... die deutsche Ausgabe von »Racinet, das polychrome Ornament«, und namentlich auch auf sprachwissenschaftlichem Gebiet so manches Buch, das rasch Eingang und dauernde Verbreitung gefunden ... ... immer größeres Feld für seine Tätigkeit und verlegte immer mehr den Schwerpunkt seiner Arbeit auf das Kunstgebiet, das ihm gerade in diesen Jahren ...
... Eltern nach Piraeus und später nach Athen über. Hier genoß Carl B. auf dem griechischen Gymnasium seine Schulbildung, die nebenbei durch Privat-Unterricht in der ... ... unter erschwerenden Umständen, denn ihm fehlte von Haus aus jedes Vermögen, sodaß er auf fremde Kapitalien angewiesen war. Während die drei ersten Jahre ...
... aus dem Nachlaß de la Motte Fouqués, als erstes Werk auf dem Gebiete, auf dem er nachmals so großen Erfolg haben sollte. Um ... ... die neue Berliner Verlagsfirma Otto Janke auf den Markt brachte, war Theodor Mügges »Voigt von Sylt«. Bald darauf ... ... ein klassischer Schriftsteller. Was er geschrieben hat, wird sich auf die Nachwelt erhalten und mit dem Wachsen des Preußischen Staates ...
... in dem elterlichen Pfarrhause Hirzel, Kanton Zürich, um nach Absolvierung des Gymnasiums auf den Wunsch seines Großvaters, Joh. Hagenbuch, die Buchhändlerlaufbahn zu betreten. Er ... ... dem großväterlichen Geschäfte, hielt sich nachher in Basel, London, Paris und Leipzig auf. 1863 kehrte er heim. Ende der achtziger Jahre war ...
... Hugo Wolff (geboren am 8. September 1835) in das Geschäft auf. Nicht am wenigsten trug zu dem damaligen Aufblühen der Firma das Erscheinen ... ... Christian Erdmann Max Rentsch (geboren am 7. Dezember 1836) in das Geschäft auf. Gelegentlich der Feier des 25jährigen Bestehens ...
... 1800 in Kammin i. P. geboren und auf dem Berliner Gymnasium »Zum grauen Kloster« gebildet, widmete sich Asher zunächst ... ... er 1834 Schillers Lied von der Glocke. Nach seinem am 1. September 1853 auf einer Reise nach Venedig erfolgten Tode ging die Firma A. Asher & ...
... Kunstverlegers ⇒ G. G. Lange, auf dessen Rat der künstlerisch veranlagte Knabe fast wider seine Neigung den ... ... herausgebildet; viele der ungezählten Arbeiten, die sein rastloser Fleiß hervorbrachte, haben ihm auf öffentlichen Ausstellungen rühmlichste Anerkennung und einen ehrenvollen Namen in der Künstlerwelt erworben. ...
... . W. Gadow & Sohn in Hildburghausen wurde 1683 von Samuel Wentzel auf Grund eines Sachsen-Hildburghausischen Privilegs errichtet. Sie befand sich bis 1788 in dessen Familie, dann gingen Privilegium und Druckerei auf Johann Gottfried Hanisch über. Vom 31. Mai 1817 bis 1. ...
... d'Oleire als Teilhaber in das Sortiment auf, das dieser im folgenden Jahre ganz übernahm. Trübner führte den inzwischen zu ... ... rund 150 Oktavseiten. Wir finden darin die klangvollsten Namen der deutschen Gelehrtenwelt, namentlich auf dem Gebiete der Sprachenforschung vertreten. Trübners Name ist mit der Geschichte eines ...
... polnischer, slovenischer und ungarischer Sprache. Geradezu epochemachend aber war die Wirksamkeit Hölzels auf dem Gebiete der Lehrmittel für den Anschauungsunterricht. Die unter pädagogischer und wissenschaftlicher ... ... . Abhandlungen, her. von Prof. Dr. Albr. Penck, bis jetzt vorgeschritten auf 6 Bände mit 22 Heften, die alle Gebiete der Erdkunde ...
... seinen Schwager Moritz Emil Bock als Teilhaber auf, der 1856 das Geschäft als alleiniges Eigentum erwarb. M. E. Bock war am 17. März 1816 in Berlin geboren, erhielt seine Bildung zuerst auf der Markgrafschen Schule und besuchte dann das Joachimsthalsche Gymnasium. Zuerst bei einem ...
... er in Frankfurt a. M. als Buchdrucker auf und blieb hier zwei Jahre; er lebte im Barfüßerkloster und druckte Schriften ... ... Bruder Thomas Murner erlernte die Druckkunst bei ihm und taucht 1526 in Luzern auf, wo er wesentlich zum Kampfe gegen die schweizerischen Reformatoren eine Buchdruckerei anlegte. ...
... Großen; bis 1792 war der Verlagskatalog auf 400 Schriften angewachsen. Decker verwandte auch auf die äußere Ausstattung seiner Verlagswerke ... ... alten Formen den monumentalen Charakter des Altertums auf das glücklichste. Ein epochemachendes Jahr war für die Druckerei das Jahr 1840 ... ... Prachtwerk herausgegeben, die »Oeuvres de Frédéric le Grand«. Von dieser Ausgabe wurden auf Befehl König Friedrich Wilhelms ...
... großem Stile die illustrierte Unterhaltungszeitschrift: Deutscher Heimgarten gründete, die er jedoch nicht auf der Höhe der Zeit zu halten vermocht hat, weshalb das Unternehmen nach ... ... August 1902 ebenda, wurde für seinen Beruf von Jugend auf erzogen, besuchte die Volksschule, dann das Gymnasium und begann darauf ...
... schon 1478 in Reutlingen gedruckt, wie ein auf der Tübinger Universitätsbibliothek befindlicher »Aderlaßkalender« aus diesem Jahre ausweist, ... ... Zeit nicht nur, sondern man kann wohl sagen bis herab auf Joh. Friedr. Cotta gehabt hat. Seine Bedeutung spiegelt sich schon in ... ... prächtiges Kinderalphabet befand, und Titelrandleisten geschmückt. Auch ein Lutherdruck »Ermanunge zum frid, auff die zwölff Artickel der Bawrschaft in ...
... einer von denjenigen, welche »von der Pike auf« dienten. Er begann seine Laufbahn als Buchdrucker in bescheidensten Verhältnissen lebend und ... ... Zeugnis von seiner künstlerischen Leistungsfähigkeit. Von seinen Verlagsschriften die sich gleich anfänglich auch auf die katholische Spezialliteratur ausbreiteten, seien genannt die Werke von B. G. ...
... begründet und blieb in den ersten Jahren nur auf den Sortimentsbetrieb beschränkt. Im Jahre 1847 übernahm die Firma den größten Teil ... ... waren beide bestrebt, die vorhandenen großen Kartenwerke zu verbessern, neue große wissenschaftliche Unternehmungen auf dem Gebiete der Erd- und Länderkunde zu fördern und anzuregen, und der ...
... Felder geteilt ist, in dessen oberem ein Löwe auf Gold, in dem unteren eine geflügelte Kugel auf blauer Farbe zu sehen ist. Er druckte mit einer eigens ... ... Nach seinem 1804 erfolgten Tode ging das Geschäft auf Franz Xaver Duyle jun . über, der ...
... das Gründungsjahr der Firma Wilhelm Baensch . Auf Ansuchen wurde unterm 27. 6. genannten Jahres dem Buchhändler Johann Lüderwalt ... ... druckte sie ihre Verlagswerke in Gemeinschaft mit ihrem Schwiegersohn Georg Ernst Scheidhauer . Auf Verlagswerken aus damaliger Zeit kommt die Firma Seidel & Scheidhauersche Buchhandlung vor. ...
... Hermann Liebich in Züllichau führt ihre Gründung auf das Jahr 1727 zurück, sie ist aus der Waysenhaus-Buchhandlung hervorgegangen, als ... ... Sohn Albert Darnmann übernahm die Buchhandlung. Die Chronik weist nun große Lücken auf. 1832 wurde die in Züllichau bestehende Filialbuchhandlung von Carl Gottfried Ende , ...
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