Bestellen bei Buecher.de! Preis: 6,50 €
Bestellen bei Amazon.de! Neu ab 6,50 €, gebraucht ab 2,50 €.
Neue Bücher bestellen bei: Buch.de.de, Buch24.de, Bol.de, Libri.de, Thalia.de
Gebrauchte und neue Bücher bestellen bei: AbeBooks.de, Booklooker.de
Unser Bild der relativ kurzen Herrschaft der Tudor-Dynastie in England (1485-1603) ist geprägt von den beiden herausragenden und schillernden Herrschergestalten Heinrich VIII. und Elisabeth I. Dabei wird oft übersehen, dass viele für die Zukunft Großbritanniens wesentliche Weichenstellungen und Ereignisse in diese Zeit fallen: Nicht nur der Abfall von Rom und die Entstehung der anglikanischen Kirche sondern auch die Gründung der Royal Navy, der Hudson Bay und der East India Company. Sie waren Voraussetzung für die späteren Erfolge der See- und Kolonialmacht England und ihren beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung. Eine lesenswerte Einführung in eines der wichtigsten Jahrhunderte für Englands Geschichte.
Langweilig, aber guter KommentarDer Titel sagt eigentlich schon alles: Das Buch selbst finde ich langweilig, aber da ich es gezwungenermaßen in der Schule lesen muss, stellt der Kommentar in dem Buch für mich eine große Hilfe dar. Er ist verständlich geschrieben, enthält Schaubilder und verschafft mir den nötigen Überblick.
Lesenswert und amüsantNach dem Lesen dieses Buches wird einem bewußt, wie ein Familien leben aussehen kann und zu welchen Tragödien es kommen kann-allerdings weist es auch auf versteckte Chancen hin-manchmal muss es erst zu Tragödien kommn,bis sich etwas ändert-folglich steckt jede Menge Entwicklung darin.aEin Muß für jeden, der eine heile Familie haben möchte...Liebe Grüße Juliane Apel
Nette Idee, Sehr schlechte UmsetzungIm Deutsch Leistungskurs wird man praktisch gezwungen eine oder mehrere Lektüren zu lesen. Daher sind wir gerade dabei, uns durch "Das Muschelessen" zu diksutieren. Aber für alle bis auf unsere Lehrerin ist klar, dies ist kein empfehlenswertes Buch.
Die Idee ist ganz nett, das Bild von der perfekten Familie mit dem vater als Familienoberhaupt zerreißt als der Vater einmal zu spät zum Abendessen erscheint und seine Kinder und seine Frau über den ungeliebten Muscheln sitzen und die Fehler des vaters bereden. Hört sich gut an, vor allem in der Zeit in der die Frau eine immer größere Rolle in der Gesellschaft einnimmt und der Mann zurückgedrängt wird, ist es aber nicht. Das Buch, obwohl es sehr kurz ist, besteht zum größten Teil aus sinnlosen Wiederholungen und endlos langen Sätzen. Häufig muss man einen Satz mehrfach lesen um seinen Sinn zu verstehen, der in den zahlreichen Komatas verloren geht. Wer vielleicht schon einmal in ein anderes Buch geschaut hat wird eien gewissere Übersichtlichkeit erkennen, dank einiger kurzer Sätze und etwas das sich "Absätze" nennt. Aber eine übersichtlichkeit sucht man hier vergebens.
Also, für alle Deutschlehrer und Lehrerinnen: Finger weg! Wollen sie sich es bei ihren Schülern nicht "versauen" und einen möglichst sinnvollen und annehmbaren Unterricht führen ist dieses Buch der falsche Weg dorthin.
Auch für alle anderen: Lesen sie lieber einen wissenschaftlichen Bericht über die ROllenverteilung innerhalb der Familie, dort stehen interresantere Fakten drinne und man weiß um was es geht.
Von daher 2 Sterne, 5 für die Idee und -3 für die schlechte Umsetzung.
Zwanghafte LangeweileDieses Buch ist wie sein Titel: uninteressant, langweilig und unnötig. Zwar ist die Idee sehr gut (Vater tyrannisiert Familie) und man hätte bestimmt eine Menge daraus herausholen können. Jedoch wird einem durch den Erzähl- sowie Schreibstil der Autorin schnell erschreckend klar, dass dieses Buch bestenfalls als Einschlaflektüre geeignet ist.
Die Geschichte wird aus der Sicht der Tochter erzählt, die in einer Rückblende von dem denkwürdigen Abend berichtet, an dem der Familie die Diktatur des Vaters gewahr wurde. Vorher haben sie sich alles bieten lassen. SElbst die Mutter hat nicht eingegriffen, wenn der Vater die Kinder auf brutalste Weise schlug und misshandelte. Nach außenhin hat sich die Familie auf Befehl des Vaters als sog. richtige Familie dargestellt. Doch da ihr gewohnter Tagesablauf mit dem Nicht-Erscheinen des Vaters an jenem Abend unterbrochen wird, bröckelt die unsichere Fassade der liebevollen Familie und die Tyrannei und Gewalttätigkeit des Vaters kommt zum Vorschein. Der Rest der Familie klagt sich endlich gegenseitig ihr Leid und erschreckende Tatsachen kommen ans Licht. Leider ist am Ende unklar, wie es mit der Familie nun weitergeht, ob der Vater einen Unfall hatte und ob die Mutter und die Kinder ihn endlich verlassen.
Die Geschichte wird als typischer innerer Monolog erzählt, den wir alle in unseren GEdanken führen, aber bestimmt nicht erwarten, diesen in einem Buch vorzufinden. Und gerade dieser Monolog ist das Grausame an der Geschichte: ständige, überhand nehmende Wiederholungen und ellenlange, tausendmal verschachtelte Sätze, wo man sich fragt, wann denn endlich ein Punkt kommt (ein Satz geht über 1 1/2 Seiten), verderben einem richtig den Lesespaß und wirken wie eine Überdosis Schlaftabletten. Dieses Buch möchte man am liebsten gleich in die Ecke schmeißen. Leider wird man allzu oft, wie in meinem Fall, im Deutschunterricht gezwungen, dieses Buch zu Ende zu lesen. Das ist reinste Folter. Ich wünsche allen Schülern, die dieses Buch auch noch irgendwann mal lesen müssen, vieeeeeeeeelllllllll Geduld, einsichtige Lehrer und einen gesunden Schlaf.
Lesenswert und amüsantNach dem Lesen dieses Buches wird einem bewußt, wie ein Familien leben aussehen kann und zu welchen Tragödien es kommen kann-allerdings weist es auch auf versteckte Chancen hin-manchmal muss es erst zu Tragödien kommn,bis sich etwas ändert-folglich steckt jede Menge Entwicklung darin.Ein Muß für jeden, der eine heile Familie haben möchte...Liebe Grüße Juliane Apel