Kym, A. L. , 1822-1899, Prof. in Zürich. = K. ist ein Anhänger ... ... des Bösen, 1878. – Die menschliche Seele, ihre Selbstrealität und Fortdauer, 1890, u. a.
Koch, J. L. A. , geb. 1841 in Laichingen, Direktor der Staatsirrenanstalt Zwiefalten. ... ... Erkenntnistheoretische Untersuchungen, 1883. – Grundriß der Philosophie, 1884; 2. A. 1885. – Die Wirklichkeit und ihre ... ... . – Die psychopathischen Minderwertigkeiten, 1891 f. – Leitfaden der Psychiatrie, 2. A. 1889 f., u. a.
Hartmann, E. v. – Vgl. N. E. POHORILLES, Entwickl. u. Kritik d. Erkenntnistheorie E. v. Hartmanns, 1911.
Plessing, F. V. L. , geb. 1752, Prof. in Duisburg, gest. 1806. ... ... Versuchter Beweis von der Notwendigkeit des Übels u. der Schmerzen, 1783. – Osiris und Sokrates , 1783. – Philos. Untersuchungen über die Denkart, Theologie u. Philosophie der ältesten Volker, 1785. ...
Rauwenhoff, L. W. E. , 1828-1889, Prof. in Leyden. = Von Kant beeinflußt. Die ... ... im Gefühl der Achtung vor dieser. SCHRIFTEN: Religionsphilosophie, deutsch 1889; 2. A. 1891.
Karl Marx / Friedrich Engels [Zirkularbrief an Bebel, Liebknecht, Bracke u.a.] Lieber Bebel! Die Beantwortung Ihres Briefes vom 29. August hat sich verzögert, einerseits durch die verlängerte Abwesenheit von Marx, dann durch einige Zwischenfälle: erst die Ankunft des »Richterschen Jahrbuchs«, ...
... zur Kette der Methode und nicht als Prinzipien, z.B. a = a, das Ganze ist sich selber gleich, oder (a + b) > a, d.i. das Ganze ... ... . in dem Satze: die Welt muß einen ersten Anfang haben, u.a.m., und so besteht Metaphysik wenigstens ihrem Zwecke nach ...
Kapitel III. Die jüngeren Naturphilosophen: Empedokles, Anaxagoras u. a. ( Vermittlungversuche. Ansätze zu neuen Systembildungen. )
... zweiten Schlüsse sind die Prämissen B – E und E – A , nur die erstere dieser Prämissen ist ... ... – E , oder E – B , und E – A ; der Medius Terminus ... ... ersten angemessen sein; somit, da die eine Prämisse E – A das Verhältnis der Subsumtion des ...
a. Die dritte Figur: E – A – B 1 ... ... ihm befindet. Der Schluß E – A – B , an ihm selbst betrachtet, ist die ... ... entstanden, nämlich die des verhältnislosen Schlusses, A – A – A , welcher von dem qualitativen Unterschiede der Terminorum ...
... als der Terminus Medius gesetzt ist. – »Also E ist A «; daß dies ein ... ... Diese Form ist die der Vermittlung als E – B – A . Die beiden Beziehungen E ... ... die Vermittlung die Gestalt B – E – A erhalten. E – B zu vermitteln, ist ...
... Der Universalienstreit oder: Nominalismus und Realismus (Roscelin, Anselm von Canterbury u. a.). Literatur: J. Löwe, Der Kampf zwischen Nominalismus und ... ... des einflußreichen Kirchenlehrers behandeln meist theologische Themata (Trinität, Willensfreiheit und Prädestination, Erbsünde u. dergl.). Sein ontologischer Gottesbeweis fand einen scharfsinnigen ...
... im engeren Sinne: Cohen, Natorp, Stammler, Staudinger u. a. Die Marburger Schule. 1. Hermann Cohen. ... ... Juli 1912), mit wertvollen Beiträgen von P. Natorp, A. Görland, E. Cassirer und W. Kinkel. Von Dissertationen: R ... ... H. Heimsoeth, B. Kellermann, Joh. Paulsen u. a.
A ist A, bedeutet: Jedes ist, was es ... ... G. Fichtes (1762-1814) steht der Satz A = A wieder an der Spitze des Systems und bezeichnet hier ... ... vier Buchstaben sind den Wörtern a ff i rmo und n e g o entlehnt.
E . In der Logik bezeichnet e ein allgemein verneinendes Urteil (Asserit a, negat e, sed universaliter ambo, asserit i, negat o, sed particulariter ambo.), z.B.: Kein Meister fällt vom Himmel. Die allgemeine Form ...
A : in der Schul- Logik = Zeichen für das ... ... bei PETRUS HISPANUS: Prantl, G. d. L. III, 431). »Asserit A« wohl schon bei PSELLUS (1. e. I, 643, 656). Vgl. Logik von PORT ...
E : l) logisches Zeichen für das allgemein verneinende Urteil (»negat e, sed universaliter«); 2) Zeichen für die » Empfindlichkeit « (s. d.)
A = A – Der Buchstabe A ist, weil die Alphabete aller ... ... die praktische Konsequenz aus dem Satze A = A. Jeder Fälscher zieht diese Konsequenz. Der Fabrikant von künstlichem ... ... natürliche, die beiden Flüssigkeiten sind also gleichwertig, nach dem Satze A = A. Ich habe aber schon ...
... Abstraction das logische Gesetz A = A. Nach CARRIERE ist A = A »das erste Gesetz ... ... in Potenzen (s. d.) A = A 1 , A = A 2 , A = A 3 entwickelt.
Non-A s. Widerspruch ( Satz des).
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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