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Die Besatzung ist nicht an Bord, als das Unglück geschieht: Das Haltetau reißt, der Schoner mit fünfzehn Kindern auf Ferienfahrt treibt ab, gerät in einen Sturm und strandet nach tagelanger Irrfahrt vor einer unbekannten Insel. An baldige Rettung ist nicht zu denken.
Auch nach 30 Jahren noch Fesselnd2 Jahre Ferien - fuer vieler meiner Altergenossen vieleicht ebenso wie fuer mich ein Titel, der mich an meine Kindheit erinnert. Aber nicht so sehr an das Buch -Jules Verne war mir damals noch nicht bekannt- vielmehr an den spannenden TV-Vierteiler, der zu meiner Kinderzeit jede Weihnacht im Fernsehen lief und mich, meinen Cousin und unsere Oma geradezu an den Fernsehsessel nagelte. Diese wahnsining spannende Geschichte, aus der guten alten Zeit der Abtenteurgeschichten vom Schlage "Der Seewolf", "Der Tiger von Eschnapur", "Lederstrumpf" und was es sonst noch an praegenden Abteuern im Leben eines Jungen gab, verzaubert den Leser in ein hautzutage kaum noch in dieser Form existierendes Genre und hat -in meinem Falle- dazu beigetragen, mich an die Literatur heranzufuehren. Allerdings muss ich sagen dass die Lektuere dieses Buches, aus Nostalgie gekauft- enttaeuschend ist, wenn man die Ferfilmung kennt: Jules Verne ist ein Klassiker und daher ueber kritik erhaben, aber die Geschichte faengt abrupt an, hoert abrupt auf und die Sprache und das altkluge Verhalten der Kinder sind wirklich sehr wirklichkeitsfremd. Trotzdem ie volle Punktzahl, weil mich Jules verne und "2 Jahre Ferien" so traumhaft in meine Kindheit entfuehrt haben.
Es ist ein schönes, spannendes BuchIch finde das Buch 'Zwei Jahre Ferien' ganz gut,weil man ins Buch gut rein versetzt wird. Es wird auch spannend,anschaulich und lebendig erzählt.Alles ist sehr verständlich und schön geschrieben. Die Probleme werden gut geschildert. Was ich nicht so gut finde ist, dass man weiß wer 'Gut' und wer 'Böse' ist. Auch dass, in dem Moment, als die Kinder auf die Insel kommen, fühlen sie sich wie Zuhause. Es ist alles zu organisiert und selbstverständlich. Im Großen und Ganzen ist es ein schönes Buch.
Vielseitiger AbenteuerromanIn dem Abenteuerroman "Zwei Jahre Ferien" von Jules Verne geht es von Beginn an, und das im wahrsten Sinne des Wortes, stürmisch zur Sache. Es erleidet nämlich eine Schülergruppe aufgrund eines Unwetters Schiffbruch und wird auf eine Insel verschlagen, wo sie sich fortan zurechtfinden muss. Im Gegensatz zu Daniel Defoes Robinson Crusoe handelt es sich hier aber, wie bereits angesprochen, um eine ganze Gruppe von Menschen, was dazu führt, dass in die gesamte Handlung des Romans auch stets das menschliche Miteinander einbezogen wird. Auf geschickte Weise schafft es Jules Verne so, eine Art Gesellschaftsstudie in einem spannenden und interessanten Abenteuer zu verpacken, welches man sich nicht entgehen lassen sollte und das ich jedem empfehlen kann. Und das nicht nur, weil dieser Roman Jules Vernes im Gegensatz zu den meisten seiner anderen Romane, in denen man mit den Protagonisten umherreist (Reise um die Erde in 80 Tagen, Die Kinder des Kapitäns Grant, Fünf Wochen im Ballon...), seine Schwerpunkte anders setzt, sondern weil er auch sonst gut zu lesen ist und den Leser so mitreißt, dass er fast das Gefühl hat, selber auf der besagten Insel gestrandet zu sein! Diesen Abenteuerroman sollte man sich unbedingt zu Gemüte führen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
weniger spannend !!!!!!!!Leider war ich etwas entäuscht, die zu erwartende Spannung blieb aus, für mich nicht gerade ein Buch was Verne widerspiegelt.
Schade, aber mir war das alles zu träge. Die Grundidee dieses Buches ist klasse und für die damalige Zeit bestimmt aussergewöhnlich, aber ich finde es etwas zu schwach ausgeführt.
Ansonsten nette Idee.
Es liefert viel GesprächsstoffMir gefällt an dem Buch nicht, dass es nicht gerade fesselnd ist und die Zeit in großen Brocken abbricht und manches nicht sehr genau ist, anderes wird wiederum z.B. aufgezählt, auch wenn es nicht gerade wichtig ist oder überflüssig. Auch die Sprache (sehr altmodisch) war ungewohnt und für einige in meiner Klasse ein kleines Problem. Aber es war interessant zu lesen und liefert viel Gesprächsstoff. Das Ende war überraschend und sehr spannend! Mir gefiel das Buch, aber es ist nicht mein Lieblingsbuch, doch es war mal eine nette Erfahrung es zu lesen und ich habe es auch anderen Leuten empfohlen.
Adelung-1793: Gerichts-Ferien, die · Ferien, die · Ernte-Fērien, die
Brockhaus-1809: Die zwei Drittheile
Brockhaus-1911: Ferien · Verne
DamenConvLex-1834: Janin, Jules
Eisler-1912: Barni, Jules · Simon, Jules François · Gaultier, A. Jules de · Compayré, Jules-Gabriel · Lachelier, Jules · Gaultier, Jules de · Pioger, Jules · Payot, Jules
Heiligenlexikon-1858: Jules, St.
Meyers-1905: Ferĭen · Verne · Klimaktērische Jahre · Zwei- und eingliederiges System · Zwei
Pagel-1901: Rochard, Jules-Eugène · Tillaux, Jaul-Jules · Péan, Jules · Regnaud, Jules · Bergeron, Étiennes-Jules · Bucquoy, Marie-Edime-Jules · Worms, Jules · Baillarger, Jules-Gabriel-François · Parrot, Marie-Jules · Baillarger, Jules-Gabriel-François · Béclard, Jules · Åkerman, Jules Heribert · Arnould, Jules Hippolyte · Luys, Jules-Bernard · Marey, Etienne-Jules · Béhier, Louis-Jules · Gavarret, Jules
Pierer-1857: Ferien · Klimakterische Jahre · Zwei Kronen · Zwei und dreißiger · Zwei · Zwei Brüder