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Im Buch beschreibt eine Mutter den Gang durch die größte Lebenskrise, die einem Menschen begegnen kann, nämlich die lebensbedrohliche Krebserkrankung ihrer damals 11-jährigen Tochter Inka, die nach zwei Jahren intensiver Behandlung und Knochenmarktransplantation nach einem Rückfall zu ihrem Tod führt. Die Erfahrung der Krankheit, die Aufnahme des Kampfes mit ihr, die häufigen und zum Teil langen Krankenhausaufenthalte, die schwere und komplikationsreiche Zeit der Knochenmarktransplantation beeinflussen Inka und ihre Familie in nicht vorstellbarem Maße. Aber auch tief empfundene Dankbarkeit und neu erwachte Lebensfreude nach einer Zeit der Besserung prägen das letzte Lebensjahr Inkas. Es ist die Schilderung von zwei unglaublich intensiven Jahren, in denen Inka fast alles erfahren hat, was menschliches Leben ausmacht: Trostlosigkeit und Hoffnung, Verzweiflung und Zuversicht, Schmerz und Angst, menschliche Nähe und Wärme und Isolation, Angst vor dem Sterben und Freude über das Leben. Ein Leben im Zeitraffertempo und ein beeindruckender Reifungsprozess eines tapferen Mädchens, das einen Monat vor seinem 14. Geburtstag den Kampf gegen die tückische Krankheit verliert und in den Armen ihrer Lieben stirbt. Der Titel des Buches'Ich möchte mit keinem anderen Kind tauschen ...' beruht auf der schönsten Liebeserklärung, die ein Mensch erhalten kann, geäußert von Inka in ihrer sterilen Zelle während der Knochenmarktransplantationszeit, einer Zeit, in der sie dem Tode näher war als dem Leben. Der vollständige Ausspruch lautete: 'Mama, ich möchte mit keinem anderen Kind tauschen, auch wenn ich dann gesund wäre, weil ich dich dann nicht als Mama hätte.' Der letzte Teil der Aufzeichnungen berichtet über die ungeheuer schwere Situation der Familie, mit dem Verlust der Tochter den eigenen Lebensweg weiter gehen zu müssen und es letztlich auch zu können. Zehn Jahre nach Inkas Tod hat ihre Mutter versucht, das Geschehen während der letzten Lebensjahre ihrer Tochter für Familie und Freunde schriftlich festzuhalten, aber auch, um möglicherweise anderen Familien, die Ähnliches erleben, beistehen zu können.
Sehr interessant und emotionalEin sehr spannendes, emotionales und zu tiefst bewegendes Buch. Obwohl ich selbst in meiner Umgebung nicht mit dem Problem betroffen bin momentan, aber es mal war, ist es sehr lesenswert. Es schildert detailliert Gefühle, Erinnerungen und Gedanken der Mutter aufgrund des Krebstodes der Tochter. Eine innige Liebe und Vertrautheit zwischen Mutter uns Tochter wird in diesem Buch zum Ausdruck gebracht. Die letzte Stunden eines Mädchens, welches weiß, dass es bald sterben muss. Man kann gar nicht aufhören zu lesen, wenn man erstmal damit angefangen hat. Es fesselt einen und lässt nicht mehr los. Man macht sich im Nachhinein Gedanken über das Buch und ist glücklich nicht in einer solchen Situation leben zu müssen.
Sehr empfehlenswert für alle, die sich mit dem Thema näher beschäftigen möchten, ganz egal ob sie betroffen sind oder nicht.
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