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Der Action-Schocker der Zukunft startete in Internet-Foren und hob ab, lange bevor ein Kinostart feststand. Ein Wahnsinn mit Methode: Wer den Titel gelesen hat, ist dem Film bereits restlos verfallen. So geschehen bei Mr. Cool himself, Samuel L. Jackson ('Pulp Fiction').
Als FBI-Agent Nelville Flynn überführt er einen Kronzeugen von Hawaii nach Los Angeles. Er soll gegen einen berüchtigten Gangsterboss aussagen. Der hat einen Killer angeheuert, der an Bord der Linienmaschine hunderte Giftschlangen freilässt, um den Zeugen umzubringen. Panik bricht aus, doch zehn Kilometer über dem nächtlichen Pazifik gibt es kein Entrinnen.
Ein Mann der Tat
David Ellis, der sich mit saftigen Gruselschockern wie 'Final Destination 2' empfohlen hat, holt zum ultimativen Schlag aus. Aber wie sagt Jackson, nachdem er mit 450 Schlangen und einer fast sieben Meter langen burmesischen Python traktiert wurde? 'I want these mother fuckin' snakes off this mother fucking plane!'
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Warner Home Snakes on a Plane, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.01.07
Snakes On A Plane ist ein Film, der genau weiß, was für eine Art von Film er ist und was sich Zuschauer von einem Film mit dem Titel Snakes On A Plane erwarten – er liefert genau jene Art von Unterhaltung: an Bord eines Flugzeugs werden Giftschlangen frei gelassen, um so den Augenzeugen eines Mordes zu beseitigen. Samuel L. Jackson (Pulp Fiction, Tödliche Weihnachten) weiß auch genau, was er in dem Film zu tun hat und weiß auch, wann er sein klassisches Samuel-L.-Jackson-Anstarren oder fieses Anbrüllen abzuliefern hat. Der Rest der Darsteller – darunter Julianna Margulies (E.R.), Rachel Blanchard (aus der Fernsehserie Clueless), Kenan Thompson (Fat Albert), David Koechner (Der Anchorman), Bobby Carnavale (The Station Agent) und Sunny Mabrey (One Last Thing) – spielen ihre Rollen erstaunlich ernsthaft und mit trockenem Humor. Regisseur David R. Ellis (Final Destination 2, Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben) verleiht dem Film den nötigen Antrieb, was man von einem ehemaligen Stuntkoordinator auch erwarten würde. Insgesamt betrachtet: ein perfektes Stück selbstbewussten, aber nicht selbstverliebten Popcornkinos, welches Komödien- und Thrillerelemente perfekt miteinander vermischt. --Bret Fetzer
Wer sich nichts erwartet, wird doppelt belohnt!Bei diesem Titel kann doch eigentlich nur B-Movie-Schrott auf der DVD gelandet sein. Dachte ich! Gut, es reicht nicht zum Spitzenfilm.
Dennoch war ich positiv überrascht, dass mit so wenig Story gerade noch ein Film entstanden ist, den man sich mit dem nötigen Ernst (nämlich keinen) und dem angemessenen intellektuellen Anspruch (noch weniger) an einem verregneten Abend ansehen kann. Die Story kann nur dürftig sein und ist es auch. Die Bilder sind scharf gezeichnet und angemessen farbenprächtig. Der 5.1-Sound ist häufig vorhanden, aber auch gut eingesetzt. Die Schauspieler machen das Beste aus dem Angebotenen.
Alles in allem reicht es hier für 3 Sterne. An diesen Film wird man sich erinnern. Ob man ihn sich ein zweites Mal ansieht, ist jedoch fraglich?!
Jetzt ist aber Schicht am/mit "Shaft"!Meine Herren Mr Jackson,
wat hat er sich dabei denn wieder gedacht oder das Wachpersonal der geschlossenen Einrichtung, die das Drehbuch dem Oberidioten von seinem Nachttisch geklaut haben?
Schlangen dann noch mit nem Elektroshocker zu tilgen is n Witz, da sind selbst die Regierungserklärungen unser Frau Merkel spannungsgeladener.
Man dachte eigentlich, dass nach "Deep Blue Sea" der Herr Jackson eigentlich mal wieder den Trash-Filmen entkommen wäre, aber Pustekuchen:
Das beste am Film ist der Abspann und wer den verpasst, hat eben mehr Zeit für Dinge wie diese DVD überall schlecht machen oder sie fachmännisch zu zerlegen wenn man sich doch unvorsichtiger und trotz aller Warnungen gekauft hat. Schade, dass man nich 0,5 Sterne geben kann und selbst davon hätte er nur n Viertel verdient.
Einer der miesesten Filme...... die ich jemals gesehen habe. Habe mir die DVD ausgeliehen, weil S. L. Jackson mitspielt und bin gottfroh, dass ich für diesen Schund nichts bezahlt habe.
Über die Handlung wurde schon genug geschrieben - total an den Haaren herbeigezogen und absolut unglaubwürdig !! Keine Ahnung, wie dieser Film als Thriller durchgehen soll... ich musste mich kein einziges Mal gruseln, habe eher gut gelacht über die durchweg miesen schauspielerischen Leistungen und die Schlangen, bei denen selbst ein Blinder sieht, dass sie computeranimiert sind.
Vielleicht war die Gage von Mr. Jackson zu hoch, deshalb konnte man sich keine gescheiten Programmierer leisten, die den Schlangen so etwas wie realitätsnahes Aussehen verleihen. Die Biester sehen eher aus wie aus einem Comicfilm...
Auf keinen Fall sollten Sie sich diese DVD kaufen. Eigentlich ist schon der eine Euro für die Videothek ein Euro zu viel....
Filme, die die Welt NICHT braucht!Was für eine Zeitverschwendung, sich diesen Film anzuschauen! Absolut wirr und unrealistische Handlung. Die eigentliche Story geht total unter in den Schlangen, die noch dazu sowas von unrealitisch gemacht sind, dass es schon wieder komisch wirkt.
Alles in allem wieder mal ein Film, den die Welt nicht braucht!
Wenn das Popcorn-Kino sein soll ...... dann wird es Zeit, Popcorn waffenscheinpflichtig zu machen. Was eine Enttäuschung! Samuel L. Jackson!!?? Dieser Mann spielt hier maximal 10% seines Potenzials aus, und selbst das ist schon mehr, als fast alle Beteiligten draufhaben. Die Handlung ist so überraschend wie die Tatsache, dass Heiligabend in jedem Jahr auf den 24. Dezember fällt. Und natürlich ist der Böse sehr, sehr böse; zu den Opfern der Schlangenattacken zählen natürlich eine ältere Stewardess auf ihrem letzten Flug, die aber noch ein Baby vor den fiesen Biestern retten kann (schluchz); ein junges Paar auf der Rückreise von den Flitterwochen; der beste Kollege von Jackson; der sooo süße kleine Hund einer aufgetakelten Tuse; die beiden Piloten natürlich; ein dicker Unsymp und ganz viele andere. Wen überrascht es dann noch, dass der Flieger von einem - natürlich dicken - Bodyguard gelandet wird, der das bisher nur mit einem Flugsimulator für die Playstation geübt hat. Hahahahahaha.
Im Ernst: Absolut verschwendete Zeit, leider. Vielleicht waren die Schlangen nur so aggressiv, weil sie das Drehbuch kannten ...