249 Wer ist denn je allein! – Der Furchtsame weiß nicht, was Alleinsein ist: hinter seinem Stuhle steht immer ein Feind. – Oh, wer die Geschichte jenes feinen Gefühls, welches Einsamkeit heißt, uns erzählen könnte!
118 Was ist denn der Nächste! – Was begreifen wir denn von unserm Nächsten als seine Grenzen, ich meine das, womit er sich auf und an uns gleichsam einzeichnet und eindrückt? Wir begreifen nichts von ihm als die Veränderungen an uns , deren ...
93 Aber warum schreibst denn du? – A: Ich gehöre nicht zu denen, welche mit der nassen ... ... B: Und warum willst du sie loswerden? A: Warum ich will? Will ich denn? Ich muß – B: Genug! Genug!
... welches falsche und welches wahre Christen waren, denn die wahren Christen verließen ihre Bedienungen mit Freuden und waren bereit, lieber ... ... ersteren Zeiten, und wir haben deren auch sehr betrübte in unsern Tagen gesehen. Denn als der Kaiser (Julian) die Larve vom Gesicht nahm ... ... von ihnen abgingen, bloß um dem Fürsten gefällig zu werden. Denn es ist ausgemacht, wie ich schon angemerkt ...
13. spashṭo hi ekeshām denn offenbar, nach einigen. Es ist nicht wahr, dass auch der Wisser des höheren Brahman aus dem Leibe ausziehe, weil sich die Verneinung nur auf einen Auszug [der Lebensorgane] aus der Trägerin des Leibes beziehe. Dass sich ...
... Sinnbilder soll man das Denken des Ātman knüpfen; denn nicht kann ja er, d.h. der Verehrer, die disparaten Sinnbilder ... ... | so geht das nicht, weil dabei das Nichtsein der Sinnbilder sich ergiebt. Denn nur dadurch, dass man seine Natur als eine Umwandlung aufhebt, ... ... seinen Ātman (sein Selbst) in ihnen ergreifen; denn man kann nicht sagen, dass bei einem Goldschmuck und ...
... Wahrnehmung der Zuschauer [das wahrnehmende Subjekt] ist. Denn so sagt es die Schrift (Muṇḍ. 3, 1, 8): ... ... der Ātman, ist nicht so und ist nicht so, er ist ungreifbar, denn er wird nicht gegriffen« (Bṛih. 3, 9, ... ... « (Muṇḍ. 1, 1, 6); – »denn wenn einer in diesem Unsichtbaren, Unkörperlichen, Unaussprechlichen, Unergründlichen ...
... reale sein; warum? weil die als Richtschnur dienende Schrift es so sagt; denn es heisst: »sondern Wagen, Gespanne und Strassen schafft er sich« u ... ... s.w.; und dasselbe ergiebt sich aus dem Schlusse, wo es heisst: »denn er ist der Schöpfer« (Bṛih. 4, 3, ...
... dass sie nur die Reihenfolge bestimmt?‹ – Doch nicht! Denn wenn es vorher hiess: »fürwahr aus diesem Ātman ist der Raum entstanden ... ... das Feuer« (Chānd. 6, 2, 3)?‹ – Doch nicht! Denn diese Stelle leidet keinen Abbruch, auch wenn das Feuer durch Mittelglieder [ ...
... darēayato hi nicht in dem einen; denn beide beweisen, – Nicht in dem einen Element der Glut allein nimmt ... ... eines neuen Leibes ihren Sitz, weil dieser Leib ein Produkt verschiedenartiger Elemente ist; denn dieses »beweisen beide«, die Frage und die Antwort, in der Stelle ...
... des höheren Brahman lösen sich in eben jenem höchsten Ātman auf; warum? »denn so sagt sie«, nämlich die Schrift: »ebenso auch kommen jene ... ... auch anders als in dem höchsten Ātman sich auflösen?‹ – Doch nicht! denn jene Stelle drückt die populäre Anschauung aus, nach welcher die ...
... vom Wissen entblössten Werke den Vorrang hat; denn die Schrift sagt: »an welchem Tage er opfert, an ... ... 8249; – Auf diese Annahme erwidert der Lehrer: »denn es heisst: was er durch das Wissen ...«; d.h.: es ist ... ... Wissens vom Ātman nicht in Betracht kommt.‹ – Dem ist nicht so! denn wennschon dem vom Wissen begleiteten Feueropfer ...
... ēabde hi auch an den Zeugungserhabenen; denn in der Schrift ... Hierzu kommt, dass die Schrift denjenigen Lebensstadien, ... ... unmöglich ein Teil der Werke sein kann, weil sie überhaupt keine Werke vollbringen; denn die vom Veda vorgeschriebenen Werke des Feueropfers u.s.w. sind in ...
... sie haben als Vorsteher geistige Götterwesen; denn so erscheinen sie, wie bereits bemerkt (p. 287, 3) in ... ... Quelle, nicht aber darauf ankommt, ob sie diesen oder jenen Zweck verfolgt. Denn auch wenn z.B. einer zu einem andern Zwecke ausgegangen ... ... einwenden, in dem erwähnten Beispiele liegt die Sache doch anders. Denn dort ist es die Wahrnehmung, auf ...
10. abhāvaṃ Bādarir, āha hi evam ihr Nichtsein Bādari, denn so sagt sie. Aus dem Schriftworte, dass auf den blossen Wunsch des Erlösten die Väter sich erheben (Chānd. 8, 2, 1), ergiebt sich, dass derselbe ein Manas als Organ ...
... [wird er eins] mit dem Unendlichen, denn dafür ist ein Zeichen. Und »darum«, weil das Ursprüngliche die Ungetrenntheit ... ... hat, mit dem Höchsten, dem Unendlichen, der allweisen Seele zur Einheit ein. Denn »dafür ist ein Zeichen«, nämlich in Worten wie: »fürwahr, wer ...
... Schluss zu machen, und die Erkenntnis bildet für ihre Wiederholungen die Grenze. Denn wo als Wirkung die vollkommene Erkenntnis eingetreten ist, da kann kein weiteres ... ... [von ihnen begleiteten] Seele das ihnen entsprechende ideelle Bewusstsein an sich nehmen, denn die Schrift sagt: »er ist von Erkenntnisart, und was ...
... die Verbindung mit dem Lohne eine verschiedene ist; denn zuerst heisst es: »der überwindet diese Welten« (Bṛih. 5, ... ... denen der Chandoga's zusammenfassen müsse. Diese Auffassung ist jedoch nicht zu billigen. Denn im Chāndogyam ist diese auf den Udgītha bezügliche Lehre mit Werken ... ... Ende Anzeichen für die Verknüpfung mit Werken vorliegen; denn zu Anfang heisst es: »diese Erde ist die ...
... . behaftet. Warum? »weil darauf die Abzweckung«. Denn es heisst: »es ist nicht grob und nicht fein, nicht kurz ... ... ist, das ist das Brahman« (Chānd. 8, 14, 1); – »denn göttlich ist der Geist der ungestaltete, der draussen ist und ... ... das Gegenteil festzuhalten ist. ›Aber welches ist denn die Bedeutung derjenigen Schriftstellen, welche sich auf ein gestalthaftes ...
... , als dass man hinterher sich waschen müsse. Denn der Schriftkanon bespricht die Zweiheit der Erscheinungsformen gar nicht, um dieselbe zu ... ... dass Brahman alles, was man sich nur denken kann, nicht ist. Denn bei einer auf eine bestimmte Anzahl beschränkten Negation könnte, wenn Brahman dieses ...
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