἰμεν Ἕκτορος , wir alle sind nicht einmal so viel werth, wie der eine Hektor, 8, 234; vgl. ... ... ἄξιος , von Menschen u. Sachen sehr häufig: viel u. s. w., wenig, alles, d. ...
πατήρ , ὁ , gen . πατέρος , att. u. schon bei Hom . u. Hes . viel häufiger πατρός , eben so dat . πατέρι u. πατρί , acc . πατέρα , voc . πάτερ , gen ...
... Relativum aus dem Zusammenhange zu ergänzen ist, τρὶς τόσοι , dreimal so viel, Il . 1, 213. 21, 80. 24, 686; so ... ... der Quantität kein besonderer Nachdruck liegt, τόσον καὶ τόσον , so und so viel, Plat. Phaedr . 271 d; ζημιούσϑω τόσῳ ἢ ...
λαλέω , (lallen) viel reden, schwatzen, auch von unarticulirtem, undeutlichem Schreien, B. A . 51 erkl. φλυαρεῖν , u. Plut . sagt von den Affen λαλοῦσι μὲν γὰρ οὗτοι, οὐ φράζουσι δέ , plac. philos . 5, 20; ...
τάλαν , gen . τάλανος , auch τάλαντος , Hippon ... ... Choerob . in B. A . 1421, duldend, leidend, bes. duldsam, viel zu ertragen fähig, dah. zuweilen im tadelnden Sinne, dreist, frech, wie ...
κηκίω , hervorquellen, -sprudeln, reichlich ausströmen; ϑάλασσα κήκιε πολλὴ ἂν στόμα , viel Meerwasser strömte aus dem Munde, Od . 5, 455; στάζει γὰρ αὖ μοι φοίνιον τόδ' ἐκ βυϑοῦ κηκῖον αἷμα Soph. Phil . 784; pass ., τὰν ...
ἤλιθα , 1) (vgl. ἅλις ) hinlänglich, hinreichend, bei ... ... . 11, 677, vgl. Od . 9, 330. 14, 215, hinlänglich viel, sehr viel; ἤλιϑα μυρία Man . 2, 3; VLL. erkl. ἀϑρόως, ...
πόσος , wie groß? wie viel? directes Fragewort; πόσον τι πλῆϑος ἦν νεῶν ; Aesch. Pers ... ... ἀριϑμός , Plat. Theaet . 198 c; πόσου διδάσκει ; für wie viel? Apol . 20 b; πόσων ἂν εἴη ποδῶν τὸ ὅλον , ...
ληρέω , schwatzen, viel u. thöricht, albern reden; τὸ γὰρ νοσοῦντι ληρεῖν ἀνδρὸς οὐχὶ σώφρονος Soph. Tr . 435; Ar. Equ . 536 Ran . 923 u. öfter; εἰκὸς σοφὸν ἄνδρα μὴ ληρεῖν Plat. Theaet . 152 a; ...
πότης , ὁ , Trinker; λύχνος , ein viel Oel verzehrender Lampendocht, Ar. Nub . 58, der auch einen tom. superl . ποτίστατος bildet, starker Zecher, Av . 735; Ael. V. H . 12, 26. – Einzeln ...
μῡρίος , sehr viel, unendlich viel , von sehr großer Zahl; gew. im plur .; δμῶες ... ... , 20, 282; ἅλις χέραδος, μυρίον , 21, 320, sehr viel; μυρίος ὦνος , sehr großer Kaufpreis, Od . 15, 451; ...
... indirect fragend, wie groß , wie viel ; ὁπόσα τολύπευσε σὺν αὐτῷ , Il . 24, 7; ... ... 231 c u. öfter; – mit ἄν und conj ., wie viel auch immer; ὁπόσον ἂν ᾖ, τοσοῦτον ὅλον ἀναγκαῖον εἶναι , Plat ...
... δρᾶγμα) , das Zusammengefaßte , so viel man mit der Hand fassen (δράσσω ... ... ὀλίγων Gaetul . 3 (VI, 190); bes. von Getreide, so viel der Schnitter mit der linken Hand umfaßt , um ...
δράσσω , att. δράττω ; Poll . 3, 155; ... ... – Gew. med . δράττομαι , zusammenfassen, ergreifen , bes. so viel man mit der Hand (s. δραγμίς ) fassen kann; Homer zweimal, ...
Buchempfehlung
Der Held Gustav wird einer Reihe ungewöhnlicher Erziehungsmethoden ausgesetzt. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbringt er unter der Erde in der Obhut eines herrnhutischen Erziehers. Danach verläuft er sich im Wald, wird aufgegriffen und musisch erzogen bis er schließlich im Kadettenhaus eine militärische Ausbildung erhält und an einem Fürstenhof landet.
358 Seiten, 14.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro