Charles Burnett reist in seine eigene Vergangenheit, die ihn von Los Angeles zurück nach Mississippi bringt und zeigt die Spannungen zwischen religiösem Gospel und der 'Teufelsmusik' Blues in einer besonders eindringlichen Art: Burnetts Film mischt dokumentarische und fiktionale Elemente. Er erzählt die Geschichte der großen Blueslegenden und zugleich die Geschichte eines Jungen. Sie spielt im Jahr 1955 in Burnetts Geburtsstadt Vicksburg, Mississippi. 'Der Blues-Sound war ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich wollte schon immer eine Geschichte drehen, die nicht nur die Natur und den Inhalt des Blues beschreibt, sondern auf dessen Form anspielt.', sagt der Regisseur.