Kym, A. L. , 1822-1899, Prof. in Zürich. = K. ist ... ... einen »theistischen Monismus«, d.h. eine Art Panentheismus, sowie eine organisch-teleologische Weltanschauung. Die Seele hat ... ... 1878. – Die menschliche Seele, ihre Selbstrealität und Fortdauer, 1890, u. a.
Azaïs, P. H. , gest. 1875. = Sensualistischer Psychologe und Sozialphilosoph. Schriften : Cours de philosophie générale, 1821-24. – Des compensations dans les destinées humaines, 3. éd. 1847.
Koch, J. L. A. , geb. 1841 in Laichingen, Direktor der Staatsirrenanstalt Zwiefalten. ... ... der Philosophie, 1884; 2. A. 1885. – Die Wirklichkeit und ihre Erkenntnis, 1886. – Die psychopathischen Minderwertigkeiten, 1891 f. – Leitfaden der Psychiatrie, 2. A. 1889 f., u. a.
Blavatsky, H. P. = Theosophin. – Schriften : Die Geheimlehre, 1900 ff. – Schlüssel zur Theosophie, 1907. – Isis, 1907 ff., u. a.
Reimarus, J. A. H. , Sohn des Vorigen, geb. 1729 in Hamburg, Prof. daselbst, gest. 1814 in Ranzau. SCHRIFTEN: Über die Gründe der menschlichen Erkenntnis und der natürlichen Religion, 1787. – Betrachtungen über die Unmögl. körperl. Gedächtniseindrücke, ...
Kesselmeyer, P. A. , Verfasser (anonym) eines im Sinne des hylozoistischen Monismus gehaltenen Werkes: Der ewige allgegenwärtige und allvollkommene Stoff, der einzige mögliche Urgrund alles Seins und Daseins, von einem freien Wandersmann, 1895-97.
Rauwenhoff, L. W. E. , 1828-1889, Prof. in Leyden. = Von Kant beeinflußt. Die ... ... im Gefühl der Achtung vor dieser. SCHRIFTEN: Religionsphilosophie, deutsch 1889; 2. A. 1891.
... zweiten Schlüsse sind die Prämissen B – E und E – A , nur die erstere dieser Prämissen ist ... ... – E , oder E – B , und E – A ; der Medius Terminus ... ... ersten angemessen sein; somit, da die eine Prämisse E – A das Verhältnis der Subsumtion des ...
a. Die dritte Figur: E – A – B 1 ... ... ihm befindet. Der Schluß E – A – B , an ihm selbst betrachtet, ist die ... ... entstanden, nämlich die des verhältnislosen Schlusses, A – A – A , welcher von dem qualitativen Unterschiede der Terminorum ...
... , so wird nur die mangelhafte Form E – B – A verzweifacht und so ins Unendliche fort ... ... Für die Vermittlung von B – A ist E vorhanden; es muß daher die Vermittlung die Gestalt B – E – A erhalten. E – B zu vermitteln, ist ...
A ist A, bedeutet: Jedes ist, was es ... ... G. Fichtes (1762-1814) steht der Satz A = A wieder an der Spitze des Systems und bezeichnet hier ... ... vier Buchstaben sind den Wörtern a ff i rmo und n e g o entlehnt.
P bedeutet in der Logik das Prädikat eines Urteils , und ... ... im Obersatze erscheint, also Oberbegriff ist, auch den Oberbegriff ; p bezeichnet ferner in den Namen der Schlüsse, die innerhalb jeder der drei ...
E . In der Logik bezeichnet e ein allgemein verneinendes Urteil (Asserit a, negat e, sed universaliter ambo, asserit i, negat o, ... ... Urteils ist: Alle S sind nicht P, oder: Kein S ist P. Das Begriffsverhältnis zwischen Subjekt ...
A : in der Schul- Logik = Zeichen für das allgemein bejahende Urteil (alle S sind P), »Asserit A sed universaliter« (bei PETRUS HISPANUS: Prantl, G. d. L. III, 431). »Asserit A« wohl schon bei PSELLUS (1. e. I, 643, 656). ...
P bedeutet: 1) das Prädicat des Satzes , des Urteils . 2) den Oberbegriff des Schlusses. 3) die »conversio (s. d) per accidens«. Vgl. C.
E : l) logisches Zeichen für das allgemein verneinende Urteil (»negat e, sed universaliter«); 2) Zeichen für die » Empfindlichkeit « (s. d.)
A = A – Der Buchstabe A ist, weil die Alphabete aller ... ... die praktische Konsequenz aus dem Satze A = A. Jeder Fälscher zieht diese Konsequenz. Der Fabrikant von künstlichem ... ... natürliche, die beiden Flüssigkeiten sind also gleichwertig, nach dem Satze A = A. Ich habe aber schon ...
... Abstraction das logische Gesetz A = A. Nach CARRIERE ist A = A »das erste Gesetz ... ... in Potenzen (s. d.) A = A 1 , A = A 2 , A = A 3 entwickelt.
Non-A s. Widerspruch ( Satz des).
E-Werte nennt R. AVENARIUS »jeden der Beschreibung zugänglichen ... ... Erf. I, 15). Die E-Werte zerfallen in » Elemente « (s. d.) und » ... ... C« (s. d.) »abhängige« Grundwerte von verschiedenen Modificationen (l.c. II, 5, 16 ff.).
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