Yamaguchi, Tadao

Jikiden Reiki

Jikiden Reiki
  • Verlag: Windpferd
  • Erscheinungsdatum: 2006-03
  • Bindung: Broschiert
  • Seitenzahl: 191
  • ISBN: 3893855025
  • EAN: 9783893855025
  • Amazon.de Verkaufsrang: 212.349
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Beschreibung von buecher.de

Bei Jikiden Reiki handelt es sich nicht etwa um ein neues Reiki-System, sondern im Gegenteil um traditionelles Reiki. Jikiden ist ein japanischer Begriff und bedeutet direkt vom Lehrer an den Schüler übermittelt. Tadao Yamaguchis Anliegen ist es, jene Lehren, die er von seiner Mutter Chiyoko Yamaguchi und die diese wiederum von Hayashi Sensei erhalten hat, so getreu wie möglich weiterzugeben. Die Fortführung der authentischen Übertragungslinie ist sein Weg: Reiki als natürlichste Sache der Welt. Dieses Buch bietet völlig neue Einblicke in die Reiki-Ausbildung und -Anwendungsmethoden von Dr. Chujiro Hayashi, wie Chiyoko Yamaguchi sie seit 1930 und Tadao Yamaguchi bereits seit 1952 erfahren konnten. Diese Reiki-Anwendungen werden detailliert vorgestellt. Tadao Yamaguchi ruft zum Ursprung zurück und bringt uns in Erinnerung, aus welcher Motivation Mikao Usui das Reiki-System entwickelte: als Hilfestellung bei der Arbeit an sich selbst und als sanftes und effizientes Werkzeug, um andere bei ihren Heilungsprozessen zu unterstützen. Tadao Yamaguchi und seine Mutter Chiyoko haben viele kranke Menschen mit Reiki behandelt und können von erstaunlichen Besserungen berichten. Ihre Erfahrungen sind motivierend und zeigen, dass Reiki einen festen Platz unter den alternativen Heilmethoden verdient. Neben unveröffentlichtem Bildmaterial aus dem Familienalbum der Yamaguchis und von den Hayashi-Kursen gibt Tadao Yamaguchi Einblick in die kulturell-spirituellen Hintergründe Japans. Und er stellt seine Schule des Jikiden-Reiki vor, die authentisch und in direkter Linie die Lehren Dr. Chujiro Hayashis weitergibt. Ein neuer und zugleich alter Blick auf Reiki, der jeden Praktizierenden inspirieren wird, so schnell wie möglich die Hände aufzulegen!

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension fanden 13 von 13 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Endlich ein japanischer Blickpunkt!

Ich freue mich sehr, daß es in Deutschland endlich eine große Einzelveröffentlichung zum Thema Reiki von einem Japaner gibt. Noch dazu von einem, der wie Tadao Yamaguchi bereits mit Reiki aufgewachsen ist. Seine Mutter, Chiyoko Yamaguchi, war in den 1930er Jahren eine direkte Schülerin von Dr. Hayashi.

Aus jeder Zeile dieses Buchs atmet die Gewißheit, daß Heilung durch Reiki möglich ist. Die Fallbeispiele beschreiben hauptsächlich physische Probleme, die mit Reiki überwunden wurden. Doch auch die große Bedeutung der Reiki-Lebensregeln wird hervorgehoben. Reiki als Weg, als Lebensphilosophie, als Ausrichtung auf gelebtes Mitgefühl.

Ich würde mir wünschen, daß möglichst viele Reiki-Praktizierende dieses Buch lesen, um einen neuen, authentischen Blickpunkt kennenzulernen. Und um mehr zu behandeln, denn Yamaguchi entfacht einen Funken, der überspringt - das Herz des Reiki ist die Behandlung.

Diese Rezension von Frank Petter fanden 13 von 14 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Die Quelle sprudelt ungezwungen

Wenn Du wissen willst wie sich 54 Jahre Reiki- Praxis auf die Seele auswirken, dann ist dieses Buch für Dich. Tadao Yamaguchi erobert das Herz in dem vorliegenden Werk mit erfrischender Klarheit, seinem unerschöpflichen Reichtum an praktischer Reiki- Erfahrung, sowie mit präziser Forschungsarbeit und spannenden, bisher unveröffentlichten Bild Dokumenten.

Eine Klasse für sich.

Frank Arjava Petter

Diese Rezension von Ka Chi fanden 11 von 11 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Großartig, UN-ESOTERISCH und Japanisch!!!! DAS ist Reiki!!!!!!

Ein faszinierendes Buch über Reiki und ein erfrischend authentisches und komplett un-esoterisches dazu. Eine faszinierende Lebensgeschichte, die am Rande auch noch auf bescheidene Art das eine oder andere Reiki-Märchen aufklärt. Endlich mal ein Buch, das die Selbverständlichkeit von Reiki beschreibt und das einen darüber nachdenken läßt warum eigentlich so viele Leute Reikimeister werden, sich dann aber mehr auf das lukrative Unterrichten konzentrieren, als auf das Heilen!?!?

Wer erfahren möchte, wie die Ursprünge von Reiki waren, wie ein Leben mit Reiki von Geburt an ist und was man an Lebenserfahrungen in so vielen Jahren sammeln kann, dem kann ich diesses Buch nur im wahrsten Sinne des Wortes ANS HERZ LEGEN!

Diese Rezension von Alexander Gottwald fanden 9 von 10 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Japanisches Reiki = Usui Reiki ?

Leider geht die oben aufgestellte Gleichung nicht auf. Vielmehr ist dieses Buch ein weiterer und authentischer Beleg dafür, wie sehr Reiki schon durch den Usui-Schüler Churijo Hayashi verändert, um nicht zu sagen verfälscht worden ist. "Jikiden" ist das japanische Wort für "vom Lehrer auf den Schüler übermittelt", was natürlich implizieren soll, es handle sich um "traditionelles japanisches Reiki", wie es ja auch im Untertitel des Buches bezeichnet wird. Wenn wir nun fragen, um wessen Tradition es sich hier handelt, wird schnell deutlich, dass es nur um die Tradition des abtrünnigen und erst spät - kurz vor dessen Tod - zu Usui Sensei gestoßenen Churijo Hayashi geht, nicht aber etwa um echtes traditionelles Reiki nach Usui Sensei.

Das Buch ist durchaus unterhaltsam mit viel biografischem Gehalt geschrieben und liest sich gut, so dass ein mit der japanischen Mentalität nicht so vertrauter Leser hier auf die typische Spielart des japanischen spirituellen Materialismus hereinfallen kann, die mir persönlich bereits seit meinen Erfahrungen mit der japanischen Schule "Sukyo Mahikari" Anfang der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts vertraut sind. Insbesondere die Forderungen nach jahrelangem unentgeltlichem Dienst am Lehrer und die Forderung, den Druck einer von Hayashi gezeichneten Kalligrafie für mehrere Tausend Euro zu erwerben, sind typische Beispiele für diese japanische Variante des spirituellen Materialismus. Viele Menschen glauben einfach, nur weil etwas aus Japan oder Indien kommt, ist es automatisch spirituell...

Fakt ist: Herr Yamaguchi unterrichtet eine nur unwesentlich von Takatas westlichem Stil unterscheidbare Variante des Reiki nach Hayashi. Es werden die im westlichen Reiki üblichen 4 Symbole gelehrt, wobei hier das Cho Ku Rei (das als Kraftsymbol bekannt ist) bereits im ersten Grad vermittelt wird und erklärt wird, dass es sich beim Honsha Ze Shonen (im Westen auch als Fernsymbol bezeichnet) nicht um ein Symbol, sondern um ein Jumon genanntes Mantra handle. Hier zeigt sich, wie man mit ein wenig Geschäftssinn aus einer kaum veränderten Sache mit ein wenig japanischem Brimborium einen lukrativen Seminarbetrieb machen kann. Ach ja, z.B. wird auch betont, wie wichtig es sei, die Lebensregeln, die der Meiji Kaiser aufgestellt hat (und die hier fälschlicher Weise mal wieder Usui Sensei zugeschoben werden) auf japanisch zu rezitieren. Aber mal ehrlich: Welcher Christ ist davon ein besserer Mensch geworden, das "Vater Unser" auf aramäisch zu sprechen? Natürlich ist es inspirierend, die Worte in der Originalsprache des Gründers einer Lehre zu sprechen, in unserem Leben anwenden dürfen wir es dann allerdings selbst. Und dazu braucht es auch die Übertragung in unsere Sprache ...

Leider bleiben auch in diesem Buch alle Hinweise auf die Kotodamas, mit denen Usui Sensei nach Quellenberichten z.B. von Chris Marsh oder James Deacon gearbeitet haben soll, vollkommen unberücksichtigt, so dass leider nicht von einer auch nur ansatzweise vollständigen oder ursprünglichen Lehre von Reiki nach Usui unter dem Namen "Jikiden Reiki" die Rede sein kann.

Fazit: Dieses Buch liefert keine wirklich neuen Erkenntnisse über Reiki. Warum dennoch drei Sterne? Das Buch bemüht sich, Hinweise auf Reiju, die traditionelle Einweihungstechnik nach Usui Sensei zu geben, was immerhin ein Schritt hinaus aus der Falle der von Takata eingeführten Einmal-Einweihungen ist, die für teures Geld immer noch durch die Reiki-Allianz vertrieben werden. Für diese mutige Position gebührt dem Buch Anerkennung. Außerdem bietet es einen interessanten Einblick in die zeitgenössische öffentliche Reiki-Szene Japans. So erfährt man als Leser z.B., dass heutige Japaner das Wort "Reiki" meist gar nicht verstehen und es schon gar nicht mit "universeller Energie" oder ähnlichen im Westen geläufigen Synonymen assoziieren würden. "Rei" löst bei heutigen Japanern eher Gedanken an Geister-Geschichten aus. Das Wort Reiki wird im Japanischen heute meist in Katakana geschrieben, einer Schrift, die an sich ausländischen Wörtern vorbehalten ist! So gesehen ist es doch lustig, dass auch die Japaner glauben, wenn etwas von weit her kommt, dass es deshalb wohl gut sein muss ... da verbindet sich dann westlicher und östlicher Minderwertigkeitskomplex und wartet darauf, endlich überwunden zu werden ...

Diese Rezension von L. Lembke-Albrecht fanden 4 von 4 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Kaufen, unbedingt kaufen ...

Eigentlich hätte dieses schlichte, umwerfend gute und interessante Buch mindestens 8 Sterne verdient. Der Kauf lohnt sich wirklich!

Was soll ich noch sagen, alles, was weiter unten bereits gesagt/geschrieben wurde kann ich "unterschreiben". Ein absolut lohnendes Buch,es sollte in keiner Reiki-Sammlung fehlen. Und es hat mich als trad. ausgebildete Reiki-Lehrerin (ich habe vor fast genau 10 Jahren meinen Meister gemacht)dazu bewogen, Reiki noch einmal "neu" zu lernen und zwar das ursprüngliche, japanische Reiki: Jikiden-Reiki.

.... und .....ich freu mich schon riesig darauf......

Jikiden Reiki



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