... 9, 71 ἀλλὰ ταῠτα μὲν καὶ φϑόνῳ ἂν εἴποιεν »das mögen sie wohl aus Neid gesagt haben«; 7, 180 τῷ δὲ σφαγιασϑέντι τούτῳ οὔνομα ... ... οἶδ' ἄρ' εἰ φϑαίης ἄν , »ich dürfte mich zurückziehn«, »ich weiß nicht, ob Zeit genug sein möchte«; Cratin. ...
... ὡς οὕτω περιγενόμενος ἂν τῶν ἀντιστασιωτῶν , indem er sagte, daß er so wohl obsiegen werde, 1, 1,10; τὸν ἐκβαίνοντα κολάζουσιν ὡς παρανομοῦντα , ... ... οὐχ ὕβρει λέγω τάδ', ἀλλ' ἐκεῖνον ὡς παρόντα νῷν , weil ich weiß, daß er hier ist, El . 881; Eur ...
... durch ein zu supplirendes ὅρα erklärt, es dürfte wohl zu grob sein, Plat. Gorg . 462 e; μὴ ἁπλοῦν ... ... . 194 c, wie ἀλλὰ μὴ οὐχ οὕτως ἔχῃ , es dürfte sich wohl nicht so verhalten, Crat . 436 b. ...
... . 473 e; dah. man es auch wohl, ohne ein solches voranstehendes τοιοῦτος , für οἷος gesetzt erklärt, ... ... , Aesch. Ag . 422, Jeder kennt die, welche er aussandte, weiß, wen er aussandte, bilden hier die Grundlage, wie auch alle anderen ...
... Il . 1, 256, sie dürften sich wohl freuen, wenn sie es hören sollten; εἴ μοι λέγοις τὴν ὄψιν, ... ... a) mit dem Indicativ; σάφα οὐκ οἶδ', εἰ ϑεός ἐστι , ich weiß nicht, ob er ein Gott ist, Il . 5, ... ... ἔπεμψαν, εἴ πως πείσειαν , ob sie sie wohl überredeten, Thuc . 1, 58. So schon ...
... Zusammenhang etwas dunkel, indem man nicht recht weiß, wo denn eigentlich der Nachsatz anfängt; so z. B. Iliad ... ... p. 33; die Ueberlieferung scheint hier mehrfach getrübt zu sein. Richtig ist wohl die Ueberlieferung bei Iliad . 2, 802 λίην γὰρ φύλλοισιν ἐοι. ...
... γε, καλῶς γε, ὀρϑῶς γε, σφόδρα γε u. ä., ja wohl, ganz recht, nachdrücklich bejahend; ούδέν γε , gar nichts. – ... ... bin, Gorg . 459 a; ἀγνοῶν γε , da er ja nicht weiß, 479 b. – In Anführungen mehrerer Dinge wird eines ...
... Das andere, von Steph . man weiß nicht weshalb getadelte Adverbium Ἀνακωναδε beruht auf einem freistehend nicht ... ... - δι verwandt seien: das läßt sich wohl noch nicht mit Sicherheit entscheiden. Das Suffix -σε tritt ... ... ) aus ἀγοράνδις , d. i. ἀγορήνδε ; es ist aber doch wohl besser, das Wort als Synonymum ...
... ἔχομεν τοῦτο, ὅτι , das wissen wir wohl, daß, Phaed . 71 a; οἱ τὰς τέχνας ... ... ἔχω κατακρυφάν Soph. O. C . 218, ich weiß nicht zu verbergen; ἄλλον δ' αἶνον ἔχω ματροπόλει ib . ... ... Her . 1, 32; εὖ σώματος ἔχει , er befindet sich wohl, Plat. Rep . III, ...
... wie sie sagen, ob's wahr ist, weiß ich nicht; ἐγὼ μὲν τοῦτον εἶναι τὸν τῶν σοφῶν ἐπιστήμονα , ... ... . zu Phryn. p. 342; – μέν που , doch wohl, Plat . u. A., εἰδέναι μέν που χρή , man ...
... 375; auch: denn schon, denn nunmehr; γὰρ δήπου , denn doch wohl; – γάρ νυ , denn ja, Od . 14, 359; ... ... Il . 15, 232 u. sonst; – γάρ πο υ , denn wohl; – γάρ ῥα , denn ja, Hom .; ...
... part ., τόξων εὖ εἰδώς , der sich wohl auf den Bogen versteht, wohl kundig des Bogens, 2, 718; so ... ... οὐχ ἑκοῦσιν οἶδ' ὅτι Soph. Ant . 276, das weiß ich wohl, eigtl. οἶδ' ὅτι πάρειμι ; vgl. Eur. ...
σοφός , ursprünglich geschickt , geübt in mechanischer Kunst, in einem ... ... 397; lebens- u. staatsklug, der sich und Andern im häuslichen und öffentlichen Leben wohl zu rathen weiß, Pind . u. Tragg .: ἦ σοφός, ὃς πρῶτος ἐν γνώμᾳ ...
... 517, Schol . εὐσεβῆ , wer weiß, ob das in der Unterwelt als heilig, fromm gilt; einzeln bei ... ... Auch εὐᾱγής (vgl. περιαγής u. περιηγής ), gutgedreht , wohl abgerundet, εὐαγέος ἠελίοιο Parmenid . bei Clem. Al . 5 ...
... eingeht, εἶεν, μανϑάνω , gut, das wohl, Plat. Rep . II, 372 c, vgl. Gorg . ... ... d Phaed . 117 c; εἰ δ' ἀληϑὲς οὐκ ἔμαϑεν , das weiß er nicht, Epinom . 975 c. Auch im pass ., ...
... εὐπορώτερος, τί οὐκ ἀπεκρίνατο ; wenn Einer gewandter ist, es besser weiß, Phaed . 86 d; πρὸς ἔργον Prot . 348 d ... ... im Ueberfluß haben, Thuc . 8, 36; εὐπ. ἔχειν , sich wohl befinden, Luc. Lexiph . 2.
... gesunder, kräftiger, frischer war als vorher und nachher. Am meisten Neues enthält wohl der Buchstabe Δ. Wer ein Urtheil sich bilden will über diese neue Auflage, der muß wohl namentlich diesen Buchstaben, und dann die andern drei ... ... ich selbst überall wenigstens die letzte Correctur gelesen. Allerdings weiß ich nicht, wie weit meine letzten Besserungen im ...
Buchempfehlung
Als einen humoristischen Autoren beschreibt sich E.T.A. Hoffmann in Verteidigung seines von den Zensurbehörden beschlagnahmten Manuskriptes, der »die Gebilde des wirklichen Lebens nur in der Abstraction des Humors wie in einem Spiegel auffassend reflectirt«. Es nützt nichts, die Episode um den Geheimen Hofrat Knarrpanti, in dem sich der preußische Polizeidirektor von Kamptz erkannt haben will, fällt der Zensur zum Opfer und erscheint erst 90 Jahre später. Das gegen ihn eingeleitete Disziplinarverfahren, der Jurist Hoffmann ist zu dieser Zeit Mitglied des Oberappellationssenates am Berliner Kammergericht, erlebt er nicht mehr. Er stirbt kurz nach Erscheinen der zensierten Fassung seines »Märchens in sieben Abenteuern«.
128 Seiten, 5.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für den zweiten Band eine weitere Sammlung von zehn romantischen Meistererzählungen zusammengestellt.
428 Seiten, 16.80 Euro