Densmore, John

Riders on the Storm, Mein Leben mit Jim Morrison und den Doors

Riders on the Storm, Mein Leben mit Jim Morrison und den Doors
  • Verlag: Hannibal, Verlagsgruppe KOCH
  • Erscheinungsdatum: 2001
  • Bindung: Broschiert
  • Seitenzahl: 304
  • ISBN: 3854450664
  • EAN: 9783854450665
  • Amazon.de Verkaufsrang: 98.032
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Beschreibung von buecher.de

John Densmore hat 1965-71 vom Schlagzeughocker aus das emotionale Labyrinth der acid-getränkten Karriere der Doors hautnah miterlebt. Dies Buch ist seine Wahrheit über Jim Morrison und die Band. Es ermöglicht seltene Einblicke voll tiefgründiger, ehrlicher Selbsterkenntnis.

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von dtmachaczek fanden 13 von 13 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Die Nicht-Hymne, ehrlich und lesenswert

Endlich ein glaubwürdiges Buch über die DOORS und deren zur Selbstzerstörung neigenden Sänger Jim Morrison, das nicht vor Glorifizierung und übertriebenem Pathos trieft, sondern die alkohol- und drogenexzessiven Abgründe, die Schattenseiten des Welterfolges beschreibt. Geschrieben von einem offensichtlich sensiblen John Densmore, dem Mann im Hintergrund an den Trommeln, der am öffentlichen Druck und den unkontrollierbaren Eskapaden des Sängers im Vordergrund fast zerbrochen wäre. Dieses Buch scheint Densmores persönlicher Befreiuungsschlag zu sein, um die Last des DOORS-Erbes von den Schultern zu werfen. Es ist eine gelungene, feinfühlige, authentische, doch niemals unrealistisch anmutende Demaskierung des Mythos Jim Morrison, die notwendig war, um Morrison vom Götterolymp herunter zu holen und ihn wieder zu dem macht, was er war: Ein grenzenloser Extremist und charismatischer Entertainer, der dem öffentlichen Druck, der Verantwortung des Lebens und der eigenen Seelenqual nur im exzessiven Dauerrausch begegnen konnte und zum egoistischen Alkohol- und Drogenwrack mutierte. Densmore war dem selbstzerstörerischen Tempo Morrisons nicht gewachsen. Densmore schreibt, was er denkt - von Wut und Liebe, Haß und Bewunderung, Schmerz und Scham, Freude und Trauer, der Angst, im wahnsinnigen Strudel der öffentlichen Bestie und des elektrischen Schamanen unterzugehen. Genau das ist es, was dieses Buch ausmacht, wodurch es sich von den vielen anderen DOORS-Morrison-Hymnen unterscheidet. Es ist ehrlich und deshalb so lesenswert.

Diese Rezension von dtmachaczek fanden 12 von 15 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Das Leben der Doors aus einer anderen Sicht .

Ein Buch über das Leben der Doors mal aus einer anderen Sicht.Der Mythos von Jim, der bei vielen Fans besteht,wird zwar ein bischen zerstört,aber das Buch trägt zur Findung einer gewissen Objektivität bei.Es ist die Geschichte eines Zeitzeugen (Densmore),der versucht,die Entstehung der Doors und vieler ihrer Songtexte den noch heute zahlreichen Fans ein wenig näher zu bringen.Ich finde, es ist ihm sehr gut gelungen !

Diese Rezension von schnaepskes fanden 10 von 12 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen EMPFEHLENSWERT

Dieses Buch ist sehr beeindruckend und ermöglicht einen Einblick in das Gefühls- Drogenchaos der DOORS den man sonst nie hätte bekommen können. John Densmore beschreibt sachlich die Geschichte der Band und ermöglicht eine komplett neue Perspektive/Erfahrung bezüglich des Mythos Jim Morrison!

Jedem dem die Musik der DOORS etwas bedeutet sollte dieses Buch lesen. EIN MUSS FÜR JEDEN FAN (sowieso)!!!!! Aber durchaus auch zu empfehlen an all die, die sich gerne in die Welt der Endsechziger reinversetzen möchten!

Frei nach dem Motto: Break on through!!!!!!!

Diese Rezension von Birgit Breinhoelder fanden 8 von 13 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Mr. Densmore's Konfessionen

ok, john war ja wirklich etwas benachteiligt in der band...immer hinterm schlagzeugsessel und dann schnappt ihm jim auch noch pamela courson, um die sich john tagelang bemuehte, durch ein einziges gespraech vor der nase weg (bemerkenswert ist auch, dasz john diese begebenheit in seinem buch voellig auszen vor laeszt...). dieses buch zu lesen ist sehr zu empfehlen, aber nicht ohne den sehr subjektiven charakter zu erkennen und sich auch in buechern der anderen doors mitglieder und zb danny sugermans zu informieren. somit kann man sich dann eine eigene meinung zu dem thema bilden. DIE kontroverse bildet ray manzareks buch ueber die doors und jim morrison zu densmore's. also zumindest dieses unbedingt zusaetzlich lesen! daraus ergeben sich dann einige interessante einblicke in die verschiedenen ansichten und erinnerungen der bandmitglieder. und man verteilt seine sympathien auf jeden fall neu. alles in allem kann man sagen, dieses buch soll jeder anstaendige doors-fan, der mitreden will, mal gelesen haben!

Diese Rezension von KW fanden 7 von 10 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen keine Verherrlichung von JDM

Dieses Buch ist das erste seiner Art, welches Jim nicht auf den hohen Sockel stellt. John hat ihn wohl wirklich nicht sonderlich gemocht ;-)) Dieses Buch beschreibt eindrucksvoll die Anfänge der Doors, als auch das Ende. Auf jeden Fall zu empfehlen!

Riders on the Storm, Mein Leben mit Jim Morrison und den Doors



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