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Als sie Arie, einem alten Freund ihres Vaters begegnet, verfällt Jaara sofort der erotischen Anziehungskraft des ebenso rätselhaften wie tyrannischen Egozentrikers. Sie gibt sich dieser Amour fou hin und riskiert alles, was ihr Leben bisher ausgemacht hatte.
Diese grandiose Aufnahme aus dem Jahr 2001 gibt es jetzt endlich auch auf CD: Sophie von Kessel liest Zeruya Shalevs verstörend intensiven Roman Liebesleben. Wie ein Wagen mit defekten Bremsen auf einer abschüssigen Straße -- so bewegt sich die junge Israelin Ja’ara immer schneller auf das Desaster zu. Sehenden Auges, aber nicht fähig, es zu verhindern, zerstört sie ihr wohlgeordnetes Leben und beginnt eine Affäre mit einem Jugendfreund ihres Vaters. Mann, Karriere, Selbstachtung -- alles scheinbar egal. Und atemlos verfolgt die Leserschaft diese Amour fou, die selbst der Heldin ein Rätsel bleibt, bis zum bitteren, aber spannenden Ende. Kraft und Verletzlichkeit in ihrer Stimme vereint Sophie Kessel und wird damit zur kongenialen Interpretin dieser ganz der zerrissenen Innerlichkeit der Ich-Erzählerin gewidmeten Prosa. Die alles niederreißende Anarchie der erotischen Liebe führt am Ende aber auch tief hinein in ein Familiengeheimnis, das Ja’ara nach und nach entdeckt. Da gäbe es viel zu interpretieren für Hobbypsychologen, müsste man diesem Hörbuch nicht so überaus gebannt und atemlos lauschen. Spieldauer: ca. 261 Minuten, 3 CDs, gekürzte Lesefassung --Christian Stahl
Der Triumph der Hormone über die LiebeEin Wesenszug der Moderne besteht darin, dass sich das Individuum berechtigt fühlt, alles stehen und liegen zu lassen, Kinder und Ehemann, Treue und Gemeinschaft zum Teufel zu schicken, wenn eine so genannte „große Liebe“ am Horizont des Alltags erscheint. Dabei muss es sich bei der „großen Liebe“ nicht um eine wirkliche große Liebe a la Abaelard und Heloise oder Romeo und Julia handeln - es reicht schon, wenn „die Möse juckt“ und der Sex so großartig ist, dass er das Hirn hinreichend vernebelt, um alles außerhalb dieser Hormonverhexung in den Orkus zu werfen. Wenn man ehrlich ist, ist das der Plot des vorliegenden Buches. Ja´ara, eine mit dem gutmütigen Jotam verheiratete junge Frau, verfällt dem Charme und der erotischen Attraktion von Ariel Even, einem alt gewordenen Womanizer, der die fotografierten Belege seiner sexuellen Eskapaden in Schuhkartons aufbewahrt. Wie konnte das geschehen? Hat denn Ja´aras Mann Jotam seine Frau durch Saufen, Brüllen oder Prügelorgien in die Hände des Womanizers getrieben? Nein, er hat sich nichts zu schulden kommen lassen außer, dass er eine „infantile Stupsnase“ und einen „faltigen Hodensack“ besitzt, aber das reicht für Ja´ara schon aus, um ihn für eine Nacht mit dem herrischen Ariel zum Teufel zu schicken. Denn Ariel entzündet, ohne dass er sonderlich bemüht, in der flatterhaften Ja´ara das ach so wunderbaren Feuer der Liebe, ein selbstbezügliches Feuer, das nur sie selber und sonst niemanden wärmt und von dem schon im Moment der Entzündung klar ist, dass es nicht lange brennen wird. Von den Einzelheiten, dem Hin und Her des Herumvögelns und Herumgelabers, das die 350 Seiten des Buches füllt, lohnt sie kaum zu erzählen - es ist doch immer nur die gleiche Geschichte mit einem Personal, das sein Menschsein am ehesten zu akzentuieren glaubt, wenn es den kürzesten Weg zum Organismus wählt. Das ist im Großen und Ganzen die die todtraurige Wahrheit des „Liebeslebens“, eine Geschichte, in der die Liebe zur Gelegenheitsereketion verkommt, ein Brevier der emotionalen und sexuellen Haltlosigkeit, von der man leider nicht sagen kann, dass sie nicht exemplarisch wäre. Zeruya Shalev hat eine rückhaltlose Bestandaufnahme dieser Zerrissenheit vorgelegt, wie man sie sich eindringlicher kaum vorstellen könnte. Geradezu verblüffend erscheint dabei der Gegensatz der deprimierenden Sachverhalte, die geschildert werden, und der funkelnden, metaphernreichen, brillanten Sprache in der das geschieht. Ein verstörendes Werk wie bei einem Maler, der die Hölle in wunderbaren Farben malt.
Eine Frau auf der Suche nach sich selbstWie andere Leser geschrieben haben, ist es mit nüchternem Blick kaum zu verstehen, warum Ja'ara derart ihrem älteren, kaum sympathischen Liebhaber Arie verfällt. Wenn man sich aber auf das Buch einläßt, auf diese mäandernden hypnotischen Sätze, wird man in einen ähnlichen tranceartigen Zustand versetzt, wie den, in dem Ja'ara sich offenbar befindet.
Sie ist eine ängstliche Getriebene, die ihr altes Leben zerstören muß, um zu wachsen. Das tut weh und ist nicht angenehm. Immer wieder stellt sie sich vor, zu ihrem alten Leben zurückzukehren, zu ihrem sicheren, geordneten und langweiligen Leben mit ihrem Mann, der gut und einfältig ist und den sie geheiratet hat, weil er ihr versprochen hat, sie immer zu lieben.
Aber sie schafft es nicht. Zu groß ist die erotische Verlockung durch Arie, der in jeder Hinsicht das Gegenteil ihres Mannes ist, dunkel, erfahren, beherrschend. Doch nicht nur dieser erotische Erfahrungshunger hält sie von einer Rückkehr in die alte Sicherheit ab. Da ist auch noch die Hoffnung, daß sie zu einem neuen und stärkeren Ich findet. Im Grunde will sie sich nicht länger aus lauter Lebensangst an einen Mann klammern, der sie vor der Welt beschützt. Sie wünscht sich, eine Frau zu sein, die sich dem Leben und seinen Erfahrungen stellt, die unabhängig ist von Männern (auch von Arie!) und schläft, mit wem sie will.
Auf diese Weise wird vielleicht auch ihre fatale Liebe zu Arie verständlicher. Wichtiger als seine Person, die tatsächlich nicht besonders liebenswert ist, ist seine Funktion für sie als ein Schritt auf ihrem Weg der Selbstzerstörung und Selbstfindung.
Wie sie diesen Weg zögernd, zweifelnd, voll Schmerz und Selbstleid geht, immer wieder zurückblickend, ist unglaublich beeindruckend geschildert. Als Leser schlüpft man fast in ihre Haut, erlebt ihre qualvollen Phantasien, erleidet ihre Zerrissenheit.
Dabei stellen sich dem Leser die gleichen Fragen wie Ja'ara: welches Leben soll man wählen, welche Bedeutung hat das Liebesleben als Teil des eigenen Lebens, beherrscht man sein Leben oder wird man beherrscht?
- Ein eindrucksvoller, nicht immer angenehmer aber sehr faszinierender Roman!
Ein grandioser Roman?An dem angeblich hochgelobten Roman „Liebesleben“ von Zeruya Shalev hat mich einzig die Sprachgewalt begeistert, mit der Shalev eine Phase aus dem Liebesleben von Ja`ara beschreibt. Wie in einem Sog sauste ich durch die Sätze, getrieben fast wie die Protagonistin des Buches.
Der Plot ist nicht wirklich neu: junge Frau verfällt einem alternden Exzentriker.
Ja`ara, jung, seit knapp fünf Jahren verheiratet mit dem sanften, schafgesichtigen Joni, arbeitet an der Uni und könnte dort mit etwas Engagement eine Stelle als Lehrbeauftragte bekommen. Während eines Besuches bei ihren Eltern trifft sie auf Arie, einen früheren Freund ihres Vater. Diese Begegnung trifft sie wie ein Schlag. Fast wie hypnotisiert drehen sich ihre Gedanken nur noch um diesen Mann. In einer Umkleidekabine einer Boutique trifft sie ihn wieder und es kommt zu einem ersten sexuellen Kontakt. Dann ist kein Halten mehr. Sie ruft ihn an und drängt danach, ihn zu besuchen. Arie scheint nicht so begeistert, nimmt sich aber gerne, was er braucht....Er hat eine todkranke Frau, die verstirbt, während er seine Amour fou mit Ja`ara hat. Teilweise unverständlich für mich, was Ja`ara an dem Mann findet, da sie zwischendurch immer wieder sein Alter, seine Falten, seine Rücksichtslosigkeiten, sein Macho-Gehabe oder seine Abweisungen erkennt. "Vielleicht ist es der Hunger -nicht die Begierde, denn ein Verhungernder isst alles" -so eine Stelle am Anfang des Buches. Ihre Obzession geht soweit, dass sie die verspäteten Flitterwochen nach Istanbul mit ihrem Mann sausen lässt und Hals über Kopf mit einem Koffer zu Arie fährt. Die nächste Zeit ist ein Hin und Her zwischen Lust und Frust (teilweise etwas langatmig), aber eine Trennung von dem alten Mann fällt Ja`ara schwer. Erst am Ende des Buches schafft Ja`ara den Absprung, aber sie hat keinen Ort mehr, zu dem sie zurückkehren kann. Aber sie ist sicher, dass sie den Ort finden wird.
Kein schlechtes Buch, aber manchmal kam es mir vor, als handle die Hauptperson wie ein frühreifes Gör. Da hat mir „Späte Familie“ von Shalev eindeutig sehr viel besser gefallen!
Der letzte Tango in Jerusalem?Das Leben der Ich-Erzählerin Ja'ara scheint in wohlgeordneten Bahnen zu verlaufen: Sie ist einigermaßen glücklich mit dem Computerfachmann Joni verheiratet; nicht die große Liebe, aber ein nettes Arrangement. Ihre Dozentenstelle an der Uni ist zwar befristet, aber es besteht Aussicht auf Vertragsverlängerung; das Verhältnis zu ihrer Freundin Schira ist zwar nicht so ungetrübt wie es den Anschein hat, aber das verdrängt sie recht erfolgreich. Ähnliches gilt für ihre Familie: Da gibt es Ungeklärtes, aber man spricht nicht darüber. Man arrangiert sich eben.
In diese Ordnung platzt nun Arie hinein, ein alter Freund von Ja'aras Vater. Ja'ara ist ihm auf der Stelle verfallen, sie weiß nicht warum, ist sich auch im klaren darüber, dass Arie ihre Liebe nicht erwidert. Die nun sich einstellende "Liebesbeziehung" kommt über Ja'ara wie eine Naturgewalt, wie ein Malström -- obsessiv, unausweichlich. Egal wie abstoßend Arie auf sie wirkt, egal wie sehr er sie demütigt: Sie kommt nicht von ihm los, will das auch gar nicht. Ja'ara verzichtet auf ihr bisheriges Leben, die Sicherheiten, die relativ sichere Zukunft. Am Ende verzichtet sie auch auf Arie, aber in ihr "altes" Leben wird sie -- vermutlich -- nicht zurückkehren.
Aha. Eine obsessive, demütigende Beziehung einer jungen Frau zu einem älteren Mann, der sie abstößt und anwidert, aber gleichzeitig auch fasziniert -- ein Schelm, der da nicht sofort an den "Letzten Tango in Paris" dächte.
Doch abgesehen von der Grundkonstellation weist "Liebesleben" nicht allzu viel Ähnlichkeit mit diesem Film auf, in dem die "amour fou" für die Frau letztlich eine Episode darstellt und ihr lediglich eine Art Erkenntnisgewinn beschert. Aufgrund dieser vergleichbaren Grundkonstellation könnte "Liebesleben" eine scharfsinnige, weibliche Gegenposition zum "Letzten Tango" bieten -- eine originelle Idee also; aber auch ein origineller Roman?
Originell k ö n n t e er nämlich sein, dieser Roman. Ist er aber nur in Ansätzen.
Die Ich-Erzählerin Ja'ara erzählt ihre Geschichte gewissermaßen ohne Punkt und Komma, atemlos eben und verwirrt. Allerdings: Dass die Protagonistin des Romans, Ja'ara, nicht weiß, warum sie Arie immer mehr hörig wird, ist das eine. Aber auch die Autorin, Zeruya Shalev, scheint das nicht recht zu wissen, und dementsprechend verwirrend gestaltet sich die Lektüre.
Ausgerechnet der Dreh- und Angelpunkt des Romans ist und bleibt auch dem Leser ein Rätsel. Sicher, der Stil fasziniert anfangs, also ist man erst einmal gebannt. Irgendwann aber reichen Ja'aras innere Monologe nicht mehr aus, um die Spannung aufrechtzuerhalten. Man denkt nun, gut, geben wir ihr noch ein Kapitel, vielleicht tut sich ja was. Es tut sich aber nichts. Nicht im nächsten Kapitel, nicht im übernächsten, auch nicht im über-übernächsten. Die Handlung wird immer absehbarer, und daran ändern auch die erotischen Szenen nichts -- wenn man sie denn "erotisch" nennen will. Mir fiele eine weniger schmeichelhafte Benennung ein.
Was bleibt, wenn man es irgendwie doch bis Seite 368 geschafft hat? Nicht viel. Man hat ein Buch gelesen, das einen gleichzeitig abstößt und fasziniert, in dem die anfängliche Spannung immer mehr der Langeweile weicht. Wahrscheinlich merkt man sich den Namen der Autorin, denn dass sie nicht schreiben könnte, kann man ihr nicht vorwerfen. Aber ihre Figuren erinnern an Marionetten -- das wäre in Ordnung, wenn die Handlung entsprechend aufgebaut wäre, etwa in der Art einer zeitlosen Parabel. Daber dafür ist die Story nicht stringent genug.
Es bleibt die Erkenntnis: Dann doch lieber den "Letzten Tango in Paris" mit Marlon Brando und Maria Schneider...
ÜberschätztEin maßlos überschätztes Buch, trotz der einhelligen Lobesreden von Reich-Ranicki („...gehört zu den besten, die ich in diesen Jahren gelesen habe.") über Karasek („ein hocherotisches Buch") bis Radisch.(„... es ist hinreißend, vor allem wegen dieser unglaublichen Sprache"). Weltfremd und auch beim besten Willen nicht nachzuvollziehen, ist die Handlung dieses Romans. Das Geschehen ist krampfig konstruiert. Eine vielleicht etwas gelangweilte, junge, verheiratete Dozentin an der Jerusalemer Universität, verlässt schließlich ihren mehr oder weniger verwunderten Ehemann wegen eines früheren Freundes des Vaters. Dieser übt eine schlicht nicht nachvollziehbare, sexuelle Anziehungskraft auf die junge Frau aus. Auch die vermag ihre Gefühle nicht zu verstehen, auch nicht bis Seite Dreihundertachtundsechzig und gibt sich diesem großen Verführer, der nichts tut, um diesen Verdacht zu rechtfertigen, zumindest mental mehr oder weniger deprimiert und frustriert, hin. Dann ist der Roman zu Ende. Der wiederum lebt von aneinandergereihten Hauptsätzen, mit unzähligen Kommata in Verbindung mit „und" und bis die Autorin dann endlich zu einem grammatikalischen Punkt kommt, sind einhundertfünfzig bis über zweihundert Worte vergeudet. Wahrlich eine „unglaubliche Sprache", aber ist diese „hinreißend"? Die Worthäufungen nehmen einem den Atem, nicht jedoch das als „hocherotisch" gerühmte Werk. Erschöpft sich doch diese Erotik schon früh, nachdem die von ihren unklaren Gefühlen Geplagte sich in die soeben vom Gegenstand der Lust verlassene Umkleidekabine schleicht, um „an seiner alten Hose, die am Haken hing" zu schnüffeln. Warum nur, ist sie krank? Ein glaubhafter Auslöser für diese Handlungsweise jedenfalls ist nicht erkennbar. Dann wühlt sie in seinen Taschen und macht sich Gedanken, oh Gipfel der Gefühle, wozu er so viele Schlüssel braucht und zieht, anstatt das mitgebrachte Kleid, die Hose des alten Kerls an. „Eine aufregende kühle Berührung, als klebe noch seine glatte Haut an ihr, ..." Und er kommt dann auch endlich in die Kabine, gerade als sich ein paar ihrer Schamhaare im Reißverschluß verklemmen und ganz normal, wie im Leben, zieht er sein Hemd aus, nicht ohne einen scharfen Geruch seinen „glatten Achselhöhlen" „entströmen" und nicht ohne „seine dicken, durstig geöffneten Lippen" sich „von der breiten dunklen Zunge" „besänftigen" zu lassen. Muß man so schreiben, um zu den besten der letzten Jahre zu zählen? Und weiter: „... ich ließ das Kleid los und legte auch die zweite Hand auf die Stelle, und er ließ mich los, doch seine Augen lagen schwer auf mir wie Hände, ihr vibrierender Blick zwang mich in die Knie, brachte mich dazu, meine Wange auf den angespannten leisen Kampf zu legen, der sich dort, zwischen Haut und Stoff abspielte." Das war es denn auch. Man wurde gestört. Ab Seite zweiundzwanzig für zwei Seiten sogenannte Hocherotik. Man hört direkt, wie Kritiker Karasek speichelt. Man hätte das Buch hier beenden können, hätte die Autorin nicht auch das Bedürfnis sich in epischer Breite Gedanken zu machen, weshalb die Heldin des Romans einen dreckigen weißen Eimer gekauft hatte, gefolgt von ähnlichen Nichtigkeiten. Ansonsten lässt sich die Dozentin Ja'ara dazu hinreißen, den Ekling bedingungslos zu lieben, sich demütigen zu lassen, die wissenschaftliche Karriere zu opfern. Ein unverständliches Elend ohne jeden Sinn, dessen Warum dem geneigten Leser verborgen bleiben muß. Ist Frau Shalev jetzt eine schlechte Schriftstellerin? Nein, im Gegenteil. Die Geschichte ist durchaus phantasievoll, wenngleich sich diese Phantasien an Banalitäten ausrichten. Wie gerne hätte man einen Roman, den die Autorin durchaus zu schreiben in der Lage ist, gelesen über Liebesfähigkeit, die Schwächen der Romanfiguren im zwischenmenschlichen Bereich, die Ohnmacht gegenüber einer aufkommenden und schließlich nicht mehr zu kontrollierenden Liebe. Sie beschränkt sich leider auf konstruiert wirkende Sequenzen, die dem Leser suspekt bleiben müssen. Und das bleibt bedauerlich. Hat man dieses Buch nicht gelesen, hat man wirklich nichts versäumt. Harry McMartin