Hennen, Bernhard

Elfenlicht

Elfenlicht
  • Verlag: Heyne
  • Erscheinungsdatum: 2006-12
  • Bindung: Broschiert
  • Seitenzahl: 928
  • ISBN: 3453522184
  • EAN: 9783453522183
  • Amazon.de Verkaufsrang: 1.202
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Beschreibung von buecher.de

Mit über 280.000 verkauften Exemplaren zählten 'Die Elfen' und 'Elfenwinter' zu den Sensationserfolgen der letzten Jahre. In Elfenlicht kehrt Bernhard Hennen einmal mehr in die märchenhafte Welt der Elfen zurück und lüftet das größte Geheimnis des faszinierendsten Volks der Fantasy.

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Trolle sind los. Eigentlich hatte Schwertmeister Ollawain schon gehofft, sie seien endgültig geschlagen. Aber dann sammeln die verschlagenen Wesen mit ihren tollkühnen Helden Skanga und Orgrim ihre Kräfte wieder, um die Elfen, Kentauren und Kobolde vernichtend zu besiegen und aus der Welt von Albenmark entgültig zu tilgen. Da treibt die Angst vor ihrer Macht die wundervolle Elfenkönigin Emerelle zu einer Verzweiflungstat, die das Kriegsgeschick negativ zu beeinflussen könnte. Denn sie zerstört einen wichtigen Albenpfad, um die Angreifer zurückzuhalten -- und löst damit eine Kettenreaktion aus, die den Frieden in Albenmark nachhaltig zu stören droht... Das Reich der Fantasy-Literatur ist ein Phänomen. Eigentlich scheint nach J.R.R. Tolkiens Romantrilogie Der Herr der Ringe alles über deren Bewohner gesagt. Aber dann treten doch immer wieder Autoren ins Rampenlicht, die den Gnomen, Zauberern, Hobbits und Orks neue Aspekte abzugewinnen wissen. Bernhard Hennen ist so ein Autor. Seine Fantasy-Romane Die Elfen und Elfenwinter über die wohl bezauberndsten und verlockendsten Wesen des phantastischen Reichs jenseits der Menschenwelt sind mit annähernd 300.000 verkauften Exemplaren längst zu Klassikern des Genres geworden und haben sich bereits eine stetig wachsende Fangemeinde erobert, die gar nicht genug von seinen Geschichten bekommen kann. An diesen Erfolg -- und ganz konkret an die Geschichte von Elfenwinter -- knüpft Elfenlicht an. Nahtlos, möchte man sagen. Denn wem die beiden Vorgängerbände, von denen Hennen den ersten gemeinsam mit James Sullivan verfasst hat, gefallen haben, der muss eigentlich auch von Elfenlicht angetan sein: auch wenn Hennen im Erzählen seiner Fortsetzungsstory inzwischen eine gewisse Routine erworben hat und die episch breiten Schlachtszenen vielleicht nicht jedermanns Sache sind. --Stefan Kellerer

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von Fennimaus fanden 37 von 42 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Toller 3. Teil

Der von mir mit Spannung erwartete 3. Teil von "Die Elfen" und "Elfenwinter" ist endlich erschienen, und ich muss sagen, bis auf ein paar Schwächen hat Bernhard Hennen wieder ein tolles Buch vorgelegt. Wer die ersten beiden Bücher von ihm kennt, versinkt wieder in die Welt von Albenmark *seufz*

Die Geschichte setzt dort an, wo Elfenwinter aufgehört hat: Die Trolle haben die entscheidende Schlacht verloren, sammeln sich jedoch wieder, um die Elfen endgültig zu besiegen. Viele "bekannte Gesichter" wie die Elfenkönigin Emerelle, der Schwertmeister Ollowain, Obilee und Alfadas stürzen sich in neue Abenteuer, um die Trolle um Skanga und Orgrim abzuwehren und den Frieden in Albenmark zu bewahren. Nachdem Emerelle aus lauter Verzweiflung einen Albenpfad zerstört um den Einmarsch der Trolle zu verhindern, überschlagen sich die Ereignisse förmlich...

Wer die vorherigen Bücher verschlungen hat, dem wird dieses Buch ebenso gut gefallen. Ollowain ist zwar wieder die Hauptfigur, aber zur Abwechslung werden auch ein paar Passagen aus der Sicht anderer Personen geschildert (z.B. Emerelle's, was mir persönlich besonders gut gefällt, da sie in den Vorgängern immer sehr geheimnisvoll und unnahbar wirkte).

Mein einziger Kritikpunkt ist die Auflösung der gesamten Geschichte, die im Vergleich zum Aufbau zu kurz geraten ist. Jedoch lässt das recht offene Ende auf eine weitere Fortsetzung hoffen - schön wäre es ;o)

Diese Rezension von Alathariel fanden 18 von 31 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Wärmstens zu empfehlen

In Elfenwinter wird sehr schön auf die bereits aus den Vorgängern bekannten Charaktere eingegangen. So lernt man Melvyn, Kadlin, Ulric u.a. kennen aber auch die Elfenkönigin bekommt ein anderes (weiteres) Gesicht.

Der Handlungsstrang um Ollowain gefällt mir wirklich gut, da es (auch wenn man die Vorgänger gelesen hat) nicht absehbar ist.

Einziger Kritikpunkt: Bei der Beschreibung der Charaktere hätte man sich schon an die Vorgänger halten sollen. In Elfenwinter hatte Ollowain noch grüne Augen, nunmehr sind sie blau...aber das sind nur Kleinigkeiten daher auch kein Abzug!

Diese Rezension von Andreas liest viel.... fanden 17 von 19 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Klasse aber wieder mal nen schneller Schluß

Viel schreiben werde ich nicht, da fast alles gesagt wurde.

Da ich Band 1 und 2 bereits gelesen hatte, war dieses Buch für mich Pflicht und ich wurde nicht enttäuscht.

Elfenlicht ist quasi die Fortsetzung von Elfenwinter und wie die beiden Vorgänger super geschrieben.

Man kann dieses Buch einfach nicht lange aus der Hand legen.

Jeder Leser sollte jedoch vorher zumindest "Elfenwinter" gelesen haben.

Leider ist wie im letzten Teil auch der Schluß sehr schnell erreicht.

Z.B. die Bedrohung durch die Yingiz wird nebenbei auf 2 Seiten beendet.

Also: 1 Punkt Abzug für den Schluß.

Da noch viele Punkte "ungeklärt" sind, freue ich mich auf Teil 4.

Diese Rezension von Karrde fanden 16 von 22 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Fantastisch...bis auf das Ende

Bernard Hennen hat wieder ein tolles Buch geschrieben, aber es hat auch kleine Schwächen.

Zum Einen muss ich mich einigen meiner Vorrednern anschließen, dass man besser "Die Elfen" und "Elfenwinter" schon gelesen haben sollte, bevor man sich "Elfenlicht" widmet. Es erleichtert den Einstieg auf jeden Fall, da man die Hintergründe und Beziehungen zwischen den Charakteren besser versteht.

Die Story an sich, welch direkt nach "Elfenwinter" spielt, ist wieder fantastisch. Besonders der Handlungsstrang um Ollowain, Emerelle und Ganda ist einfach super. Auch erfährt man endlich etwas über Melvin des Sohn von Alfadas und der Elfin Silwyna. Die Story um ihn ist wirklich gelungen, außer das Ende wie er seine große Liebe die Elfenfürstin Leylin befreit ist zu kurz und doch ein bißchen unbefriedigend.

Einer meiner Vorredner hat geschrieben, dass ihm die Schlachten gefehlt haben und ein anderer meinte sie sind zu lang geraten. Dazu kann ich nur sagen es gibt zwei große Schlachten in diesem Buch, zum einen in Albenmark wo Ollowain mit einem Heer von Elfen, Kentauren und Kobolden die Trolle angreift und sie wirklich überraschen kann. Am Ende bringt er dann noch ein großes Opfer für Emerelle und um zwei seiner Mitstreiter zu retten.

Zum anderen gibt es den Kampf um die Nachtzinne, der Burg des Trollherzogs Orgrim, in der die Menschen unter der Führung von Alfadas zusammen mit abtrünnigen Elfen unter der Führung des Fürsten Elodrin angreifen.

Ich persönlich finde deshalb nicht, dass hier die Schlachten fehlen und sie sind auch definitiv nicht zulang geraten. Wer das meint sollte sich die große Schlacht zum Ende von "Die Elfen" mal lesen, die dauert mehrere hundert Seiten.

So nun mal zu dem großen Kritikpunkt. Das Ende geht einfach zu schell. Bis zu Seite 850 ist das Buch einfach toll geschrieben, die Spannung ist hoch und alles ist für den Höhepunkt vorbereitet, doch dann kommt eine Auflösung auf den letzten 50 Seiten, die einfach viel zu kurz und somit auch ein bißchen unbefriedigend ist. Es geht einfach viel zu schnell, die genauen Ereignisse werden einfach nicht beschrieben. Schon bei Seite 750 hab ich gedacht, dass der Autor unmöglich eine perfekte Auflösung präsentieren kann, bei den verbleibenden 150 Seiten - und leider kam es dann auch so -.

"Spoiler"

Allerdings lässt der Autor auch genug Spielraum für die nächste Fortsetzung, die es meiner Meinung nach auch unbedingt geben muss, da man schon erfahren will, ob Ollowain sein Gedächtnis zurück bekommt oder besser gesagt wie, da man aus "Die Elfen" weiß, das er es anscheinend zurück bekommen haben muss. Auch sollte der Lutin Elija Glops, der ihm seine Erinnerungen nahm, zur Rechenschaft gezogen werden.

Ein bißchen enttäuschend war das Ende von Alfadas, da man nicht genau erfährt wie er getötet wurde. Er war auf einmal tot und wurde bestattet. Überhaupt ist Alfadas in diesem Buch ein bißchen zu kurz gekommen. Auch wenn seine Kinder Ulric, Kadlin und Melvin hier im Vordergrund standen, hätte ich gerne mehr über Alfadas gelesen.

"Spoiler Ende"

Trotzdem alles in allem ist "Elfenlicht" ein wirklich lesenswertes und tolles Buch das man nicht verpassen sollte. Deshalb auch 5 Punkte.

Ich hoffe auf 2 Fortsetzungen, eine die an Elfenlicht anschließt und eine in der man erfährt wie es mit Nuramon dem tragischen Helden aus "Die Elfen" weitergeht.

Diese Rezension von Stefan Schmiedchen fanden 16 von 23 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Naja naja

Also ich muss schon sagen: Schade.

Nach 2 Sehr guten Büchern(wobei an Manfred wohl nie wieder einer heranreichen wird^^), und Alfadas Kampf gegen die Trolle wurden nun etliche sehr interessante neue Typen ins Buch reingeworfen.

Das problem ist nur: Das sind eindeutig zu viele!

Alathaia: Erst wird sie aufgebauscht und dann wars dass.

Ganda und die Rotmützen: Sehr interessanter Handlungstrang man könnte SEHR viel draus machen. Aber dann, wird das einfach aufgrunde des viel zu schnellen Endes gekürzt und ist auf einmal total unwichtig.

Die Königin: Ähm da wurde etwas zuviel des guten beschrieben. Warum nun wird sie zu einem reinen Nervenbündel? Wenn das schon so kommen musste dann doch bitte alleine und nicht dass die Ganze Welt es mitkriegt:(

Melvyn: Auch ne Gute Figur, aber zu wenig Zeit um sich mit im zu beschäftigen

Kadlin: Die Rückehr! Endlich...und dann doch so fade. Wieder keine Zeit um alles Stimmungsvoll aufzubauen

Alfadas: Ein Witz. Ein Schatten seiner selbst. Dass er überhapt noch vorkommt ist anscheinend schon ein Wunder. Anstatt einen ordentlichen Letzten Kampf ist er einfach Tod. Stimmungstöter Nummer 1 !

Die Elfen die Helden werden sollten lauf erstem Buch(wie ist denn bittesehr die Y. und die O. Elfe zu Ruhm gelangt??)

Also das Ende war grauenhaft. Am Anfang wird man wieder gefesselt und die Geschichte gewinnt an fahrt aber es fehlen dem Buch 200-300 Seiten. Es hätte dem Buch gutgetan wenn man einige der Handlungstränge nur angedeutet hätte und lieber im nächsten Buch verwendet hätte.

Also wer die Elfen und Elfenwinter gelesen hat kommt um Elfenlicht nicht rum. Aber man merkt dass man sich für dieses Buch zuwenig Zeit genommen hat!!!

Elfenlicht

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