Wind, Schnee, Hagel, Reif, Frost Alles, was sonst noch droben ... ... Und was in Wolken zusammen sich schließt, kurz alles und alles: Schnee, Wind, Hagel, der eisige Reif und des grimmigen Frostes Übergewalt, die Erstarrung bringt ...
V: Wind und Gras Freiherr Gi Kang fragte den Meister Kung ... ... wünscht, so wird das Volk gut. Das Wesen des Herrschers ist der Wind, das Wesen der Geringen ist das Gras. Das Gras, wenn der Wind darüber hinfährt, muß sich beugen.«
I, 134. An Vaju (Wind.) 1. Dich Vaju mögen deine schnellen Rosse hier zum ersten ... ... zu empfahn, den Helden Soma zu empfahn. 2. Die lust'gen Indu's mögen, Vaju, dich erfreun, die starken, die wir schön gebraut, ...
X, 186. [1012.] An den Wind. 453 ... ... 1. Uns wehe Arzenei der Wind, die Heil und Lust dem Herzen sei, Er dehne unser Leben aus. 2. Und du, o Wind, bist Vater uns, du bist uns Bruder, bist uns Freund ...
X, 168. [994.] An den Wind (vâta.) 449 1. Des Windes grossen Wagen will ich preisen; zerbrechend eilt er, donnernd ist sein Rasseln; Am Himmel streicht er hin, die Röthen schaffend, und Staub aufwirbelnd geht er ...
Wind und Odem als Symbole des Brahman. Chândogya-Upanishad 4 ... ... Sonne untergeht, so geht sie ein in den Wind; und wenn der Mond untergeht, so geht er ... ... wenn die Wasser austrocknen, so gehen sie ein in den Wind. Denn der Wind rafft sie alle an sich. – So in Bezug ...
Hauch und Wind als Sitz des Lebens (siehe unten Chândogya ... ... Wenn die Sonne untergeht, dann geht sie in den Wind, in den Wind der Mond, auf dem Wind beruhen die Himmelsgegenden; aus dem Wind entstehen sie wieder. Wer mit ...
28. Kapitel * Von Kälte, Wind, Halte, Eis, Elastizität, Durchsichtigkeit, Blitz und ... ... beiden Bewegungen vorherrscht, entsteht die Empfindung von Kälte und Wärme.« 2. Wind und seine Unbeständigkeit. 3. Warum es einen konstanten, wenn auch nicht starken Wind von Ost nach West in der Nähe des Äquators gibt. 4. ...
... unten Sun, das Sanfte, der Wind, das Holz Sun ist eines der acht Doppelzeichen. Es ist die älteste Tochter, hat als Bild den Wind oder das Holz, als Eigenschaft die Sanftheit, die jedoch eindringt wie der Wind oder das Holz mit seinen Wurzeln ...
... heisst: »der Prâṇa (Hauch), das ist der Wind; dieser Wind ist fünffach: Aushauch, Einhauch, Zwischenhauch, Aufhauch und ... ... Verstand und alle Sinne, aus ihm entstehen Äther, Wind« u.s.w. (Muṇḍ. 2, 1, 3) kann ...
Pherekydes von Syros , lebte im 6. Jahrhundert v. Chr., Verfasser ... ... Urprinzipien nennt er Zeus, Chronos, Erde ( Chthoniê, Gê ). Chronos erzeugte Feuer, Wind und Wasser und Zeus schuf aus seinem Mantel die Welt. Auch die Seelenwanderung ...
... (4683.) Die Stimme eines von Liebeslust bewegten Flamingo's, Kokila's oder Pfauen reisst uns nicht in der Weise hin, ... ... (2982.) Vom Himmel auf Çiva's Haupt, von Çiva's Haupte auf einen Berg ( ... ... und wie eine Erwähnung Vishnu's oder Çiva's die Sünde, so hebt Betteln sogar hundert Tugenden ...
654 16-18. Gabenlob, auch durchs Versmass gesondert. 16 ... ... (?) tausend sehr starke Rosse empfangen haben, 17. Braune Rosse, schneller als der Wind, rothe, rasch laufende, welche wie Sonnen glänzen. 18. Bei den Spenden ...
... dir die Sonne, Heil wehe dir der Wind ins Herz! Glückhaft behüten müssen dich himmlische Wasser, nahrungsreich! ... ... du hüllest um, welch ein Gegürt du legest an, Wir machen's glückhaft deinem Leib, unsanft berühre dich es nicht. 17. ...
51. Abendgebet. 1. Durch die Klärung des Wind's geklärt neigt sich entgegen uns der Mond, Des Indra stattlicher Genoß. 2. Nun führen uns die mütterlichen Wasser, Reinen die butterreinen uns mit Butter; Weg führen ...
30. Liebeszauber. 1. Wie an dem Boden dieses Gras der Wind setzt in Bewegung, Setz' in Bewegung ich dein Herz, daß du nach mir verlangend seist, Daß du von mir nicht weichend seist. 2. Führt ihr zusammen ...
... dich! 14. Als wie die Waldesfirsten dort, die Bäume, Wind und Feuer frißt, So meine Gegner fresse du, die da ... ... Der Bewahrer bewahre dich! 15. Als wie zerschmettert von dem Wind die Bäume liegen hingestreckt, Desgleichen meine Gegner du ...
15. Zusammenströmungs-Opfer. 1. Zusamm zusammen strömen Ström', zusammen Wind' und Vögel; Lassen sie stets dies Opfer sich gefallen; Ich opfre mit Zusammenströmungsopfer. 2. Hieher zu meinem Rufe kommt, hieher zusammen strömend, Stimmen, und ...
5. Der Liebhaber schläfert ein. 1. Der Stier, der ... ... ' ich hier die Menschen ein. 2. Über die Erde weht kein Wind, kein Auge blickt darüber hin; Schläfr' ein die Weiber und die ...
26, a. Zur Heimkehr des Viehes. 1. Es komme heim das Vieh, das ausgegangen, Dessen Geleit der Wind hat übernommen, Und dessen Leibeszeichen Twaschtar kennet; In diesen Stall ...
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