Die Filmemacherin Kristina Konrad kehrt in das heute neoliberale, von Krieg und Korruption jedoch schwer gezeichnete Nicaragua zurück, in dem sie 25 Jahre zuvor wie Tausende von Menschen aus aller Welt die Revolution und die Befreiung von 45-jähriger Diktatur erlebt hat. Kristina Konrads Dokumentation ist eine Spurensuche in Nicaragua, eine sehr persönliche und subjektive Annäherung einer Europäerin an das kleine lateinamerikanische Land. Im Zentrum von Konrads Interesse stehen vor allem die Frauen, die seinerzeit mit Waffen den täglichen Überlebenskampf bestritten haben.
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