I. Um die Grundbegriffe der Naturwissenschaften steht es, was die Wortgeschichte ... ... bemühen, das Wachsen der Kristalle; obgleich es sehr nahe läge, das Wachsen des Kristalls in seiner Mutterlauge, wobei er doch eine Nahrungswahl vollzieht und auch Ausbesserung ...
Die Lebenskraft Vermöchten wir im Ernste zu glauben, daß die Naturgesetze durch ... ... eine verschiedene ist und damit den Keim jener Formen einschließt. Aber die Bildung des Kristalls zeigt, wie auch in der anorganischen Welt bestimmte Formgesetze bestehen, welche nicht überschritten ...
Viertes Capitel Natürliche Zuchtwahl oder Überleben des Passendsten Natürliche Zuchtwahl; – ... ... modificierten Nachkommen weit von einander verschiedener Formen einer Convergenz zuzuschreiben. Die Form eines Krystalls wird nur durch die molecularen Kräfte bestimmt, und es hat nichts Überraschendes, dass ...
3. Die Aufgabe der Seele. Bei seiner Besprechung der Lehre von ... ... nämlich eine Affektion der Seele selbst. Wenn das Gleichnis von der roten Färbung des Kristalls durch eine ihm nahe gebrachte Hibiscus-Blüte gebraucht wird, so heißt diese Färbung ...
Fünftes Capitel. Das allgemeine Causalgesetz. §. 1. Die Naturerscheinungen stehen ... ... leuchtenden, wärmenden Eigenschaften der Sonne; die Farbe, Gestalt, Härte und das Gewicht des Krystalls. Dies sind jedoch bloss Phrasen, die nichts erklären und unserer Kenntniss vom Gegenstande ...
a. Das abstrakte Kunstwerk Das erste Kunstwerk ist, als das unmittelbare, ... ... Formen noch anklebt, und reinigt sie zu Gebilden, worin das Geradlinige und Ebene des Kristalls in inkommensurable Verhältnisse erhoben ist, so daß die Beseelung des Organischen in die ...
4. Das Gebundensein und seine Ursache, die Nichtunterscheidung. ... ... Weise, wie die durch die Hibiscus-Blüte veranlaßte Röte nur die natürliche Farblosigkeit des Kristalls verdeckt. Wie dabei die Farblosigkeit des Kristalls weder bei der Annäherung der roten Blume zugrunde geht noch bei ihrer Entfernung wieder ...
V. Die Materie als Wille und Vorstellung Die Naturwissenschaft beschäftigt sich mit ... ... für verschiedene Stoffe (Naturf. VI S. 247) als auch für verschiedene Axen eines Krystalls durch Versuche von Boltzmann ist wohl geeignet, der Maxwell'schen Theorie eine starke ...
... entwickeln, ja, daß die regelmäßige Form des Krystalls nur die zurückgelassene Spur seines momentanen Strebens sei, daß er überhaupt, als ... ... den Pflanzen, wo er doch auch schon erkenntnißlos ist. Im Anschießen des Krystalls sehn wir gleichsam noch einen Ansatz, einen Versuch zum Leben, zu welchem ...
I. Der Materialismus und die exakte Forschung Der Materialismus stützt sich von jeher ... ... Erfahrung überschreitet. Aus den Elementen der Erfahrung unbewußt und schnell, wie das Anschießen eines Kristalls, hervorspringend, kann sie sich auf Erfahrung zurückbeziehen und ihre Bestätigung oder Verwerfung in ...
Über die wissenschaftlichen Behandlungsarten des Naturrechts, seine Stelle in der praktischen Philosophie ... ... in keiner sich schlechthin um nichts besondert; sondern wie die Linien und Ecken des Kristalls, in denen er die äußere Form seiner Natur ausdrückt, Negationen sind, ...
β). Die Körper des Gegensatzes § 279 Das Dunkle, zunächst das ... ... und Krater und die Entzündung dieser Starrheit in sich selbst, – die Gestalt eines Kristalls, welche Heim (einer der geistvollen Geognosten) auch als die ursprüngliche der ...
... ist die nächste erste Bestimmung desselben als Kristalls, dessen physische Homogeneität noch nicht weiter in sich besondert und vertieft ist. ... ... nur als Kraft wirksame) Punktualität ist, welche in der Pulverisierung eines durchsichtigen Kristalls auf eine äußerliche Weise existiert und die Undurchsichtigkeit bewirkt, wie z. ...
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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