VI. Gens und Staat in Rom Aus der Sage von der ... ... Begräbnisplatz. Noch unter Augustus wurde der nach Rom gekommene Kopf des im Teutoburger Wald gefallenen Varus im gentilitius tumulus ... ... 4. Verpflichtung, nicht in der Gens zu heiraten. Dies scheint in Rom nie in ein geschriebnes Gesetz verwandelt worden zu sein, aber ...
... ähnlichen Abbildung mehrerer Statuen. Die erste Arbeit, an welche ich mich in Rom machte, war, die Statuen im Belvedere, nämlich den Apollo, den Laokoon ... ... in welchem Grade und warum es schön sei. Dieses wissen die Antiquare in Rom nicht, wie mir diejenigen Zeugnis geben werden, die von ...
Die ersten Kämpfe mit Rom Seit Cäsar standen Römer und Deutsche ... ... drei Legionen und dem Aufstand des ganzen Westdeutschlands traf Rom wie ein Donnerschlag. Schon sah man Arminius über den Rhein ziehen und ... ... Arminius nicht über den Rhein, Maroboduus dachte an keinen Angriff, und so konnte Rom sich ungestört seinen Wutausbrüchen ...
71 Die christliche Rache an Rom . – Nichts ermüdet vielleicht ... ... – Dieser jahrhundertalte wortlose Haß der ermüdeten Zuschauer gegen Rom, so weit nur Rom herrschte, entlud sich endlich im Christentum , indem es Rom, die »Welt« und die »Sünde« in ...
... Tradition schnell dahin. Marius, aus dem niederen Volk und nicht einmal aus Rom stammend, stellte das erste Heer auf, das nicht mehr auf Grund der ... ... in denen seit Jahrhunderten staatsmännische Begabung und sittliches Pflichtbewußtsein herangezüchtet worden waren und denen Rom seine Stellung als Weltmacht verdankte, wurden zum guten Teil ausgerottet ...
IV. Der Materialismus in Griechenland und Rom nach Aristoteles. Epikur Wir haben im vorigen Kapitel gesehen, wie jene Entwicklung in Gegensätzen , welche durch Hegel eine so große Bedeutung für die philosophische Betrachtung der Geschichte gewonnen hat, stets aus den allgemeinen kulturhistorischen Verhältnissen zu erklären ...
... Philosophen – im letzten Falle die mehrerwähnten drei athenischen Gesandten – aus Rom ausgewiesen wurden. Allein mit dem zunehmenden Verfall des ... ... Philosophie der hellenistischen Schulen entgegenkam. Griechische Philosophen, wie Panätius, kamen nun nach Rom, und noch häufiger begab sich die vornehme Jugend auf kürzere oder längere ...
Vasquez , 1. Gabriel, gest. 1604, Verfasser von »Disquisitiones metaphysicae ... ... = Thomist. – 2. Marsilius, aus Toledo, Mitglied des Zisterzienserordens, lehrte in Rom, Ferrara und Florenz, gest. 1611 in Florenz. = Thomist, Verfasser von ...
Apelles , gest. um 180 n. Chr., Schüler des Marcion, Gnostiker . Lebte in Rom, Alexandrien, dann wieder in Rom. = A. unterscheidet von dem höchsten Gott den Demiurgen, der die Welt ...
Attalos , Stoiker , lebte in Rom unter Tiberius. = Lehrer Senecas.
Nigrinos , nach dem gleichnamigen Dialog des Lukianos ein im 2. Jahrh. in Rom lebender Platoniker .
Kritolaos gehörte mit dem Stoiker Diogenes und dem Akademiker Karneades zur Athenischen Gesandtschaft, welche um 156 v. Chr. nach Rom kam. K. hielt dort beifällig aufgenommene Vorträge. = Peripatetiker , der gegen ...
Porphyrios (ursprünglich Malchus), geb. 232 (oder ... ... in Tyrus), eine Zeitlang Schüler des Longinos in Athen, dann des Plotin in Rom (seit 262), lebte mehrere Jahre in Sizilien, gest. um 304 in Rom. P. ist der bedeutendste der unmittelbaren Schüler Plotins, dessen Schriften er ...
Valentinus , Gnostiker , der erst (bis gegen 135 n. Chr.) in Alexandrien, dann (bis 160 n. Chr.) in Rom lehrte und in Cypern starb. Er hatte viele Anhänger (Valentinianer: Herakleon ...
Iamblichos , der Begründer der syrischen Schule des Neuplatonismus, aus Chalkis (Cölesyrien), Schüler des Anatolios und des Porphyrios in Rom, starb in Syrien um 330 n. Chr. Er war bei seinen Anhängern ...
Hippolytus , um 230 n. Chr., Schüler des Irenäus, Presbyter in Rom, um 235 nach Sardinien verbannt. Er schrieb u. a. ein Buch gegen die Ketzereien ( kata pasôn haireseôn elenchos ), Refutatio omnium haeresium, 1842 aufgefunden, 1851 herausgegeben. = Nach H. ...
Artemidoros , Stoiker , lebte in Rom unter Trajan.
Villa, Guido , geb. 1867, Prof. in Rom. = Von Wundt und Höffding beeinflußt. Die geistig-historischen Tatsachen sind Werte, die gefühls- und willensmäßig bestimmt sind und dem »Gesetz des größten Interesses« unterliegen. Das Denken ist eine Willensfunktion (Voluntarismus). ...
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