schön – Homeros und Sophokles, Pheidias und Raphael, Dante und ... ... merkwürdig ist es auch, daß unser schon , das alte Adverbium zu schön , früher und heute noch häufig ... ... nebst 5 oder 6 schlechten Kompendien besitzt er schon; aber er wünscht von Körner (Brief v. 11. ...
schön heißt im weiteren Sinne dasjenige, was unser geistiges ... ... Kant (1724-1804) nennt schön den Gegenstand eines allgemeinen notwendigen interesselosen Wohlgefallens, welches durch das subjektiv ... ... und romantischen Kunst . Nach Schopenhauer (1788-1860) ist schön der deutliche Ausdruck bedeutsamer Ideen . Herbart (1776- ...
11. Um einen Sohn zu zeugen. 1. Ashwattha auf ... ... Das ist das Leben eines Sohn's; das bringen wir den Weibern zu. 2. ... ... , der in das Weib geträufelt wird; Das ist das Leben eines Sohn's, der Zeugungsvater sagte das. ...
555 Die geringsten genügen schon . – Man soll den Ereignissen aus dem Wege gehen, wenn man weiß, daß die geringsten sich schon stark genug auf uns einzeichnen – und diesen entgeht man doch nicht. ...
19 Schön und häßlich. – Nichts ist bedingter, sagen ... ... hält alles für schön, was ihm sein Bild zurückwirft: das Urteil »schön« ist seine Gattungs-Eitelkeit... Dem Skeptiker nämlich darf ein ... ... verschönt, daß gerade der Mensch sie für schön nimmt? Er hat sie vermenschlicht : das ist alles. ...
13. Des Meisters Verhältnis zu seinem Sohn Tschen Kang fragte den ... ... Yü und sprach: »Hast du als Sohn (des Meisters) auch noch Außergewöhnliches (von ihm) zu hören ... ... die Riten etwas gehört; außerdem habe ich gehört, daß der Edle seinen Sohn in (ehrerbietiger) Entfernung hält.« ...
II, 35. [226.] An den Sohn der Wasser. Der Sohn der Wasser (apām napāt) ... ... Wird er sie schmücken schön, der rasche Treiber, der Wasser Sohn? denn er soll sie geniessen ... ... macht fett den Trunk, geniesst die kräft'ge Speise; Der Wasser Sohn, in den Gewässern schwellend, ...
10. Der Meister im Gespräch mit seinem Sohn über die Poesie Der Meister redete zu Be Yü und sprach: »Hast du schon (die Lieder im) Dschou Nan und Schau Nan betrieben? Ein Mensch, der ...
17. Um 1900 die weiße Wirtschaft schon untergraben Schon um 1900 war die Gefahr ungeheuer. Der Bau ... ... – in England begann er schon vor dem Kriege, – und die Inflationen, die ganze Vermögen in nichts ... ... bis an die Grenze ihrer Arbeitskraft, in Rußland unter der Knute, anderswo aber schon mit dem stillen Bewußtsein der Macht ...
Vierte Rede Der Sohn der Mālunkyā II Das hab' ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Sāvatthī, im Siegerwalde, im Garten Anāthapiṇḍikos. Dort nun wandte sich der Erhabene an die Mönche: »Ihr Mönche!« – »Erlauchter!« antworteten da jene ...
Dritte Rede Der Sohn der Mālunkyā I Das hab' ... ... , Leiden, Gram und Verzweiflung, deren Zerstörung ich schon bei Lebzeiten kennen lehre. ›Wenn die Ansicht »Der Vollendete besteht ... ... Tod, besteht Wehe, Jammer, Leiden, Gram und Verzweiflung, deren Zerstörung ich schon bei Lebzeiten kennen lehre. ...
Achte Rede Der Sohn der Samaṇamuṇḍikā Das hab' ... ... das und dergleichen mehr. Und Uggāhamāno der Pilger, der Sohn der Samaṇamuṇḍikā, sah Pañcakaṉgo den Baumeister von ... ... Baumeister, der da zur Seite saß, sprach nun Uggāhamāno der Pilger, der Sohn der Samaṇamuṇḍikā, ...
90 Schon und noch. – A: Die deutsche Prosa ... ... jung: Goethe meint, daß Wieland ihr Vater sei. B: So jung und schon so häßlich! C.: Aber – soviel mir bekannt, schrieb schon der Bischof Ulfilas deutsche Prosa; sie ist also gegen 1500 Jahre alt. ...
30. Entfremdung zwischen Vater und Sohn ohne Pietätlosigkeit Gung-Du Dsï 13 sprach: »Kuang ... ... nicht finden. Tadeln und richten ist zwischen Freunden am Platz. Wenn Vater und Sohn einander tadeln und richten, so beeinträchtigt es aufs schlimmste ihre Zuneigung. (Wie ...
126 Interessant, aber nicht schön. – Diese Gegend verbirgt ihren Sinn, aber sie hat einen, den man erraten möchte: wohin ich sehe, lese ich Worte und Winke zu Worten, aber ich weiß nicht, wo der Satz beginnt, der das Rätsel aller dieser ...
3. Vater und Sohn vor Gericht Als Meister Kung oberster ... ... einmal ein Vater und sein Sohn, die sich gegenseitig verklagten. Der Meister sperrte sie miteinander ein und hielt ... ... , so bedeutet das Härte. Ohne es (mit Belehrung) versucht zu haben, schon Vollendung (zu verlangen), ist ...
29. Die Trauer von Kungs Sohn Siehe Buch der Sitte S. 270.
25. Wie Gi Dscha seinen Sohn begrub Der Prinz Gi Dscha ... ... Bei seiner Rückkehr starb sein ältester Sohn in der Nähe von Ying-Bo. Meister Kung hörte es und sprach: ... ... , was die Sitte ist. Ich will hingehen und sehen, wie er seinen Sohn bestattet.« Er kleidete ...
... aufhören zu gebären, so wäre der Sohn nicht mehr, und so der Sohn nicht mehr in dem Vater leuchtete ... ... Lichtes, das bedeutet Gott, den Sohn. Denn gleichwie der Vater den Sohn aus seiner Kraft gebäret und der Sohn leuchtet in dem ganzen Vater, ...
§ 16. Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein Es gibt zweierlei Arten von Schönheit: freie Schönheit (pulchritudo vaga), oder die bloß anhängende Schönheit (pulchritudo adhaerens). Die erstere setzt keinen Begriff von ...
Buchempfehlung
Die zentralen Themen des zwischen 1842 und 1861 entstandenen Erzählzyklus sind auf anschauliche Konstellationen zugespitze Konflikte in der idyllischen Harmonie des einfachen Landlebens. Auerbachs Dorfgeschichten sind schon bei Erscheinen ein großer Erfolg und finden zahlreiche Nachahmungen.
554 Seiten, 24.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro