φαρμακάω

[1255] φαρμακάω, 1) an empfangenem Gifte leiden, davon ungesund und seines Verstandes nicht mehr mächtig sein, betäubt sein; Dem. 46, 16; Plut. adv. Col. 28. – 2) nach Arznei Verlangen haben, Luc. Lexiph. 4.

Quelle:
Wilhelm Pape: Handwörterbuch der griechischen Sprache. Braunschweig 31914, Band 2, S. 1255.
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