Hohlbein, Wolfgang

Die Wiederkehr

Die Wiederkehr
  • Verlag: Ullstein
  • Erscheinungsdatum: 2004-03
  • Format: Broschiert
  • Umfang: 382
  • ISBN: 3548258093
  • EAN: 9783548258096
  • Amazon.de Verkaufsrang: 9.056
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Beschreibung von buecher.de

Noch immer ist Andrej Delany dem Rätsel seiner Unsterblichkeit nicht auf die Spur gekommen. Doch er muss feststellen, dass er nicht der Einzige ist, der dieses Geheimnis zu ergründen sucht. Eine mysteriöse Gestalt scheint seine und Abu Duns Fährte aufgenommen zu haben, gibt sich aber nicht zu erkennen. Schon bald ist Andrej klar: Hier muss es sich um ein Wesen seiner Art handeln. Aber wer ist die Frau an der Seite des Unbekannten? Ein furchtbarer Verdacht keimt in ihm auf ...

Aus der Amazon.de-Redaktion

Schauplatz Wien, 16. Jahrhundert: Im fünften Teil der Chronik der Unsterblichen Die Wiederkehr führt die Suche nach dem Grund und dem Ursprung der Vampyre den unsterblichen Andrej Delany und seinen treuen Begleiter Abu Dun nach Wien. Dort hoffen sie den Medicus Franz Breiteneck zu finden, der Gerüchten zufolge einige von Delanys dringendsten Fragen beantworten kann. Doch Breiteneck hält sich versteckt und während die unsterblichen Freunde ihn suchen, geraten sie zwischen die Fronten der angreifenden Türken und die Verteidiger Wiens. Mit jedem Tag spitzt sich die Lage in der eingeschlossenen Stadt weiter zu und als die beiden Breiteneck endlich finden, taucht ein unbekannter Vampyr auf und zwingt Delany sein Leben für die Rettung Wiens aufs Spiel zu setzen. Doch der Vampyr ist kein Fremder und Delany sieht sich mit seiner tot geglaubten Vergangenheit und einer beinah unlösbaren Aufgabe konfrontiert. Mit Die Wiederkehr führt Hohlbein fort, was er in den erst vier Bänden der Chronik der Unsterblichen begonnen hat, aber auch für Einsteiger in die Geschichte lesbar ist: Dunkle Spannung vor dem Hintergrund historischer Ereignisse und Orte, eine immer wieder mitreißende und überraschende Handlung und trotz Delanys und Abus Abstinenz: viel Blut. --Wolfgang Treß

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von Manuel Hafner fanden 30 von 33 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Gemischte Gefühle

Ich bin bei allen bisherigen 5 Bänden mit einem gemischten Gefühl von den Bänden aufgestanden, und weis immer noch nicht was ich von ihnen halten soll. Ich muss sagen, Hohlbein gelingt es sehr gut Dinge zu beschreiben, er beweist mit jedem Buch das er sicherlich ein sehr wortgewandter und bildhafter Autor ist, Qualitäten die ihn sehr hervorheben, und die Chronik ist sicherlich ein weiterer Beweis dafür, das er das wirklich drauf hat. Leider offenbart die Chronik auch etwas was er offensichtlich nicht drauf hat. Originell zu sein. Die Chronik ist eine wirklich interessante Idee, sie hat vieles was mich anspricht, einen gut ausgebauten Helden, einen tollen "Nebendarsteller" in Form Abu Dun's eine erfrischend neue Art das Thema Vampir anzugehen.

Aber warum, muss ich mir immer wieder denken, wiederholt er sich ständig. Wie wenn ihm die Ideen seit dem ersten Band ausgegangen wären, wiederholt sich ständig ein Muster von Verrat durch Personen denen der Held vertraute, ein Muster wo man anfangs schon das Ende weis, da Hohlbein den Leser in From Andrej's Ahnungen nahezu das kommende auf dem Tablett präsentiert, wo er praktisch jeden Band den Held sterben lässt und im entscheidenden Moment immer doch noch die Rettung kommen lässt, nahezu immer sogar mit ähnlicher Wortwahl.Ich habe den 5ten Band gelesen und kann zumindest sagen er ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem 4ten den ich einfach nur noch schlecht fand.Seit 5 Bänden ist die Information die Andrej über sein Dasein und seine Art erhalten hat nahezu gleich null, er gerät wie ein Anfänger von einem Hinterhalt in den nächsten, man hat stellenweise das Gefühl das kein Mensch geschweige denn jemand mit der Erfahrung von fast 2 Leben so dumm sein kann, und Hohlbein lässt einen weiter mit geradezu null an Wissen die immer gleiche Story erleben, wie den Helden von Buch zu Buch hecheln in der Hoffnung endlich dann aber im nächsten Band etwas zu erfahren,über was und warum Andrej ist. Fast wie wenn er absichtlich nur Geld daraus machen wollte zieht Hohlbein die Story (vor allem im 4ten Band)wie ein Kaugummi ins unendliche und verstrickt sich in unlogische Handlungsstränge.Nicht nur ist Andrej sich immer der Gefahr die auf ihn lauert bewusst und er geht JEDESMAL trotzdem in die Falle, nicht nur vergisst Hohlbein stellenweise was er in alten Büchern gesagt hat und lässt seine Charaktere "vergessen" das sie das eigentlich schon wissen, nein was mich fast am meisten entäuscht hat war, das man in diesem Band einen Vampir kennelernt, der weniger lange lebt als Andrej, der weniger "stark" ist aber viel viel mehr weis. Wie konnte Andrej in 100 Jahren nicht einmal lernen das er andere zum Vampir machen kann? Alles in allem hinterlässt die Chronik bei mir einen faden Nachgeschmack, sie ist wirklich fesselnd und spannend erzählt (bis auf Band 4, der wirklich völlig unnötig war) Hohlbein glänzt durch eine Bildhaftigkeit das man sofort eintaucht, und immer mehr lesen will, aber leider schreckt man nach einiger Zeit stark zurück, weil sich scheinbar alles nur wieder und wieder auf immer gleiche Weise ereignet, man hat nahezu nie das Gefühl das Andrej wirklich mächtig oder erfahren ist, ständig verhält er sich dämlich, wird wieder und wieder besiegt, obwohl er laut Band 5 der beste lebende Schwertkämpfer der Welt ist, und das schlimmste, der Leser, durch Hohlbeins überzeichnete Beschreibungen, die geradezu plakativ das Kommende andeuten, informiert, weis meistens schon von Anfang an was geschehen wird, und ärgert sich deswegen umso mehr darüber, das der Protagonist es trotzdem macht.Mephisto

Diese Rezension von M. Lange fanden 12 von 13 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Die bisher beste Episode!

Diesmal hat Hohlbein sich selbst übertroffen! Mit nie gekannter Motivation greift er das Grundgerüst der ersten beiden Bände -Es kommen immer mehr Umstände zusammen und retardierende Momente erzeugen eine fast schon quälende Spannung- wieder auf und versetzt den Leser mehr als einmal in ungläubiges Staunen, sodass man einige Stellen wirklich zweimal lesen muss, um sie zu realisieren!

Der fünfte Band spielt fast 50 Jahre nach der vierten Episode im von den Türken belagerten Wien. Vampyr Andrej und sein ebenfalls unsterblicher Begleiter Abu Dun suchen nach dem Medicus Franz Breiteneck und entdecken bald, dass sie nicht die einzigen sind, denn ein altbekannter Feind Andrej's hat seine Finger im Spiel. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bis es schließlich zur unausweichlichen Begegnung in den Katakomben unterhalb Wiens kommt...

Fantastisch!

Diese Rezension von Jet76 fanden 5 von 5 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen never change a winning team...

Möchte mich der vorigen Meinung anschließen. Obwohl die Struktur der Bände immer gleich ist, wird die Geschichte nie richtig langweilig. Irgendwie kann man die Bücher nicht aus der Hand legen, bis man sie durch hat. Was mir an diesem Band (aber auch schon bei den letzten) auffiel, ist, das der Autor teilweise über bis zu vier Seiten einen Gedanken oder Fragen des Hauptdarstellers beschreibt und sich dabei ständig wiederholt, obwohl er immer wieder andere Formulierungen dafür findet. Manchmal drängt sich da der Verdacht auf, es sollen damit Seiten gefüllt werden. Naja, trotzdem eine gute Reihe...

Diese Rezension von Bienchen fanden 10 von 12 Kunden hilfreich:
2 von 5 Sternen Enttäuschend wie die letzten beide Bände schon!

Obwohl mich schon die Bände 3 und 4 der Reihe ziemlich enttäuscht haben, konnte ich dem 5. Teil aus Neugier doch nicht wiederstehen. Leider hat sich auch hier fortgesetzt, was mich an den letzten beiden Episoden schon gestört hat: Für mein Gefühl wird einfach viel zu viel um den eigentlichen Kern, den Plot herum erzählt.

Eigentlich fängt alles ganz spannend an: Abu Dun und Adrej sind in Wien und suchen nach einem Mann namens Breiteneck, der angeblich Informationen über Vampyre haben soll. Wien wird angegriffen von den Türken und unsere beiden Helden greifen der Stadt ein wenig unter die Arme. Da die beiden erstaunlich "widerstandsfähig" sind, erregen sie die Aufmerksamkeit der Bewohner und auch des Stadtherren. Dieser nimmt sie gefangen, läßt sie frei, nimmt sie gefangen, erpreßt sie, glaubt ihnen, glaubt ihnen nicht... Ihr versteht worauf ich hinauswill?

Irgendwann im Verlauf der Geschichte finden sie Breiteneck und er scheint auch über ihr Wesen Bescheid zu wissen, aber dann verliert sich die Story wieder in Breiteneck ist ein Feind, Breiteneck ist ein Freund, ein Feind, ein Freund, sie müssen Wien retten...

Immer wenn mal ein Fünkchen Spannung aufgebaut wird, wendet sich die Story und es geht um andere Sachen, über die man in dem Moment eigentlich gar nichts wissen will und die darüber hinaus auch noch so vorhersehbar sind! Ständige Wiederholungen von körperlichen Zuständen - "Andrej war so kraftlos wie noch nie" obwohl war er das nicht in den letzten Büchern auch immer? -, plötzliches Treffen von alten Bekannten, eine neue "Art" von Untoten, die unsern beiden Protagonisten zu schaffen machen, all das hätte man auch auf wesentlich weniger Seiten schreiben können, und das bestimmt auch spannender.

Irgendwie geht es für mich immer nur in schlangenlinien um die eigentliche Geschichte herum, und das ist nicht interessant, sondern einfach nur mühsam und nervend!

Diese Rezension von ostfriesischer_imperator fanden 8 von 9 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen super buch mit gut ausgearbeiteter story

nach dem dritten und vierten teil, die beide wohl eher dem geschichtlichen aufbau galten, ist dieses buch der hammer überhaupt.

sehr viel aktion und sehr viel spannung...und man sieht und hört was von schon verlorengedachten personen...

ich kann dieses buch nur empfehlen.es ist im typischen hohlbein stil geschrieben, den wohl jeder fan zu schätzen weis..

Die Wiederkehr



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